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Plattform zur Baustellenkoordination des Landes: Rhein-Kreis Neuss ist dabei

Verkehrsminister Hendrik Wüst und Vertreter von 25 Kreisen und Städten in Nordrhein-Westfalen haben jetzt „Letters of Intent“ (LoI) zur Baustellenkoordination unterzeichnet. Für den Rhein-Kreis Neuss waren die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Jörg Geerlings und Heike Troles sowie Dezernent Karsten Mankowsky mit dabei.

Die Kommunen beteiligen sich an einer Online-Plattform, die die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Leverkusen für ein besseres Baustellenmanagement entwickelt hat. Die verschiedenen Baulastträger wie die Bahn und die Kommunen tragen ihre planbaren Baustellen dort ein. Dadurch sollen Beeinträchtigungen für Pendler so gering wie möglich gehalten werden.

Nachdem im Mai dieses Jahres bereits die Deutsche Bahn und Straßen.NRW die Zusammenarbeit vereinbart hatten, hat das Verkehrsministerium nun alle Kreise und kreisfreien Städte eingeladen, ihre Daten in das vom Land kostenlos zur Verfügung gestellte Baustellenmanagementsystem namens TIC Kommunal einfließen zu lassen. Die Informationen aus den Kommunen fließen über TIC Kommunal in die Plattform der Stabsstelle Baustellenkoordination ein und stehen so unkompliziert anderen Baulastträgern zur Koordination zur Verfügung. Außerdem können sie über den Mobilitätsdatenmarktplatz des Bundes auch von Navigationsgeräten genutzt werden.

Die Rekordsummen, die in die Sanierung, die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau der Infrastrukturen investiert werden, erfordern eine bessere Koordination der Baustellen. „Wer so viel baut, muss das möglichst koordiniert tun“, sagte Minister Wüst bei der Unterzeichnung. Dazu hat das Verkehrsministerium ein ganzes Bündel von Maßnahmen ergriffen. Mit der Einrichtung der Stabsstelle Baustellenkoordination bei der Verkehrszentrale hat es im vergangenen Jahr eine Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag in die Tat umgesetzt. Diesen Schritt geht es jetzt durch die Zusammenarbeit mit den Kommunen konsequent weiter.

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Sicherheitsbefahrung der Feuerwehr
Es ist früher Abend, dunkel und regnerisch. Viele Menschen sind von der Arbeit zurückgekehrt und parken zu Hause – oft auf dem eigenen Grundstück, aber auch häufig auf der Straße.
Ein idealer Zeitpunkt für eine sogenannte Sicherheitsbefahrung durch die Feuerwehr. Dabei fährt die Feuerwehr mit großem Fahrzeug bewusst bekannte Engstellen ab, bei denen es im Ernstfall problematisch werden kann.
Diese Woche war – erneut – der Einzugsbereich der Löschzüge Evinghoven und Widdeshoven an der Reihe.
Begleitet wurde die Feuerwehr von Ordnungsdezernent Hermann Schnitzler und seinem Mitarbeiter Daniel Krey, dem Bezirksbeamten der Polizei Ralf Hoffmann.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens, in Rommerskirchen oberster Dienstherr der Feuerwehr, ließ es sich auch nicht nehmen, an der Befahrung teilzunehmen. Mertens: “Die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger ist mir eine Herzensangelegenheit. Neben der kontinuierlichen Ausstattung der Feuerwehr mit neuen, modernen Fahrzeugen gehört zur Sicherheit auch zweifellos die neue Rettungswache, für die wir jahrelang – im Interesse unserer Bürgerschaft – gekämpft haben. Aber auch unsere im letzten Jahr gemeinsam mit der Polizei und der Kreishandwerkerschaft durchgeführte ‘Sicherheitskonferenz’ ist ein Baustein.”
Erstmals zum Einsatz bei der Sicherheitsbefahrung kam das neue Tanklöschfahrzeug TLF 3000, das bislang größte und schwerste Fahrzeug des Löschzugs Widdeshoven mit einer Breite von rd. 2,50 Metern.
Im Gegensatz zur letzten Befahrung gestaltete sich die jetzige als verhältnismäßig unproblematisch. Selbst an potentiellen Engstellen wie der Broichstraße oder Am Pfaffenbusch kam das mächtige Fahrzeug weitgehend unproblematisch durch. Die nachdrücklichen Ermahnungen an Autofahrer, die bei der letzten Befahrung durch falsches Parken die Mindestdurchfahrbreite der Straßen blockiert hatten, schien Früchte zu tragen.
Mertens: “Ich bin froh, dass es dieses Mal so gut geklappt hat. Ich appelliere weiterhin an alle Anlieger, ihre Fahrzeuge so abzustellen, damit die Feuerwehr und sonstige Rettungskräfte im Notfall zügig zur Einsatzstelle gelangen können. Dann zählt jede Minute.”

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Sonnenbad geht in den Weihnachtsmodus
Nach einem erfolgreichen Jahr schließt das Rommerskirchener Sonnenbad am 16.Dezember 19 wegen der diesjährigen anstehenden Wartungs- und Reparaturarbeiten. Am 07.Januar 2020 öffnet das Bad dann wieder voraussichtlich seine Türen. Im Jahr 2019 gab es einige Höhepunkte: eine Familiendisco, das Osterfrühstück, das abendliche Grillen, der Herbstkaffee und ein Sponsorenschwimmen. Das Sponsorenschwimmen ist die jüngste Veranstaltung, die in diesem Jahr stattfand. Das Sonnenbadteam hat gemeinsam mit den ortsansässigen Schulen und Vereinen dazu aufgerufen. Die Idee zu dieser Veranstaltung war entstanden, nachdem sich herausstellte, dass zwei Großspielgeräte mit großen Schritten ihren Geist aufgeben und eine Reparatur nicht mehr möglich war. Die Geräte werden z.B. in den Ferien, zu Spielvormittagen und – ganz beliebt – zu Kindergeburtstagen ins Wasser gelassen. Aus der Überlegung, die Nutzer mit ins Boot zu holen ist das Sponsorenschwimmen entstanden. Viele große und kleine Badegäste, Kinder der Fortgeschrittenenschwimmkurse der Gemeinde, die Kinder des TV Rommerskirchen, der SG Rommerskirchen, die Schüler der Grundschulen Frixheim und Rommerskirchen beteiligten sich bei dieser Aktion. In der Aktionswoche sind insgesamt 180 Kilometer geschwommen worden. Dank des Einsatzes der Beteiligten ist eine beträchtliche Summe zusammengekommen; das neue Spielgerät ist gesichert. Dafür bedankt sich das Sonnenbadteam bei allen Schwimmerinnen, Schwimmern und Sponsoren. Im neuen Jahr wird ein Spieletag angeboten, bei dem man die neuen Geräte ausprobieren kann. Natürlich wird traditionell auch am 13. März 2020 die Familiendisco wieder stattfinden. Das Osterfrühstück und all die anderen gemütlichen Sachen, die das Sonnenbad einmalig machen, werden folgen.

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Senioren-Cafés erhalten in diesem Jahr erstmals eine Förderung durch die Gemeinde
In der Gemeinde Rommerskirchen haben sich über die Jahre hinweg viele Senioren-Cafés in den einzelnen Ortschaften gegründet. Einmal im Monat sind alle Seniorinnen und Senioren herzlich eingeladen an den Cafès teilzunehmen und einen fröhlichen Nachmittag zu erleben. Somit leisten die ehrenamtlich organisierten Senioren-Cafés einen wichtigen Beitrag zum Zusammenleben in unseren Ortsteilen.
Die älteren Menschen in unserer Gemeinde gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Durch das monatliche Zusammenkommen können die Seniorinnen und Senioren aktiv am Zusammenleben teilnehmen, sich austauschen und auch um Hilfe bitten.
Die Senioren-Cafés werden von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern in den Ortsteilen organisiert. Neben dem zeitlichen Mehraufwand für die Ehrenamtler, sind die Veranstaltungen auch mit Kosten verbunden.
Die SPD-Ratsfraktion hat deshalb zu Beginn des Jahres einen Antrag auf finanzielle Unterstützung der Senioren-Treffs in den Haupt- und Finanzausschuss eingebracht. Dieser ist mit großer Mehrheit verabschiedet wurden.
Für die Jahre 2019 und 2020 stehen im Doppelhaushalt der Gemeinde jeweils 4000 Euro zur Förderung der Seniorenarbeit zu Verfügung. Die jeweiligen Senioren-Cafés sind aufgerufen gewesen formlose Anträge auf Bezuschussung ihrer Arbeit für das Jahr 2019 zu stellen. Im kommenden Jahr erwartet die Gemeinde erneut eine Fülle von Anträgen.
In diesem Jahr haben elf Senioren-Café einen entsprechenden Antrag auf finanzielle Förderung gestellt. Die 4000 Euro sind somit komplett abgerufen worden. Bürgermeister Dr. Mertens lässt es sich nicht nehmen, die Schecks persönlich an die Senioren-Cafés zu überreichen. Hierzu hat er in diesem Jahr bereits sieben Cafés besucht und deren Arbeit bei Kaffee und Kuchen oder einem leckeren Frühstück gelobt.
Bürgermeister Dr. Mertens: „Am Tag des Ehrenamtes möchte ich mich insbesondere bei den vielen Senioren-Cafés bedanken. Durch ihre Arbeit wird den Seniorinnen und Senioren die Wertschätzung entgegen gebracht, die sie verdienen. Auch im kommenden Jahr können erneut 4000 Euro abgerufen werden. Dies werde ich erneut zum Anlass nehmen, um die einzelnen Cafés zu besuchen.“

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Neue Grillhütte in Nettesheim

Seit Jahrzehnten erfreut sich Grillhütte der Gemeinde Rommerskirchen am ehemaligen Sportplatz in Nettesheim, die angemietet werden kann, großer Beliebtheit,
Vereine, Privatpersonen und viele andere feiern dort gerne in gemütlicher Runde.
Doch die Hütte ist in die Jahre gekommen. Eine genaue Untersuchung hat ergeben, dass es mit einer Renovierung nicht getan sein wird. Daher hat die Verwaltung dem Rat die Kompletterneuerung vorgeschlagen. Diese soll in der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres geschehen.
Reservierungen für die Grillhütte nimmt das Bürgeramt der Gemeinde daher nur noch für die Zeit bis zum 31.7.2020 entgegen.
Gemeinde

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Nächste Runde der Bezirkskonferenzen
Vor 19 Jahren wurden in Rommerskirchen die sogenannten Bezirkskonferenzen eingeführt. Dabei wurde die Gemeinde in drei Bereiche aufgeteilt – Nord, Mitte und Süd.
Der Rat der Gemeinde Rommerskirchen hat den drei Bezirkskonferenzen einen Betrag in Höhe von insgesamt 14.000 € für investive Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Da sich die einzelnen Bezirke in der Größe/Einwohnerzahl unterscheiden, stehen unterschiedliche Beträge zur Verfügung.
Mittel der Bezirkskonferenz können für investive Maßnahmen verwendet werden, die dem betreffenden Bezirk zugutekommen, z. B. Ortsbildverschönerungen, Neugestaltung und Verbesserung von Parkanlagen und Spielplätzen usw.
Eine Vergabe der Zuschüsse setzt aber immer eine Eigeninitiative durch Einbringung von Geld-, Sachmittel oder Arbeitseinsatz voraus.
Keine Zuschüsse können gewährt werden, für. Ausgaben des täglichen Bedarfes, die zum Verbrauch bestimmt sind oder Sachen deren Anschaffungswert unter 410 € liegen. Hierzu zählen beispielsweise Zuschüsse für Kultur- und Sportveranstaltungen.
Zur letzten Bezirkskonferenz am 19.11.2019 Rathaus wurden alle Vereine eingeladen. Das Besondere der Bezirkskonferenzen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bezirkskonferenz entscheiden am Sitzungstag über die Verteilung der zur Verfügung stehenden Mittel.
Überaus harmonisch verlief die Abstimmung über die Verteilung der Mittel. Die rd. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich rasch einig. So konnte sich z.B. der Bürgerschützenverein über eine Zuwendung in Höhe von 1.750 € zur Erneuerung seines Festzeltes freuen, die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Anstel erhielt einen Zuschuss von 1.500 € für eine Weihnachtsbeleuchtung im Ort, der Förderverein des Löschzuges und der Jugendfeuerwehr Widdeshoven erhielt 1.050 € für die Anschaffung einer Industriespülmaschine für das Bürgerhaus Widdeshoven.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Die Bezirkskonferenzen sind eine ideale Plattform, um Projekte der aktiven Bürgerschaft voranzubringen. In den letzten 19 Jahren sind hier
mehr als 200.000 € für Projekte ausgeschüttet worden, die allen zugutekommen.”
Traditionell berichtet der Bezirksbeamte der Kreispolizeibehörde – Ralf Hoffmann zum Thema “Sicherheit in Rommerskirchen”. Dr. Elmar Gasten, Leiter der Bezirkskonferenz Süd, hatte einen kurzen Überblick über die Geschehnisse in der Gemeinde im vergangenen Jahr gegeben.

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Öffnungszeiten des Rathauses an den Feiertagen

Die Ämter der Gemeindeverwaltung Rommerskirchen bleiben in der Zeit vom 24.12.2019 bis zum 1.1.2010 geschlossen.
Am Freitag, den 27.12.2019 und am Montag, den 30.12.2019 sind das Bürgerbüro und das Standesamt in der Zeit von 8:30 Uhr bis 12.30 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet.
Am Samstag, den 28.12.2019 bleiben das Bürgerbüro und das Standesamt geschlossen.
Für Notfälle gelten folgende Rufnummern:
Bei unaufschiebbaren ordnungsbehördlichen Aufgaben werden die Bereitschaftsdiensthabenden der Gemeinde Rommerskirchen von der Kreisleitstelle unterrichtet. Die Kreisleitstelle ist unter der Rufnummer 02131 – 1350 erreichbar.
Die Polizei ist unter der Rufnummer 110, die Feuerwehr unter der Rufnummer 112 zu erreichen.
Bei Wasserrohrbrüchen erreicht man die Kreiswerke unter der Rufnummer 02182-17268 an.
Bei Gasschäden ist die Firma Rhenag unter der Rufnummer 0180 – 2 48 48 48 zu benachrichtigen.

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Rommerskirchener Weihnachtsmarkt am 3. Adventsonntag auf dem Markt

Eine Woche vor Weihnachten ist es endlich wieder so weit. Nachdem der Rommerskirchener Weihnachtsmarkt in den letzten Jahren ein voller Erfolg war, lädt Bürgermeister Dr. Martin Mertens am 3. Adventssonntag, dem 15. Dezember 2019, gemeinsam mit der Rommerskirchener Unternehmerschaft und einer Vielzahl an Rommerskirchener Vereinen und Initiativen erneut zum Rommerskirchener Weihnachtsmarkt auf dem Markt ein. „Im ersten Jahr ist der Weihnachtsmarkt schon eingeschlagen wie eine Bombe und er wächst immer weiter. So waren es vor zwei Jahren rund ein Dutzend weihnachtlicher Hütten, während sich in diesem Jahr bereits insgesamt 21 Unternehmen und Vereine gemeinsam mit der Gemeinde auf dem Markt in Rommerskirchen präsentieren“, so der Bürgermeister . In der Zeit von 12 Uhr bis 19 Uhr bieten die Gemeinde Rommerskirchen sowie die Rommerskirchener Unternehmen und Vereine eine bunte Angebotspalette. Neben Glühwein und weihnachtlichen süßen und herzhaften Köstlichkeiten, wird auch jede und jeder auf der Suche nach einem individuellen Weihnachtsgeschenk fündig und unterstützt als „Heimat Shopper“ dabei auch noch die lokale Wirtschaft und tut damit seiner Heimat etwas Gutes. Nicht nur die Rommerskirchener Unternehmerschaft lockt mit tollen Geschenkideen vom kuscheligen Schal bis hin zu individuellen Geschenkartikeln, sondern auch die Rommerskirchener Vereine haben vieles im Angebot und die Einnahmen kommen dem jeweiligen Verein zu Gute. Ein ganz besonderes Highlight wird eine Fahrstrecke des Feld- und Werksbahnmuseums e.V. sein, auf der Groß- und Klein zum Mitfahren eingeladen werden. „Dies ist eine tolle Gelegenheit für alle Neubürgerinnen und Neubürger unserer wachsenden Gemeinde, die örtlichen Unternehmen, die Vereine und auch die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die den Glühweinverkauf übernehmen in schöner vorweihnachtlicher Atmosphäre kennenzulernen“, erläutert Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Natürlich gibt es auch ein buntes Bühnenprogramm mit Musik und weiteren Darbietungen. „Hier freuen wir uns besonders z.B. auf die Turmbläser von St. Martinus und Jerry Gold, den viele vom Weihnachtsmarkt am Kölner Dom kennen.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Und auch an die Kleinen wird gedacht. So ist der Nikolaus zu Besuch und wie in den Vorjahren gibt es auch dieses Jahr wieder eine weihnachtliche Bastelaktion. Damit ist für stimmungsvolle letzte Adventstage alles bereitet.

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Gemeinsam helfen ist ein gutes Gefühl.
Es kostet wenig und bringt so viel.

Seid beim Weihnachtsmarkt in Roki dabei.
Denn die Siris verlosen allerlei:
Kitchen-Aid, X-Box, Toniebox und vieles mehr.
Kommt in Scharen zum Marktplatz her.
Denn Zuckerwatte – natürlich in pink –
gibt es bei uns gratis für jedes Kind.

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Tagung im Kreishaus Grevenbroich über Chancen der Digitalisierung in der Pflege
Digitalisierung | 06.12.2019

Roboter Pepper im Blick: Ausrichter und Referenten der Tagung über die Digitalisierung in der Pflege im Kreishaus Grevenbroich. © A. Tinter/Rhein-Kreis Neuss

Die Digitalisierung in der Pflege stand jetzt bei einer Tagung im Kreishaus Grevenbroich im Blickpunkt. Der Einladung von Kreisdirektor Dirk Brügge waren zahlreiche Vertreter von ambulanten Diensten, Tagespflegen, Pflegeheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie Repräsentanten von Krankenhäusern, Politik und Verwaltung gefolgt.

Siegfried Henkel, Leiter des Kreissozialamts, eröffnete den Kongress und mahnte: “Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Der Fachkräftemangel stellt den Pflegesektor jedoch bereits jetzt vor große Herausforderungen.” Um die hohen Standards halten zu können und möglichst zu optimieren, müssten die Chancen der Digitalisierung konsequent wahrgenommen werden. “Mit digitaler Technik muss mehr Freiraum für zwischenmenschliche Zuwendung geschaffen werden”, hieß es.

Thomas Hauberichs vom Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellte den Landesförderplan “Alter und Pflege” vor. Zu dessen Zielen gehört die Unterstützung durch (digitale) Technik sowie die Ermöglichung von Zugängen zu ihr. Bernd Gellrich, Vorstandsmitglied der Diakonie im Rhein-Kreis Neuss, präsentierte das Projekt “Quartier im Netz – Fliedner 4.0 – Der digitale Stadtteil”. Dabei handelt es sich um eine internetbasierte Plattform, die im Januar startet.

Der humanoide Roboter Pepper, vorgestellt von Vertretern der Firma Vodafone, spaltete bei der Tagung die Gemüter. Einem unmittelbaren Einsatz in der Pflege standen die Teilnehmer mehrheitlich skeptisch gegenüber. Zur Unterhaltung und im Kampf gegen die Vereinsamung von Pflegebedürftigen erfuhr Pepper jedoch große Zustimmung.

Begeistert war das Publikum von der MemoreBox, die Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Krankenkasse Barmer, zeigte. Sie ist ein digitales Medium, das die geistigen und körperlichen Fähigkeiten von Senioren fördert, der Prävention dient und die Lebensqualität Pflegebedürftiger steigert.

Nachdem Geschäftsführer Peter Hornik den Digihub Düsseldorf/Rheinland, eine Plattform für digitale Themen von der deutsch-niederländischen Grenze bis zum Bergischen Land, erklärt hatte, folgte eine Plenumsdiskussion. Im Sinne der Vernetzung wurden zwischen einigen Referenten und auch Teilen des Publikums bereits weitere Gespräche vereinbart.

Quellverweis 2019-12-06: Tagung im Kreishaus Grevenbroich über Chancen der Digitalisierung in der Pflege

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Rommerskirchen erhält Mobilstation

“Mobilität ist eine der Herausforderungen, der sich unsere Gesellschaft in Zukunft verstärkt widmen muss. ” So heißt es in einem Thesenpapier zur Mobilität der Zukunft des Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen: “Beunruhigende Erkenntnisse über den Klimawandel, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Wirtschaft sowie die aktuell hohe Innovationsdynamik bei der Entwicklung von autonom fahrenden Autos, fordern eine neue grundlegende Diskussion zum Mobilitätsverhalten unserer Bevölkerung. Hinzu kommen drängende Problemfelder wie die Dieselproblematik, Dauerstaus auf Autobahnen, Leistungsengpässe beim ÖPNV und nicht zuletzt das limitierte und oft kaum mehr erweiterbare Raumangebot für den Fuß- und Radverkehr. In der Gesamtbetrachtung von aktuellen Problemen und zukünftigen Anforderungen wird deutlich, dass sich ein Paradigmenwechsel in der Mobilität ankündigt.” Mit der Ernennung eines Mobilitätsbeauftragten hat die Gemeinde Rommerskirchen bereits auf diese Herausforderung reagiert. Die Planungen der Gemeinde gehen aber weiter. Am Bahnhof plant die Gemeinde Rommerskirchen eine multifunktionale “Mobilstation” mit Taxizentrale, Fahrradstation, Cafè, Kiosk, öffentlicher Toilette, Büro-/Praxisräumen usw. In der letzten Ratssitzung stellte der beauftragte Kölner Architekt Volker Spies den Ratsmitgliedern das Projekt, das sich in der Vorplanungsphase befindet, in einem einstündigen Vortrag vor. Auf dem Gelände, auf dem bislang die Taxizentrale und die Fahrradstation stehen, wird ein neues, modernes Gebäude entstehen, das das Entree in den Ort deutlich aufwerten wird. Bei der Planung wurde viel Wert auf Lichtdurchlässigkeit gelegt. Darüber hinaus wird der gesamte Platz eine deutliche Aufenthaltsqualität erhalten. Durchweg stieß der vorgestellte Entwurf quer durch alle Fraktionen auf viel Zustimmung. Insbesondere die auf Klimaschutzaspekte abzielende Planung von begrünten Dächern und einer Photovoltaikanlage fand breiten Anklang.

Mit dem Bau der Mobilstation soll im Herbst 2020 begonnen werden. Mit einer Fertigstellung wird dann für Anfang 2022 gerechnet. Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Ziel der Gemeinde ist es, den ÖPNV insgesamt aufzuwerten und attraktiver zu machen. Das Rathaus arbeitet mit allen möglichen Akteuren daran, hier eine deutliche Verbesserung herbeizuführen. Die neue Mobilstation ist ein wichtiger Baustein dabei. Ich freue mich, dass das von der SPD – Ratsfraktion eingebrachte Projekt jetzt Wirklichkeit wird.”

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Heike Troles fordert Schüler zur Teilnahme am Videowettbewerb des Landtags auf

2020 besteht die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen 70 Jahre. Aus Anlass der Festveranstaltungen startet der Präsident des Landtags einen Videowettbewerb für Schüler. Dessen Thema ist: „Zukunft NRW- Was bedeutet die Landesverfassung für uns?“ Der Wettbewerb stellt die Leitlinien, die laut Verfassung der Erziehung der Jugend zu Grunde liege, in den Mittelpunkt.

„Zugegeben diese Leitlinien sind nicht allen präsent“, findet Heike Troles, Landtagsabgeordnete der CDU. Gerade deshalb sei es gut, dass der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen André Kuper Ende November den Wettbewerb gestartet hat. In diesem werden Jugendliche der achten bis zehnten Klassen aller weiterführenden Schulen zum Mitmachen aufgefordert. „Jugendliche sind ja, was moderne Technik und Darstellungsformen wie Videos angeht, ziemlich fit“, weiß Heike Troles.

Ziel des Videowettbewerbs soll sein, dass sich die teilnehmenden Schulklassen mit den Leitlinien der Verfassung auseinandersetzen und in einem Video darstellen, was diese für ihr künftiges Leben in NRW bedeutet.

Im Mittelpunkt steht dabei Artikel 7 Absatz 2 der Verfassung: „Die Jugend soll erzogen werden im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung“.

Die Videos dürfen gerade mal fünf Minuten lang sein und müssen einen Themenschwerpunkt haben. Zur Auswahl stehen dabei die Themen Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz, Identität und Heimat sowie das Thema Umwelt. Der erste Preis wird mit 1.500, der zweite mit 1.000 und der dritte mit 500 Euro belohnt. Die Gewinnervideos werden während der Festveranstaltung des Landtags zum Verfassungsjubiläum am 18. Juni 2020 gezeigt. Die Gewinner dürfen zudem mit feiern und werden zum Festakt eingeladen. Die Entscheidung, wer als Sieger prämiert wird, trifft eine vom Landtag benannte Jury.

Und so geht es: Teilnehmende Schulklassen werden gebeten MP4-Videos in mindestens Full-HD-Qualität über die Homepage des Landtages www.landtag.nrw.de hochzuladen. Dort sind übrigens auch alle Infos und Teilnahmebedingungen zu finden. Einsendeschluss ist der 30.April 2020.Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.

Info: Nordrhein-Westfalen wurde 1946 von der britischen Besatzungsmacht gegründet. Am 6. Juni 1950 beschloss der Landtag die Verfassung, die am 18. Juni 1950 von einem Volksentscheid der Bürgerinnen und Bürger angenommen wurde und am 11. Juli 1950 in Kraft trat. „Die NRW Verfassung war nach dem Ende des zweiten Weltkriegs und der Nazidiktatur ein Meilenstein des demokratischen Neubeginns an Rhein, Ruhr und Lippe und stellt bis heute die wichtigste Grundlage für das Zusammenleben im bevölkerungsreichsten Bundesland dar“, betont Heike Troles.

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Verkehrsbehinderung “Im Kamp” in Widdeshoven
Im Zeitraum vom 11.12. – 20.12.2019 finden Kanalbauarbeiten auf der Straße im Kamp” in Widdeshoven statt. Hierfür wird die Straße in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung über Ramrath/Villau ist ausgeschildert. Der Busverkehr auf der Deelener Straße ist nicht beeinträchtigt. Auch für Einsatzfahrzeuge bestehen Sonderregelungen über Wirtschaftswege..

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Kaffeeausstellung: Kreiskulturzentrum Sinsteden dankt für die Leihgaben
Kultur | 29.11.2019

V.l.: Anna Vössing, Christoph Esser und Dr. Kathrin Wappenschmidt freuen sich über zahlreiche Leihgaben. © Rhein-Kreis Neuss

Das Kreiskulturzentrum Sinsteden dankt allen Bürgern, die Leihgaben für die Kaffeeausstellung zur Verfügung gestellt haben. Museumsleiterin Dr. Kathrin Wappenschmidt, Anna Vössing und Christoph Esser sind überwältigt von der Resonanz nach dem Aufruf in der Presse. Für die Ausstellung, die ab Januar bis Mitte April läuft, haben sie jetzt eine breite Auswahl an Ausstellungsstücken. “Die Ausstellung ist damit voll bestückt”, versichert Kathrin Wappenschmidt.

Unzählige Kaffeemühlen, Kaffeedosen und andere historische Ausstellungsstücke sind in den letzten Wochen im Kulturzentrum eingegangen. Zur Verfügung gestellt wurden zum Beispiel Kaffeemühlen aus Holz und Keramik, Aufbewahrungsdosen und Kaffeemaschinen aus der Zeit um 1920. Ein gusseiserner Kaffeeröster für den Herd stammt sogar aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Viele Menschen haben auch Geschichten und Erzählungen zu den jeweiligen Ausstellungstücken mit geliefert.

Die Ausstellung “Kaffee in der Region – gestern, heute, morgen” öffnet ab 16. Januar 2020 ihre Türen. Im Mittelpunkt stehen die Herkunft des Kaffees und sein Weg nach Europa. Deutlich soll dabei ebenfalls der hohe Stellenwert des beliebten Getränks werden; außerdem geht es um Nachhaltigkeit sowohl beim Anbau als auch bei der Verarbeitung. Dr. Kathrin Wappenschmidt und Anna Vössing vom Museumsteam erläutern: “Wir wollen mit Fokus auf unsere Region zum einen die Geschichte des Kaffees erzählen, zum anderen sollen auch Erinnerungen, Überlieferungen und Objekte lebendig werden.” Dank der zahlreichen Leihgaben dürfen sich die Besucher ab Januar auf eine vielseitige Ausstellung freuen. Geplant ist darüber hinaus ein buntes Rahmenprogramm unter anderem mit Kaffeeseminaren.

Weitere Informationen zum Kreismuseum gibt es im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de/kultur.

Quellverweis 2019-12-03 : Kaffeeausstellung: Kreiskulturzentrum Sinsteden dankt für die Leihgaben

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Drei Grevenbroicher Schülerinnen für Wissenschaftsvideo ausgezeichnet
Schule | 02.12.2019

Bestes Wissenschaftsvideo (von links): Staatssekretär Klaus Kaiser, Rebecca, Merle und Christina vom Pascal-Gymnasium, zdi.NRW-Projektleiterin Magdalena Hein sowie die YouTuber Simon und Eduard. © zdi.NRW

Große Freude beim Netzwerk “Zukunft durch Innovation” (zdi) Rhein-Kreis Neuss: Drei Schülerinnen des Pascal-Gymnasiums in Grevenbroich haben beim “Science Video
Award” die ersten Plätze in den Kategorien “Beste Erklärung” und “Publikumspreis” belegt. Die zdi-Landesgeschäftsstelle hatte den Wettbewerb ausgelobt und prämierte jetzt die besten Videos aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, die von Schülerinnen und Schülern aus Nordrhein-Westfalen erstellt worden waren.

Bei der Preisverleihung im Abenteuermuseum “Odysseum” in Köln standen Rebecca, Merle und Christina vom “Pascal” im Blickpunkt. Hervorgetan hatte sich ihr Film “CO2 – das Lebenselixier”. Mit viel Liebe zum Detail zeigen die Grevenbroicher Schülerinnen, wie Kohlendioxid sämtliches Leben auf der Erde bestimmt. Dabei übertrafen sie die Erwartungen bei weitem und nutzten kreative Möglichkeiten der Bildgestaltung, um Wissenschaft greifbar zu machen. Dies honorierte auch das Publikum. Per “Applausometer” verhalfen die Zuschauer dem Team zusätzlich zum Sieg bei den Publikumslieblingen.

Schirmherr Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Landesministerium für Kultur und Wissenschaft, übergab die Preise im Beisein von Magdalena Hein, Projektleiterin zdi.NRW. Bewertet worden waren die Videos von einer fachkundigen Jury aus YouTubern und Wissenschaftskommunikatoren.

Quellverweis 2019-12-03 Drei Grevenbroicher Schülerinnen für Wissenschaftsvideo ausgezeichnet

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Musikschule Rhein-Kreis Neuss: Erstes Weihnachts-Mitmach-Konzert in der Grevenbroicher Citykirche
Musik | 29.11.2019

Die Musikschule Rhein-Kreis Neuss lädt zum ersten Weihnachts-Mitmach-Konzert ein. © Rhein-Kreis Neuss

Zum ersten Weihnachts-Mitmach-Konzert lädt die Musikschule Rhein-Kreis Neuss am Mittwoch, 4. Dezember, ab 17.30 Uhr ein. In der Grevenbroicher Citykirche St. Peter und Paul am Markt werden Advents- und Weihnachtslieder gespielt. Das Besondere: Hier tritt nicht ein Ensemble auf, sondern die Besucher gestalten das Konzert mit. Der Eintritt ist frei.

Besucher können ihr Instrument mitbringen, so dass ein großes Spontanorchester entsteht. Bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn startet die Probe um 16.30 Uhr. Ruth Braun-Sauerwein, Leiterin der Kreismusikschule, berichtet, dass sich bereits mehr als 100 Akteure bei Fachbereichsleiter und Organisator Klaus Mader für das Mitmachkonzert angemeldet haben. Besucher ohne Instrument sind zum Mitsingen eingeladen.

Auf der Bühne stehen ebenfalls die Kinder der SingPause. Bei diesem Projekt arbeitet die Musikschule eng mit den örtlichen Grundschulen zusammen. Die Veranstalter bitten wegen der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen um Anmeldung per Mail an musikschule@rhein-kreis-neuss.de.

Quellverweis 2019-11-29 : Musikschule Rhein-Kreis Neuss: Erstes Weihnachts-Mitmach-Konzert in der Grevenbroicher Citykirche

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Gut besuchte Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Kreis
Gesundheit | 29.11.2019

V.l.: Dr. Michael Dörr, Merle Hübner, Karsten Mankowsky, Renate Gähl und Barbara Brand, die neue Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses © S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Unter dem Motto “Generationenwechsel – Methodenwandel” fand jetzt die 15. Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Rhein-Kreis Neuss statt. 22 Selbsthilfegruppen und drei Verbände sowie zahlreiche interessierte Bürger nahmen an der Veranstaltung teil.

Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky betonte in seiner Begrüßung, dass alle Selbsthilfegruppen im Kreis von einer noch stärkeren Vernetzung profitieren. Möglich sei dies auch durch neue Medien wie Facebook und Twitter sowie mit nützlichen Apps. “Der demografische Wandel wirkt sich stark auf den Bestand der Selbsthilfegruppen aus”, machte Mankowsky deutlich. “Deshalb müssen wir zum Beispiel neue Medien mit einbeziehen, um auch die jüngeren Generationen zu erreichen.”

Die selbständige Unternehmensberaterin Merle Hübner gab in ihrem Hauptreferat wichtige Anregungen zum Thema “Digitale Kommunikation – Nutzung Sozialer Medien – Datenschutz”. In der anschließenden Diskussion wurden ihre theoretischen Einführungen auf die Selbsthilfe im Kreis übertragen. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie neue Nutzergruppen akquiriert werden können und welche Auswirkungen die Datenschutzverordnung von 2018 auf die alltägliche Arbeit hat.

Turnusmäßig standen Wahlen auf dem Programm. Heidemarie Marona wurde zur Initiativ-Vertreterin gewählt und nimmt damit auf Bundesebene die Interessen der ehrenamtlich tätigen Selbsthilfegruppen aus dem Kreis wahr. Mit Heinz-Peter Kluth, Sven-Holger Scharfe und Heidemarie Marona wurden außerdem drei neue Mitglieder für die ehrenamtliche Mitarbeit im Selbsthilfebeirat gewählt.

Quellverweis 2019-11-29 :
Gut besuchte Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Kreis

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Veranstaltung über Facetten häuslicher Gewalt im Kreishaus Grevenbroich
Soziales | 29.11.2019

Frauenberatungsstelle Neuss begrüßen den “Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss” – vertreten durch Martina Berendt-Laermanns (2.v.r.) – als neues Bündnismitglied. © Anja Tinter/Rhein-Kreis Neuss

Facetten häuslicher Gewalt waren das Thema einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und die Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Kreises Neuss, Ulrike Kreuels, ins Kreishaus Grevenbroich eingeladen hatten. In Form eines World Cafés wurden dort körperliche, sexualisierte, digitale und psychische Gewalt erörtert, ebenso wie deren Ursache, Wirkung und der Umgang damit.

Dezernent Tillmann Lonnes begrüßte für den Kreis und im Namen des Landrates die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in lebhaften bis sehr nachdenklichen Gesprächsrunden betonten, dass häusliche Gewalt durch eine offene gesellschaftliche Auseinandersetzung und intensive Kommunikation weiter enttabuisiert werden müsse. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Bündnisses gegen Häusliche Gewalt beim Rhein-Kreis Neuss statt – initiiert von der Frauenberatungsstelle Frauen helfen Frauen Neuss und dem Rhein-Kreis Neuss. Als neues Bündnismitglied konnte in Grevenbroich der “Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss” aufgenommen werden.

Quellverweis 2019-11-29
Veranstaltung über Facetten häuslicher Gewalt im Kreishaus Grevenbroich

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Startschuss gefallen zur Weihnachts-Wunschbaum-Aktion der Tafel im Rathaus Rommerskirchen auch in diesem Jahr wieder mit “Zeitwünschen” der Senioreneinrichtungen Carpe Diem + St. Elisabeth


Pünktlich zum ersten Advent erstrahlt jetzt auch das Rommerskirchener Rathaus im vorweihnachtlichen Glanz. Zur guten Tradition gehört es, dass Kinder aus den Tagesstätten der Gemeinde den Weihnachtsbaum im Rathaus Foyer schmücken. In diesem Jahr kamen Kinder aus der Kindertagesstätte “Pusteblume” ins Rathaus. Bürgermeister Dr. Martin Mertens begrüßte die kleinen Gäste und half ihnen beim Schmücken.
Der Tannenbaum im Rathaus sieht nicht nur schön aus, sondern ist zugleich „Wunschbaum“ der Rommerskirchener Tafelkunden.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel haben Herzenswünsche von den Tafelkindern und Seniorinnen und Senioren – bis zu einem Wert von 20 Euro – auf kleinen Wunschkärtchen notiert. Es stehen natürlich nur der Vorname, das Alter und der Wunsch auf den Kärtchen – die Anonymität der Familien wird dadurch gewahrt.
Die Tafel hat bereits vor zwei Jahren auch einen Zeitwünsche-Baum ins Leben gerufen, der auch in diesem Jahr wieder im Rathaus, neben dem Wunschbaum, aufgestellt wird. Dieser Zeitwünsche-Baum ist für die Bewohner der Senioreneinrichtungen Carpe Diem und Caritas St. Elisabeth gedacht. Hier können die Spender den Bewohnern ihre “Zeit schenken”, z. B. zum Lesen, Vorlesen, Kaffeetrinken, Spielen, Singen etc. Über die Zeitdauer und die Häufigkeit entscheidet der Spender selbst. Beide Einrichtungen freuen sich, wenn die Rommerskirchener Bürger/-innen auch hier unterstützen, denn Zeit ist ein ganz besonderes Geschenk!
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen sind eingeladen, die Patenschaft für einen der insgesamt 130 Wünsche zu übernehmen. Das Rathausfoyer ist montags-freitags von 8.00-12.30 Uhr, donnerstags zusätzlich von14.00-18.00 Uhr und samstags von 10.00-12.30 Uhr geöffnet.

Die Paten können ihre Geschenke bei der Tafel, Bahnstraße 38, abgeben. Spendenannahme: montags 14.00 – 16.00 Uhr und freitags 9.00 – 15.00 Uhr. Am Freitag, 20.12.2019, ist dann die große Bescherung in der Tafel.
Die Wunschkarten der “Zeitwünsche” aus den Seniorenheimen können in den jeweiligen Einrichtungen, nach Absprache mit den Mitarbeitern, eingelöst werden.

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Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

Stand zweiter Wasseruhr melden

Symbolbild !
Zahlreiche Haushalte in Rommerskirchen haben eine 2. Wasseruhr für die Gartenbewässerung installiert, mit der das Wasser erfasst wird, das nicht dem Kanal zugeführt wird.
Um die Frischwassermenge, die nicht dem Kanal zugeführt wurde bei der Schlussrechnung der Kreiswerke zu berücksichtigen, muss der Zählerstand der 2. Wasseruhr dem Steueramt der Gemeinde Rommerskirchen zum 01. Dezember eines jeden Jahres unaufgefordert schriftlich mitgeteilt werden. Dies kann per Mail an steueramt@rommerskirchen.de erfolgen.
Folgende Angaben sind zwingend erforderlich:
Adresse des Objekts, Zähler Nummer der 2. Wasseruhr und deren Zählerstand.
Besitzer einer Regenwassernutzungsanlage müssen ebenfalls die Zählerstände an das Steueramt melden.

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