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Familienkarte des Rhein-Kreises Neuss: Rabatte für Kindertheater und Schiffstouren
Familie | 18.07.2019

Inhaber der Familienkarte erhalten ermäßigte Tickets für “Michel aus Lönneberga” auf der Naturbühne Blauer See in Ratingen. © Theater Concept

Rabatte beim Bäcker, Frisör und ebenfalls im Theater, Schwimmbad oder Kino bietet die Familienkarte des Rhein-Kreises Neuss. Auch die Naturbühne Blauer See in Ratingen bietet in dieser Saison wieder vergünstigte Karten für Inhaber der Familienkarte des Rhein-Kreises Neuss. Jeweils einen Rabatt von zwei Euro pro Ticket gibt es für die Freilichttheater-Aufführungen von “Michel aus Lönneberga” am 3., 4., 24. und 25. August jeweils um 15.30 Uhr. Dann zahlen Kinder 10 Euro (statt 12 Euro) und Erwachsene 16 Euro (statt 18 Euro). Pro Familienkarte werden bis zu vier vergünstigte Tickets ausgegeben. Die Eintrittskarten sind nur an der Tageskasse gegen Vorlage der Familienkarte erhältlich; Interessierte können ihre Plätze unter Telefon 02302 427152 vorab reservieren.

Außerdem gewährt die Köln-Düsseldorfer (KD) Deutsche Rheinschiffahrt AG Rabatte auf ihre Fahrpreise. So können Familien mit der Familienkarte sowohl bei Panoramafahrten in Düsseldorf und Köln als auch bei Linienfahrten bis zu 20 Prozent sparen. Kinder von 4 bis 13 Jahren zahlen den Einheitspreis von 6 Euro.

Schon jetzt nutzen mehr als 37.000 Familien die Familienkarte des Rhein-Kreises Neuss, die kostenlos an Familien im Kreis mit mindestens einem Kind bis 18 Jahren ausgegeben wird. Insgesamt 312 Unternehmen und Einrichtungen unterstützen diese familienfreundliche Initiative mit Rabatten und Vergünstigungen.

Interessierte können online unter www.unserefamilienkarte.de ihren Antrag stellen bzw. Partnerunternehmen werden. Ansprechpartnerinnen sind Gabriele Kamp unter Tel. 02161 6104-5166 und Hildegard Otten unter Tel. 02161 6104-5165.

Quellverweis 2019-07-19 : Familienkarte des Rhein-Kreises Neuss: Rabatte für Kindertheater und Schiffstouren

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Rheinisches Sixpack zu Gast in Rommerskirchen

Der Planungsverbund „Rheinisches Sixpack“ – bestehend
aus den Kommunen Bedburg, Bergheim, Grevenbroich,
Jüchen, Elsdorf und Rommerskirchen – trafen sich zu einem
Austausch im Rommerskirchener Rathaus. Ziel des Gesprächs
war, gemeinsam über den Strukturwandel im Rheinischen
Revier sowie der Schaffung von Arbeitsplätzen zu
beraten.
Unter anderem nahmen an diesem Gespräch auch Vertreter
des „Think-Tanks Rheinland“ teil, um den Planungsverbund
unter anderem über die Produktion von Batteriezellen
zu informieren. „Die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit
der Kommunen im ‚Rheinischen Sixpack‘ ist
besonders wichtig. Nur gemeinsam können wir den Herausforderungen
des Strukturwandels im Rheinischen Revier
begegnen“, so die Bürgermeister übereinstimmend.
Ebenfalls auf der Agenda stand ein Austausch mit der Zukunftsagentur
Rheinisches Revier (ZRR), bei dem die Bürgermeister
ihrer Forderung nach mehr Mitbestimmung in
der Agentur erneut Ausdruck verliehen haben.
***

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Achtung Babysitter gefunden!

Alexas_Fotos / Pixabay

Neben der Betreuung der Kinder in den offiziellen Betreuungsformen,
wie die Kindertageseinrichtung oder der offenen
Ganztagsschulen, benötigen viele Familien auch außerhalb
der Öffnungszeiten der Bildungseinrichtungen Hilfe
von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen.
Um die Interessenten mit den Aufgaben eines Babysitters
vertraut zu machen, bietet die kommunale Kindertagesstätte
„Familienzentrum Sonnenhaus“ jährlich für interessierte
Jugendliche ab 14 Jahren einen Babysitterkurs an.
Dieser fand am 17.07.2019 statt und es konnten acht neue
Babysitterinnen gewonnen werden.
Der Babysitter – Kurs gibt einen Einblick in die Versorgung
von Kleinstkindern bis zum Schulalter. Neben Spielideen
und einen Einblick in die Versorgung von Wickelkindern,
wurden praktische Tipps zum Thema, schlafen, schreien,
Wutanfälle u.v.m. an die Hand gegeben. Was tun bei Kinderunfällen?
Ein Einblick in die Erste–Hilfe am Kind durfte
ebenfalls nicht fehlen.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhält jeder Teilnehmer eine
Bescheinigung und wird in die Babysitterkartei des Familienzentrum
Sonnenhaus aufgenommen.
Bürgermeister Dr. Mertens: „Kontinuierlich erweitern wir das
Angebot für Familien hier in Rommerskirchen, damit sich
junge Familien hier wohlfühlen.“
Wer einen Babysitter benötigt, kann sich gerne bei der Leitung
des Familienzentrums Sonnenhaus, Jessica Hemmersbach,
unter 02183/82220 melden.
Die Babysitterkartei liegt dort im Eingangsbereich zur Ansicht
bereit.

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Kinder- und Jugendsprechstunde einmal anders

„Die Kinder und Jugendlichen liegen mir als Zukunft unserer
Gemeinde Rommerskirchen besonders am Herzen“, so
Bürgermeister Dr. Martin Mertens.
Um auf die Bedürfnisse und Wünsche der jungen Rommerskirchenerinnen
und Rommerskirchener einzugehen,
hat Bürgermeister Dr. Martin Mertens eine Jugendsprechstunde
eingeführt. Im Rahmen dessen lädt er Kinder und
Jugendliche einmal im Monat ins Rathaus ein. „Alle Anregungen,
die mir von der heranwachsenden Generation mit
auf dem Weg gegeben werden, nehme ich ernst und lasse
diese mit meinem Team in unsere Arbeit einfließen.“, erläutert
Bürgermeister Dr. Martin Mertens.
„Die Kinder- und Jugendsprechstunde verdeutlicht, wie
wichtig es ist, Jugendliche frühzeitig in Entscheidungsprozesse
einzubinden.
Daraus erwuchs die Idee der Jugendkonferenz, ein Beteiligungsinstrument
für alle interessierten und engagierten Jugendliche
in Rommerskirchen. Dort erhalten sie die Möglichkeit
aktiv die Zukunft der Gemeinde Rommerskirchen
mitzugestalten“, führte Dr. Mertens aus.
Eine neue Form der Kinder- und Jugendsprechstunde fand
jetzt statt. Auf Einladung des Betreuerteams der Ortsranderholung
in Frixheim stellte sich Mertens den Kindern vor
und stellte sich den Fragen und Anregungen der Teilnehmerinnen
und Teilnehmer.
Die Kinder hatten sich in Projektgruppen gut vorbereitet.
Der Fragen- und Anregungskatalog reichte von “wilden”
Sprayern, über Fragen zu Nachhaltigkeit, Vermeidung von
Plastikmüll, verkehrsgefährdendes Parken rund um die Bäckerei
und der Kirche in Nettesheim, u.v.m.
Mertens: “Es ist toll, wenn die Kinder so früh sensibilisiert
werden, ihre Umgebung mit wachen Augen zu betrachten.
Daraus entstehen Anregungen, die wir ernst nehmen.”

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Deutsch-französische Begegnungen
Gillbachjugend am Atlantik

Es tut sich einiges am Gillbach unter der Federführung des
hiesigen Partnerschaftskomitees Rommerskirchen – Mouilleron-
le-Captif e.V.
So konnten das Komitee mit seiner Vorsitzenden Ramona
Wehry, die Gemeinde Rommerskirchen sowie der Tennisclub
Rommerskirchen am Himmelfahrtswochenende eine
57köpfige Delegation aus der Partnergemeinde Mouilleron-
le-Captif aus der Vendée begrüßen – die 10. offizielle
Begegnung dieser Art. Auch diesmal waren Familien und
Sportler zu Gast in Rommerskirchener Familien.
Ein Köln-Besuch mit etlichen Führungen sowie – als sportlicher
Höhepunkt – das deutsch-französische Tennisturnier
auf dem Gelände des Tennisclubs Rommerskirchen (TCR)
bildeten die Eckpunkte der internationalen Begegnung. Abschluss
des Wochenendes war traditionsgemäß eine gemeinsame
Feier – diesmal auf dem TCR-Gelände.
Während des Wochenendes wurde wiederholt Jugendlichen
beider Kommunen die Möglichkeit des Kennenlernens
und Wiedersehens geboten – was als erklärtes Ziel sowohl
beider Komitees als auch der Bürgermeister beider Kommunen
gilt. So enthält auch die in französischer und deutscher
Sprache ausgefertigte Partnerschaftsurkunde die
Förderung insbesondere der Jugend beider Kommunen als
Grundsatz.
Am Vorabend des französischen Nationalfeiertags (14. Juli)
startete per Bus die bereits ebenfalls 10. deutschfranzösische
Jugendbegegnung – diesmal in Richtung
Vendée. Finanzielle Unterstützung erfuhr die Maßnahme
durch das Komitee, die Gemeinde Rommerskirchen, das
Unternehmen Innogy, die Bürgerstiftung, die Sparkasse
Neuss und das Kreisjugendamt.
Auf die 15 Jugendlichen aus Rommerskirchen mit ihren vier
Betreuern/innen unter der Leitung von Heike Ritter wartet
eine ereignisreiche Woche in einem Gästehaus an der französischen
Atlantikküste. Geplant sind auf französischer Seite
zahlreiche Ausflüge mit Besichtigungen an der Küste,
Sprachanimationen und letztlich eine Abschlussparty in
Mouilleron-le-Captif, bevor die Gruppe am Samstagmorgen
die Rückreise antritt.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “26 Jahre nach dem Abschluss
des Élysée-Vertrags, dem deutsch-französischen
Freundschaftsvertrag, sind die Bande zu unseren französischen
Freunden eng. Unsere Großväter und Urgroßväter
haben sich noch bewaffnet in Schützengräben gegenübergelegen.
Wenn wir heute in Freundschaft verbunden sind,
dann ist das angesichts der unruhigen Zeiten in der Europäischen
Union von großer Bedeutung.””

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Sechstes Pferdefestival Schloss Wickrath: Wanderpreis für Siegerstute aus Jüchen
Tiere | 15.07.2019

Erfolg beim sechsten Pferdefestival auf Schloss Wickrath (von links): Yannik und Heinz-Walter Pferdmenges, Dirk Fellmin vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Rhein-Kreises Neuss und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke mit der Siegerstute “Flora” © A. Hons/Rhein-Kreis Neuss

Das sechste Pferdefestival auf Schloss Wickrath war ein voller Erfolg. Dort trafen sich Züchter aus dem Rheinland und dem benachbarten Ausland mit ihren Tieren, um sich der Jury des Rheinischen Pferdestammbuchs und des Hannoveraner-Verbands zu stellen. Vor großem Publikum wurden die Stuten und Fohlen durch die Jungzüchter des Kreispferdezuchtvereins Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Erft-Kreis sowie der Städte Mönchengladbach und Köln perfekt in Szene gesetzt. Der Rhein-Kreis Neuss trat als Ausrichter und Organisator der Veranstaltung auf.

So wurden zunächst zehn Reitpferdestuten und 14 Kleinpferdestuten bewertet und in die Stutbücher der Zuchtverbände aufgenommen. Darüber hinaus wurden 23 Reitpferde- und 20 Kleinpferdefohlen durch den Schauring geführt, damit sich die Besucher von deren Qualitäten überzeugen konnten.

Überragend zeigte sich die dreijährige Stute “Flora” von Heinz-Walter Pferdmenges aus Jüchen. Das Tier überzeugte in allen Einzelnoten mit sehr guter Bewertung und konnte sich den Titel der Gesamtsiegerstute sichern. Pferdmenges erhielt aus den Händen von Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, den begehrten Wanderpreis. Ein weiteres Highlight der Schau stellte die dreijährige Reservesiegerstute “Escada” der Zuchtgemeinschaft Rütten-Janßen aus Mönchengladbach dar. Die beiden Tiere erhielten tosenden Applaus während ihrer Ehrenrunde.

Innerhalb der Sektion der Kleinpferdestuten stach die Reitponystute von Wolfgang Schmitz aus Rommerskirchen heraus. Sie wurde aufgrund ihrer überzeugenden Qualität Siegerstute der Schau. Erfolgreich und sichtlich zufrieden mit ihrer Reservesiegerstute war auch die Besitzerin Alissa Wenschuh aus Mönchengladbach.

Dass die Qualität der gezeigten Kleinpferdefohlen überdurchschnittlich gut war, ließ sich durch die Vergabe von vier Goldmedaillen erkennen. Sehr erfolgreich waren vor allem Wolfgang Schmitz aus Rommerskirchen, Rita Otten aus Mönchengladbach, die Zuchtgemeinschaft Pietzarka aus Moers und die Zuchtgemeinschaft van Driel aus den Niederlanden, die mit ihren überragenden Fohlen in den jeweiligen Ringen auf Platz eins kamen. Die bewegungsstarken Tiere überzeugten auch das Fachpublikum und sorgten für viel Beifall.

Bei den Reitpferdefohlen bewies die Zuchtgemeinschaft Rütten-Janßen aus Mönchengladbach einmal mehr ihr Können. Ihr Hengstfohlen erhielt nach einem überzeugenden Auftritt ebenfalls die Goldmedaille. Darüber hinaus wurde für die Fohlen von Johannes Peters aus Mönchengladbach, Nadine Nitz aus Bergheim und der Zuchtgemeinschaft Helmut und Wolfgang Eßer aus Jüchen für die hervorragende Qualität jeweils die Goldmedaille vergeben.

QUellverweis 2019-07-15 : Sechstes Pferdefestival Schloss Wickrath: Wanderpreis für Siegerstute aus Jüchen

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AWL Neuss übernimmt Winterdienst auf den Kreisstraßen
Straßenverkehr | 11.07.2019

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Stephan Lommetz, Geschäftsführer der Abfall- und Wertstofflogistik Neuss GmbH, besiegelten die künftige Zusammenarbeit. © A. Tinter / Rhein-Kreis Neuss

Während viele in diesen Wochen vor sich hin schwitzen oder vielleicht an einem Badesee den Sommer genießen, hat der Rhein-Kreis Neuss jetzt Vorbereitungen für den Winter getroffen. Konkret geht es um den Räumdienst auf den Kreisstraßen. Den übernimmt ab dem nächsten Winter die Abfall- und Wertstofflogistik Neuss GmbH (AWL).

Im Mai hatte der Landesbetrieb Straßen NRW den Winterdienst im Rhein-Kreis Neuss nach 17 Jahren wegen fehlender Personalressourcen aufgekündigt. “Nach einer europaweiten Ausschreibung hat die AWL Neuss den Zuschlag erhalten”, berichtet Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der die künftige Zusammenarbeit mit dem AWL-Geschäftsführer Stephan Lommetz besiegelte. “Die Vergabe an die AWL ist ein Vertrauensbeweis durch den Rhein-Kreis. Wir werden für die Bewältigung der Aufgaben zusätzliches Personal einstellen und auch zusätzliche Winterdienstfahrzeuge anschaffen”, erklärt AWL-Geschäftsführer Stephan Lommetz. Ebenfalls bei dem Termin waren Kreisdezernent Karsten Mankowsky und Kreistiefbauamtsleiter Arnd Ludwig.

Somit übernimmt die AWL in den nächsten fünf Jahren den Winterdienst auf den Kreisstraßen zwischen den Ortschaften mit einer Gesamtlänge von ca 130 Kilometern. Hinzu kommen rund 95 Kilometer Radwege. Weil die Gemeinde Rommerskirchen keinen eigenen Bauhof hat, werden im Auftrag des Kreises zusätzlich die Ortsdurchfahrten geräumt, soweit dies Kreisstraßen sind.

Die Stadt Neuss und die Stadtwerke sind Gesellschafter der AWL, die in Neuss für Müllabfuhr, Straßenreinigung und Winterdienst zuständig ist.

Quellverweis 2029-07-11 AWL Neuss übernimmt Winterdienst auf den Kreisstraßen

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Mehr Sicherheit in Rommerskirchen
Installation von Defibrillatoren in Sporthallen

Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ist Bürgermeister
Dr. Martin Mertens sehr wichtig. Jetzt kommt ein weiterer
Baustein hinzu – die Installation weiterer Defibrillatoren.
Bereits heute befinden sich diese Geräte z.B. im Sonnenbad
und in der Mehrzweckhalle am Nettesheimer Weg.
In der Sporthalle Hoeningen wurde nämlich bereits am
Montag ein Defibrillator angebracht. In den nächsten Tagen
folgen die Sporthallen in den Ortsteilen Deelen, Evinghoven
und Frixheim.
“Mit den Defibrillatoren sorgen wir für mehr Sicherheit für
die Bürgerinnen und Bürger in Rommerskirchen. Die Erweiterung
der Feuerwache und der Bau der Rettungswache im
letzten Jahr war mit viel Kraftaufwand möglich geworden
und ist mir ein Herzensanliegen. Diesen Weg gehen wir
weiter und haben mit der Installation von Defibrillatoren in
den Sporthallen einen weiteren Meilenstein erreicht. Defibrillatoren
dienen zur Unterstützung bei der Reanimation
von Menschen und können im Notfall bei einfacher Handhabung
Leben retten.”, erklärt Mertens.

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Sperrung der Ortsdurchfahrten zwischen Villau und
Widdeshoven

manfredrichter / Pixabay

Im Rahmen einer großen Kanalsanierung durch den Erftverband
werden zurzeit Tiefbaumaßnahmen in Villau Ramrath,
Hoeningen und Widdeshoven durchgeführt.
Ein Teil der Maßnahmen konnten bisher im laufenden Verkehr
durchgeführt werden.
Die jetzt anstehenden Maßnahmen lassen dies jedoch nicht
mehr zu, so dass die Ortsdurchfahrten für den Durchgangsverkehr
gesperrt werden müssen.
Die Sperrung tritt am 15.07. in Kraft und wird voraussichtlich
bis Anfang August dauern. Eine Umleitung über die K
31 und L 69 ist ausgeschildert. Der Linienverkehr wird separat umgeleitet.

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SPD begrüßt Kooperation für mehr bezahlbaren Wohnraum
im Rhein-Kreis Neuss

Seit Jahren fordert die SPD im Kreistag vom Rhein-Kreis Neuss mehr Initiative zur Schaffung
von bezahlbaren Wohnraum. Jetzt folgt der Kreis der Forderung der SPD koordinierend und
serviceorientiert mit den Kommunen zusammenzuarbeiten.
„Das ist ziemlich genau unser Konzept für ein ‚Bündnis für Wohnen‘ im Rhein-Kreis Neuss“,
so SPD-Fraktionsvorsitzender Rainer Thiel, „eine Gesellschaft hätte es dafür nicht bedurft,
aber es muss endlich gehandelt werden.“ Offensichtlich hat die Kampagne des
Landratskandidaten der SPD, mit 5.000 bezahlbaren Wohnungen im Kreisgebiet die
Wohnungsnot zu lindern, dafür gesorgt, dass der aktuelle Landrat Hans-Jürgen Petrauschke
von seinem Traum einer eigenen Wohnungsbaugesellschaft nun Abschied genommen hat
und jetzt auf Kooperation mit den Kommunen setzt. Jetzt müsste der Kreis nach dem
Konzept der SPD 12,5 Millionen Euro für Rommerskirchen bereitstellen, um ausreichend
bauen zu können.
Dr. Martin Mertens begrüßt ebenfalls, dass der Kreis mit der Gemeinde Rommerskirchen auf
Augenhöhe den ersten Schritt macht, um gemeinsam mehr preiswerten Wohnraum zu
schaffen.
„Nun gilt es, die Wohnungsnot im ganzen Kreis zu lösen, denn Absichtserklärungen allein
schaffen keine Wohnungen“, bekräftigt Rainer Thiel.

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