Forum Statistik - 2016-04-29

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Rommerskirchen auf dem Weg zur FairTrade-Town

Rommerskirchen auf dem Weg zur FairTrade-Town

Rommerskirchen Auf Initiative des Bürgermeisters Dr. Martin Mertens wird die Gemeinde Rommerskirchen den fairen Handel auf lokaler Ebene fördern und sich im Rahmen einer internationalen Kampagne um den Titel „FairTrade-Town“ bewerben. Dies wird auch in voller Breite vom Rat der Gemeinde mitgetragen. Ein entsprechender Beschluss hierzu wurde in der letzten Ratssitzung gefällt.
Hiermit schließt sich die Gemeinde Rommerskirchen als eine der ersten Kommunen im Rhein-Kreis Neuss einer Initiative an, die bereits seit über 20 Jahren in Deutschland verfolgt wird. 1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

„Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit auf den Märkten für Landwirte in aller Welt liegt uns in Rommerskirchen sehr am Herzen, daher ist es für uns ein wichtiger Schritt auf fairen Handel aufmerksam zu machen und hier gemeinsam mit dem Rhein-Kreis Neuss als Vorbild voran zu schreiten.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

FairTrade-Town zu werden, bedeutet, ein konkretes Zeichen für eine gerechte Welt zu setzten. Um sich als FairTrade-Town bezeichnen zu dürfen, bedarf es der Erfüllung mehrere Kriterien.

Mit dem Ratsbeschluss und der Absicht bei allen öffentlichen Sitzungen sowie im Büro des Bürgermeisters fair gehandelten Kaffee und weitere fair gehandelte Produkte einzusetzen ist der erste Schritt gemacht.

Als nächstes soll eine Steuerungsgruppe aus Mitgliedern der Verwaltung, sowie aus der Bürgerschaft, Politik und Wirtschaft gegründet werden, die auf dem Weg zur FairTrade-Town die Aktivitäten vor Ort koordiniert.
Zu diesen Aktivitäten gehört es zum Beispiel lokale Einzelhandelsgeschäfte sowie Gastronomen davon zu überzeugen Produkte aus fairem Handel anzubieten. Darüber hinaus sollen auch Vereine und Kirchengemeinden mit ins Boot geholt und dafür gewonnen werden fairen Handel zu unterstützen.

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Öffnungszeiten Sonnenbad zu Pfingsten 2016

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Danke Jenny !

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Aus Setzlingen in Grevenbroich-Noithausen wurden Bäume

Aus Setzlingen in Grevenbroich-Noithausen wurden Bäume
Umwelt | 11.05.2016
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© Rhein-Kreis Neuss

In frischem Grün zeigt sich der junge Wald, der vor zwölf Jahren an der Kreisstraße 10 in Grevenbroich-Noithausen gepflanzt wurde. Aus den nur etwa einen halben Meter großen Setzlingen haben sich ansehnliche Laubbäume entwickelt. Die Pflanzen kamen im Rahmen der Waldvermehrungsaktion „Autos für Bäume“ in den Boden, die vom Rhein-Kreis Neuss, der Kreishandwerkerschaft und der KFZ-Innung im Jahre 2004 ins Leben gerufen wurde. Finanziert wurde die Initiative durch freiwillige Beiträge von Autofahrern bei der Anmeldung ihrer Fahrzeuge sowie weitere engagierte Bürger und Gewerbebetriebe aus dem Rhein-Kreis Neuss.

Die Waldvermehrung im Rhein-Kreis Neuss wird derzeit mit der Aktion „Ein Herz für Bäume“ fortgeführt. Weitere Informationen gibt es unter http://ift.tt/1UUvFk6 oder telefonisch bei Volker Große vom Planungsamt des Kreises.

Quellverweis 2016-05-12: Aus Setzlingen in Grevenbroich-Noithausen wurden Bäume

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Erweiterung des medizinischen Angebotes

Erweiterung des medizinischen Angebotes

Rommerskirchen Seit Anfang April betreibt die examinierte medizinische Fußpflegerin Nicole Ganse nun ihre neue Praxis für Podologie an der Bahnstraße 74 in Rommerskirchen-Eckum.
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Kurz nach der Eröffnung hat sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens gemeinsam mit Wirtschaftsförderin Bele Hoppe einen ersten Eindruck von der neuen Praxis verschafft.
Begeistert sind die beiden von der hochwertigen Ausstattung der neuen Praxisräumlichkeiten.

Diese Einstellung teilen die beiden mit den Krankenkassen. So schätzen diese besonders die vorbildliche Einhaltung der Hygienevorschriften in der Podologiepraxis und haben neben der Vergabe der Kassenzulassung die Räumlichkeiten von Frau Ganse als Vorzeigemodell ausgewählt.

„Ich freue mich über diese Aufwertung unseres medizinischen Angebotes in Rommerskirchen.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.
Auch Wirtschaftsförderin Bele Hoppe sieht genau wie die Praxisgründerin gute Möglichkeiten der engen Zusammenarbeit mit bestehenden medizinischen Einrichtungen im Ort.

„Gesundheit ist der Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit und Gebrechen.“: Ganz nach diesem Leitsatz der Weltgesundheitsorganisation nimmt sich Nicole Ganse, die den Fokus nicht nur auf die Füße, sondern ganzheitlich auf das allgemeine Wohlbefinden des Menschen legt, ausreichend Zeit für die Behandlung ihrer Patienten.

Hierbei steht nicht nur die Behandlung von bereits bestehenden Fußproblemen im Mittelpunkt – auch die Vorbeugung zur Aufrechterhaltung der Mobilität spielt in der Praxis an der Bahnstraße eine wichtige Rolle.

„Gut zu Fuß, das bedeutet Mobilität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Mobil sein ist ein lebenswichtiges und oft unterschätztes Grundbedürfnis. Wer nicht mobil sein kann ist oft vom Leben ausgeschlossen und hat ein Stück Lebensqualität verloren.“, weiß Podologin Nicole Ganse.

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Kostenlose Ausstellungsführung für Familien am Internationalen Museumstag

Kostenlose Ausstellungsführung für Familien am Internationalen Museumstag
Kultur | 10.05.2016
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© Wolfgang Schiffer

Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, dem 22. Mai 2016 bietet das Kreiskulturzentrum Rommerskirchen-Sinsteden an diesem Tag um 14 Uhr eine kostenlose Führung für Familien durch die Ausstellung „Erdapfel – oder Grundbirne – Kartoffelanbau im Rheinland“.

Aus dem Archiv des Fotografen und Agrarwissenschaftlers Dr. Wolfgang Schiffer, das sich heute beim Landschaftsverband Rheinland befindet, zeigt die Einrichtung 50 Schwarz-Weiß-Fotografien, die den Kartoffelanbau im Rheinland und auch im Rhein-Kreis Neuss dokumentieren.
Hans Mauel vom Förderverein des Landwirtschaftsmuseums und Eva Schmitt-Roth von der Lernwelt des Kreiskulturzentrums führen durch die Ausstellung.

Weitere Informationen sind erhältlich beim Kreiskulturzentrum Rommerskirchen-Sinsteden.

Quellverweis 2016-05-11: Kostenlose Ausstellungsführung für Familien am Internationalen Museumstag

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Familienzentrums Sonnenhaus

Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Familienzentrums Sonnenhaus
Die kommunale Kindertagesstätte „Sonnenhaus“ ist und bleibt Familienzentrum.

Das Familienzentrum „Sonnenhaus“ hat erneut die Re-Zertifizierung zum „Familienzentrum NRW“ erfolgreich bestanden. Die Einrichtung wurde im Jahr 2008 zum Familienzentrum zertifiziert. Die erste Re-Zertifizierung fand im Jahr 2012 statt.
Die Gütesiegelfähigkeit zum „Familienzentrum NRW“ wird alle vier Jahren durch PädQUIS – Forschungs-, Entwicklungs- und Kooperationsinstitut der Freien Universität Berlin – überprüft.

Erfolgreiche Re-Zertifizierung des Familienzentrums Sonnenhaus Die kommunale Kindertagesstätte „Sonnenhaus“ ist und bleibt Familienzentrum. Dem Familienzentrum „Sonnenhaus“ wurde jetzt bei der zweiten Re-Zertifizierung ein sehr hohes Qualitätsniveau bescheinigt.

Die Arbeit zur Re-Zertifizierung hat sich gelohnt. „Am Ende war ein Ordner mit 2,5 Kilogramm Material gefüllt“, blickt Heike Simon, Leiterin der Kindertagesstätte „Sonnenhaus“ auf viele Wochen anstrengender Arbeit zurück.

Damit kann die sozialraumorientierte Arbeit im Bereich der frühen Förderung von Familien und Kindern durch Eltern-Kind-Treffen, Beratungsangebote, Elternkurse, Angebote für Familien in Rommerskirchen weitergeführt werden.

Als zertifiziertes Familienzentrum erhält das Familienzentrum „Sonnenhaus“ jährlich einen Zuschuss von 13.000 Euro. Von diesem Geld werden überwiegend Referenten und Kooperationspartner bezahlt. „Wir können so unsere Angebote kostenlos oder zumindest viel günstiger anbieten. Davon profitieren alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde.“

Die Angebote des Familienzentrums sind offen für alle Interessierten und nicht nur für die Kinder und Eltern der Einrichtung. Das Familienzentrum „Sonnenhaus“ ist in Trägerschaft der Gemeinde Rommerskirchen.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Ich gratuliere dem gesamten Team des Familienzentrums „Sonnenhaus“ zur erfolgreichen Re-Zertifizierung.
Es ist nicht selbstverständlich, dass ein so hoher Qualitätsstandart über viele Jahre gehalten wird. Hierauf bin ich sehr stolz“.

Für weitere Informationen rund um das Familienzentrum und über alle geplanten Angebote steht die Leiterin des Familienzentrums Sonnenhaus, Heike Simon, unter der Telefon-Nr.: 02183/82220 zur Verfügung.

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„40-Prozent erreicht! – Digitale Zukunft hält Einzug in Rommerskirchens Norden.“

Bürgermeister Dr. Martin Mertens:
„40-Prozent erreicht! – Digitale Zukunft hält Einzug in Rommerskirchens Norden.“

„40-Prozent erreicht! – Digitale Zukunft hält Einzug in Rommerskirchens Norden.“
Rommerskirchen „Das ist ein großartiger Erfolg für unser modernes Rommerskirchen.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens. In Ramrath, Villau, Hoeningen, Widdeshoven, Evinghoven, Oekoven, Ueckinghoven und Deelen wird die Firma Deutsche Glasfaser Glasfaserleitungen bis in die einzelnen Haushalte hinein verlegen.

„Hiermit wird ein zentraler Grundstein in Richtung digitale Zukunft gelegt. Ich freue mich, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in der Nachfragebündelung für diesen Schritt entschieden haben, so dass der Norden der Gemeinde nun zu den Vorreitern in Sachen Internetgeschwindigkeit zählen wird.“, freut sich Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

„Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rommerskirchen und vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern ist es uns gelungen, diese 40-Prozenthürde zu nehmen, um den Breitbandausbau zu realisieren.“, so Robbert Ubachs, Projektleiter der Deutschen Glasfaser.

Derzeit werden die Planungen für den Ausbau im Norden seitens der Deutschen Glasfaser in Abstimmung mit der Gemeinde konkretisiert.

Für die südlichen Ortsteile läuft die Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser noch bis zum 06. Juni dieses Jahres. Parallel, jedoch mit einer anderen Technik, ist in diesen Bereichen die Firma NetCologne tätig.

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Olympia-Ticket gelöst: Stiftung Sport unterstützt Ückerather Ringerinnen

Olympia-Ticket gelöst: Stiftung Sport unterstützt Ückerather Ringerinnen
Sport | 03.05.2016
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Unterstützt von der Stiftung Sport der Sparkasse Neuss und des Rhein-Kreises Neuss: Ringerin Nina Hemmer vom AC Ückerath hat sich für die Olympischen Spiele qualifiziert. © K. Beele

Die Stiftung Sport der Sparkasse Neuss und des Rhein-Kreises Neuss unterstützt die Ringerinnen des AC Ückerath seit 1997 und will dies auch in Zukunft tun. Dass sich das Engagement lohnt, hat gerade Nina Hemmer unter Beweis gestellt, die das Olympia-Ticket für Rio de Janeiro löste. Agnes Werhahn, die Vorstandsvorsitzende der Stiftung, und Dieter Welsink, der Präsident des Kuratoriums, sind voll des Lobes über den Erfolg. Auch Kreisdirektor Dirk Brügge, Sportdezernent und Werhahns Stellvertreter, sieht Kreis und Stiftung auf einem guten Weg: „Mit der Ringerhalle in Dormagen haben wir einen der entscheidenden Bausteine für die sportliche Infrastruktur bei uns gelegt, und das war richtig und wichtig.“

Das Ringen hat im Rhein-Kreis Neuss eine lange Tradition. Im Jahr 1982 gründete der AC Ückerath die erste Damen-Ringer-Abteilung in Deutschland. Erste Erfolge waren zu verzeichnen, als Trainer Heinz Schmitz die Organisation übernahm und die ersten Ückeratherinnen 1993 an nationalen und internationalen Titelkämpfen teilnahmen. „Die Leistungen in den folgenden Jahren und die Ausrichtung diverser Turniere und Meisterschaften waren der Durchbruch für das weibliche Ringen, der ohne den AC Ückerath vermutlich nicht möglich gewesen wäre“, so Brügge.

Die Stiftung Sport der Sparkasse Neuss und des Rhein-Kreises Neuss unterstützt die Athletinnen seither individuell auf ihren Wegen an die Weltspitze. Es hat sich ein professionelles Umfeld entwickelt, das die optimalen Rahmenbedingungen dazu bietet. Der AC Ückerath ist offizieller Bundesstützpunkt für weiblichen Ringernachwuchs. Neben zahlreichen Talenten trainieren dort Deutschlands beste Ringerinnen. Neben der Weltmeisterin von 2014, Aline Focken, sind Nina Hemmer und Laura Mertens die Aushängeschilder des Stützpunkts.

Nina Hemmer konnte in diesem Jahr Bronze bei der U23-Europameisterschaft erringen und die Olympia-Qualifikation meistern. Damit ist sie gemeinsam mit Jessica Blaszka, niederländische Ringerin in Diensten des AC Ückerath, für Rio gesetzt. Ob auch Laura Mertens noch auf diesen Zug aufspringen kann, werden die kommenden Wochen zeigen.

Jahrelange Arbeit und ein hohes Maß an Disziplin und Geduld machten aus dem AC Ückerath das, was er ist: ein Zentrum für Hochleistungssportlerinnen. Neben Heinz Schmitz sind Bundestrainer Patrick Löes sowie Christoph Ewald und Lisa Hug für die Entwicklung der jungen Athletinnen verantwortlich. So ist es kein Zufall, dass auch der Nachwuchs zuletzt von den deutschen Titelkämpfen mit Medaillen nach Hause kam. Jasmina Liolios (Gold) und Lina Sue Odendahl (Bronze) stehen bereits in den Startlöchern und möchten ihren Vereinskolleginnen den Sprung an die Weltspitze nachmachen. Wie packend dieser Sport ist, zeigt der „Grand Prix of Germany“, der die besten Ringerinnen am 14. und 15. Mai im Dormagener TSV-Sportcenter zusammenführt.

Quellverweis 2016-05-04: Olympia-Ticket gelöst: Stiftung Sport unterstützt Ückerather Ringerinnen

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Nächste Fischerprüfung ist im Juli

Nächste Fischerprüfung ist im Juli
Freizeit | 03.05.2016

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© Simone van den Berg / iStock / Thinkstock

Der Rhein-Kreis Neuss führt am 4. und 5. Juli 2016 die nächste Fischerprüfung durch. Wer daran teilnehmen möchte, muss spätestens vier Wochen vorher einen Antrag auf Prüfungszulassung bei der Kreisverwaltung, Amt für Sicherheit und Ordnung, Auf der Schanze 4, 41513 Grevenbroich, einreichen.

Den Antrag auf Zulassung zur Fischerprüfung gibt es bei den Ordnungsbehörden der Städte und Gemeinden. Außerdem steht das Formular im Internet als Download-Datei zur Verfügung.

Vorbereitungskurse bieten die Fischereisportvereine an. Weitere Informationen erteilt das Amt für Sicherheit und Ordnung.

Quellverweis 2016-05-03: Nächste Fischerprüfung ist im Juli

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Hydro investiert 45 Millionen Euro in neue Recycling-Großanlage

Hydro investiert 45 Millionen Euro in neue Recycling-Großanlage
Wirtschaft | 03.05.2016
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© Anja Tinter

Der Aluminiumkonzern Hydro hat heute eine 45 Millionen Euro teure Großanlage für das Recycling von bis zu 50.000 Tonnen gebrauchter Getränkedosen pro Jahr in seinem Werk Neuss in Betrieb genommen – nach Firmenangaben die modernste der Welt. Das Recycling gebrauchter Getränkedosen in Neuss spart 350.000 Tonnen CO2-Emissionen jedes Jahr gegenüber dem Einsatz von Hüttenaluminium.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Bürgermeister Reiner Breuer und IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Steinmetz freuten sich beim Rundgang über die Investitionen und den aktiven Klimaschutzbeitrag des Unternehmens.

Quellverweis 2016-05-03:Hydro investiert 45 Millionen Euro in neue Recycling-Großanlage

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Frisch aus dem Forum

Neuss-Innenstadt (ots) – Ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung leitete am Montag (23.5.) eine Festnahme ein. Gegen 14:15 Uhr hielt ein Bezirksdienstbeamter der Polizeiwache Neuss einen Radfahrer an, der verbotswidrig auf dem Gehweg der Kanalstraße unterwegs war. Während der Überprüfung des 27-jährigen Mannes stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Diebstahlsdelikten vorlag. Im weiteren Verlauf der Kontrolle des jungen Mannes aus Neuss fand der Polizeibeamte…

POL-NE: Festnahme nach Fahrradkontrolle – "Falsch-fahrender" Radfahrer mit Haftbefehl gesucht

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Meerbusch – Strümp (ots) – Auf die gleiche Art und Weise entwendeten Unbekannte in der Nacht zu Montag (23.5.) sowohl am Reiherweg als auch "Am Buschend" die festverbauten Navigationsgeräte aus zwei Autos der Marke BMW. Sie schlugen die Dreiecksscheibe hinten links ein und verschafften sich so Zugang zur Fahrgastzelle. In einem Fall bauten sie zudem den Beifahrerairbag aus.

Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im fraglichen Zeitraum an den…

POL-NE: Fahrzeugaufbrüche in Strümp

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