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Bürgermeister unterstützt Seniorencafés

„Der Austausch untereinander ist gerade bei den älteren Mitbürgerinnen
und Mitbürgern sehr wertvoll“, berichtet Bürgermeister
Dr. Martin Merten. Auf Antrag der SPD ist für die
Haushaltsjahre 2019/2020 vom Rat der Gemeinde Rommerskirchen
beschlossen worden, dass die Seniorencafés
eine finanzielle Unterstützung von bis zu 400 Euro pro Jahr
auf Antrag erhalten. Weil eine solche Organisation natürlich
auch immer mit Kosten verbrunden ist.
Diese Woche hat das Seniorencafé der KfD Oekoven einen
Scheck im Wert von 400 Euro für das Jahr 2019 erhalten.
Alle Seniorencafés haben nun von dem Angebot Gebrauch
gemacht. Für das Jahr 2019 sind somit 11 Seniorencafés mit
einem Betrag von jeweils 400 Euro unterstützt worden.
„Der Sozialfaktor ist gerade mit steigendem Alter enorm
wichtig. Viele Personen leben vielleicht alleine, weil der Partner
verstorben ist und die Familie nicht in der Nähe wohnt“,
äußert sich Mertens nachdenklich, „diese Leute muss man
mitreißen.“ Genau deshalb seien Seniorenfahrten oder eben
auch die Veranstaltung eines Seniorencafés gerade für die
Gemeinde Rommerskirchen ein tolles Angebot. Regelmäßig
besucht Mertens daher auch die Seniorencafés im Gemeindegebiet.
„Dabei bin ich sehr dankbar, dass es Bürgerinnen
und Bürger gibt, die ein solches Café ehrenamtlich unterstützen
und überhaupt möglich machen“, so der Bürgermeister
weiter.

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Eine Dose, die Leben retten kann

Es ist lediglich eine kleine Plastikdose, gefüllt mit einem Infoblatt und zwei Aufklebern. Eine Dose, die gerade im Notfall
vielleicht sogar das Leben retten kann. „Eine wichtige Initia�tive gerade für Personen, die alleine wohnen oder aber auch
für diejenigen, die nicht wissen, was für Medikamente der
Partner vielleicht nimmt“, wirbt Bürgermeister Dr. Martin Mer�tens für die Notfalldose, die von Jürgen und Dagmar Stein�kamp vor etwa zwei Monaten ins Leben gerufen wurde.
„Ein Aufkleber wird in der Nähe der Haustüre aufgeklebt, der
andere an den Kühlschrank. Die Dose mit dem Infoblatt wird
sichtbar in den Kühlschrank gestellt“, erklärt Dagmar Steinkamp, die auch an der Gründung des „Seniorennetzwerks
55+“ beteiligt war, das Prozedere der Notfalldose.
„Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger nehmen Medika�mente. Das Infoblatt soll Hinweise darüber, aber auch über
Kontaktpersonen, Krankheiten, Organspenderausweis, Imp�fungen und auch Kontaktdaten des Hausarztes geben“, so
Steinkamp weiter. Dadurch können die Retter in Notfall-Situ�ationen noch besser reagieren.
Für zwei Euro ist die Notfalldose bei Ehepaar Steinkamp (Ei�chenweg 15 in Eckum) oder aber im Netzwerkbüro des Rat�hauses zu erwerben. Infos gibt es auch unter 02183/13 45
oder www.notfalldose.de.

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Sternsinger besuchen den Bürgermeister

Landauf, landab sind bundesweit tausende Kinder und Jugendliche als Sternsinger durch die Straßen gezogen und
haben unter dem Motto „Frieden im Libanon“ ihre Segenswünsche überbracht und Spenden gesammelt. „Es ist schön,
zu sehen wie die Bürgerinnen und Bürger teilweise schon auf
die Kinder warten“, berichtet eine Betreuerin der Sternsinger
in Rommerskirchen.
Die Aktion Dreikönigssingen ist die größte Solidaritätsaktion
von Kindern für Kinder weltweit. Seit Beginn der Aktion im
Jahr 1959 haben die Sternsinger insgesamt eine Milliarde
Euro gesammelt. Allein bei der Aktion 2019 kamen über 50
Millionen Euro an Spenden zusammen.
Für Rommerskirchen konnten 61 Kinder der Pfarrei St. Peter über 9.000 Euro
sammeln und klopften in ihren selbst genähten Kostümen
auch bei Bürgermeister Dr. Martin Mertens an die Rathaus Türe.
„Ich bewundere das Engagement der Kinder, die sich hier für
andere einsetzen und ein großartiges Zeichen der Solidarität
setzen“, so der Bürgermeister, „mein Dank gilt aber auch den
Erwachsenen, die Jahr für Jahr durch ihr ehrenamtliches Engagement die Aktion der Kinder unterstützen.“
Die Pfarrei St. Peter sucht daher noch Mitwirkende und auch
Kinder für die Sternsinger-Aktion. Dazu einfach unter sternsingerroki@yahoo.de melden.

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Welches Produkt soll »Mogelpackung des Jahres 2019« werden?

Verbraucherzentrale Hamburg startet Online-Abstimmung
Die Verbraucherzentrale Hamburg sucht die »Mogelpackung des Jahres 2019«. Fünf Lebensmittel, bei denen versteckte Preiserhöhungen besonders raffiniert durchgesetzt wurden, stehen auf der Shortlist für den Negativpreis. Verbraucherinnen und Verbraucher können vom 3. bis 20. Januar 2020 online auf umfrage.vzhh.de abstimmen.

Diese fünf Kandidaten sind nominiert:

Kandidat 1: Die neue Margarine »Rama Unser Meisterstück« von Upfield wird im kleineren Becher mit 350 statt 500 Gramm verkauft und ist dadurch bei gleichem Preis bis zu 43 Prozent teurer als andere Aufstriche von Rama. Auch scheint die Rezeptur der Margarine gar nicht so meisterhaft neu zu sein wie vom Hersteller versprochen.

Kandidat 2: Die 2019 eingeführte Schokolade »Milka Darkmilk« von Mondelez ist nur 85 Gramm schwer, sieht aber aus wie eine Standardtafel mit 100 Gramm. Weil sie nicht weniger kostet, ist die Darkmilk Schokolade bis zu 18 Prozent teurer als viele andere Milka-Schokoladen. Die Angabe zur Füllmenge ist gut versteckt auf der Rückseite der Verpackung.

Kandidat 3: Beim Nudelgericht »Mirácoli« von Mars ist der Käse aus der Packung verschwunden. Doch damit nicht genug, der Hersteller füllt auch noch einen Klecks Tomatensauce sowie eine Prise Würzmischung weniger ab. Verkauft wird das Produkt aber zum alten Preis.

Kandidat 4: Kellogg hat die Füllmenge seiner »Frosties« Cerealien von 375 auf 330 Gramm reduziert. Bei gleichbleibendem Verkaufspreis entspricht das einer versteckten Preiserhöhung von 14 Prozent. Auch andere Cerealien-Produkte sind davon betroffen. Die Größe der Kartons hat sich nicht verändert, sodass nun noch mehr Luft in den übergroßen Umverpackungen steckt.

Kandidat 5: Der Inhalt des »Bio Direktsaft Karotte« von Hipp in der Einwegglasflasche schrumpfte von 500 auf 330 Milliliter. Darüber hinaus stieg der Verkaufspreis für das Getränk im Handel zusätzlich an. Unterm Strich führte diese „doppelte Preiserhöhung“ zu einem drastischen Preisanstieg von bis zu 115 Prozent.

„Mogelpackungen durch versteckte Preiserhöhungen sind leider gang und gäbe in deutschen Supermärkten. Verbraucher werden mit dieser Masche ausgetrickst, denn die Pflichtangaben zum Inhalt sind oft nur im Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung zu finden. Freiwillige Hinweise zu verringerten Inhaltsmengen sucht man vergebens“, sagt Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. Durch den stetig schrumpfenden Inhalt der Produkte entstünde außerdem immer mehr Verpackungsmüll. „Auch der Handel mischt bei den versteckten Preiserhöhungen kräftig mit. Die Supermärkte legen schlussendlich fest, zu welchem Preis ein Produkt über die Ladentheke geht. Eine Win-win-Situation für Händler und Hersteller auf Kosten der Verbraucher.“

Die Verbraucherzentrale Hamburg erreichen immer mehr Beschwerden zu überdimensionierten Verpackungen und versteckten Preiserhöhungen. 2019 gingen über 2.500 Meldungen bei den Verbraucherschützern ein.

Weitere Informationen zur Wahl der »Mogelpackung des Jahres«, die bereits zum sechsten Mal stattfindet, sind zu finden auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter: www.vzhh.de/mogelpackung-des-jahres

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Quellverweis 2020-01-17 : Welches Produkt soll »Mogelpackung des Jahres 2019« werden? | Verbraucherzentrale Hamburg

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SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss gründet Arbeitskreis Strukturwandel
Der Strukturwandel ist eine Chance für das Revier

Zum Foto (v.l.n.r.): Rainer Thiel, Doris Wissemann, Ralph Sterck (ZRR), Andreas Behncke und Daniel Rinkert

Die Wirtschaftsleistung im Rheinischen Revier spiegelt den Wohlstand unserer Region wider, wie Rainer Thiel, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss weiß: „14.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze bietet unsere Energieindustrie vor Ort. Damit verbunden sind Brutto-Gehälter von 700 Millionen Euro. Zusätzlich vergibt das RWE ein jährliches Auftragsvolumen über 800 Millionen Euro an etwa 3.400 Betriebe in der Region. Zudem arbeiten 50.000 Menschen im Revier in der energieintensiven Industrie und profitieren vom günstigen Strom. Diesen Wohlstand gilt es mit dem Strukturwandel zukunftsfest und für künftige Generationen zu sichern.“
Deshalb hat die SPD-Kreistagsfraktion den Arbeitskreis Strukturwandel gebildet, in dem auch die SPD-Ratsfraktionen aus Jüchen, Grevenbroich und Rommerskirchen eingebunden sind. 35 Teilnehmer/-innen kamen zur Auftaktveranstaltung ins Kreishaus Grevenbroich und konnten einem Vortrag von Ralph Sterck, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR), folgen.
„Die Aufgabe der ZRR, zu der auch der Rhein-Kreis Neuss als Mitgesellschafter gehört, ist, Projekte zu initiieren und zu begleiten, die dem Strukturwandel dienen und die dafür erforderlichen Bundesmittel zur Verfügung zu stellen“, erklärt Rainer Thiel.
Ein Zukunftsfeld der ZRR lautet „Energie und Industrie“, wie Andreas Behncke, SPDLandratskandidat ausführt: „Mit der Chemie-, Aluminium- oder Zementindustrie haben wir starke Akteure in der Region, die nicht nur gute Arbeitsplätze, sondern auch viele Ausbildungsplätze anbieten. Wir müssen im Strukturwandel gewährleisten, dass sie auch in Zukunft durch eine sichere Versorgung mit günstigem Strom international wettbewerbsfähig bleiben. Das bietet zugleich Sicherheit für die Menschen im Rhein-Kreis Neuss.“
Dazu ist es auch erforderlich, dass Zukunftsindustrien identifiziert und im Revier angesiedelt werden, wie SPD-Bundestagskandidat Daniel Rinkert erklärt, der sich für einen starken Forschungsstandort im Rhein-Kreis Neuss einsetzt: „Wasserstoff oder Batterie – was ist der Speicher der Zukunft? Um diese Frage zu klären, brauchen wir eine Hochschule mit klugen Köpfen, die dazu forschen. Sie bilden die Grundlage zur Ansiedlung neuer Industrien und Arbeitsplätze.“ Passend dazu ist „Innovation und Bildung“ ein weiteres Feld der ZRR.
Neue Ansiedlungen benötigen ferner eine gute Infrastruktur, was auch die ZRR weiß und daher den gleichnamigen Bereich mit dem Zusatz „Mobilität“ abdeckt. Für diesen hat Rainer Thiel schon einen konkreten Vorschlag, für den die Bundesmittel – in Aussicht stehen fast 16 Milliarden Euro für den Zeitraum 2020 bis 2026 – eingesetzt werden können: „Im Kreistag haben wir erfolgreich eine Machbarkeitsstudie zur Umwandlung der RB 39 von Grevenbroich über Neuss nach Düsseldorf zu einer S-Bahn durchgesetzt. Mit den Mittel vom Bund könnte diese Studie finanziert und auch später der Bau, als eine Maßnahme zum Strukturwandel, umgesetzt werden.“
Aus Sicht von Doris Wissemann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, gewinnen zudem alternative Mobilitätsangebote erheblich an Bedeutung: “Der Ausbau von Radwegen im Rhein-Kreis Neuss kann die Menschen motivieren, für den Weg zur Arbeit und natürlich auch in der Freizeit vermehrt das Rad anstelle des Autos zu nutzen. Das nützt dem Klima und entlastet Straßen und Autobahnen. Die immer stärkere Verbreitung von E-Bikes und Pedelecs erfordert eine attraktivere Radwegestruktur – die so genannten “Radschnellwege”, die größeren Kommunen möglichst geradlinig miteinander verbinden. Für den anstehenden Strukturwandel macht es Sinn, die künftig entstehenden Gewerbeflächen im Rheinischen Revier durch Radschnellwege mit den Kommunen Köln, Düsseldorf, Neuss, Grevenbroich, Mönchengladbach und Aachen zu verbinden.”
Die Kreistagsfraktion wird den Arbeitskreis Strukturwandel nun fortsetzen, die Entwicklungen auf Bundesebene kritisch begleiten und zudem weitere Projekte für den Strukturwandel in unserer Region entwickeln. „Unsere Chance ist es, vorbeugend agieren zu können, damit es zu keinem Strukturbruch kommt, wie wir ihn aus anderen Regionen kennen“, so Thiel abschließend.

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Aufatmen im Sonnenbad

Nach der zunächst bedrohlich klingenden Nachricht über einen technischen Defekt am Schwallwasserbehälter des Rommerskirchener Sonnenbades kommt jetzt Entwarnung.
Die beauftragte Spezialfirma konnte den Schaden zeitnah beheben; die befürchteten umfangreichen Bauarbeiten sind nicht notwendig geworden.
Jetzt kann das Becken wieder mit Wasser gefüllt werden, das Wasser aufgeheizt und aufbereitet werden.
Das Bad öffnet am Mittwoch, 22.01.2020 zur normalen Zeit.

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Straßenverkehrsamt informiert: Motorradfahren auch mit dem Autoführerschein
Straßenverkehr | 09.01.2020

Motorradfahren mit dem Autoführerschein – das ist unter bestimmten Voraussetzungen auch mit dem Autoführerschein möglich. © GettyImages_Strelcius Dumitru_981097924

Das Straßenverkehrsamt des Rhein-Kreises Neuss weist darauf hin, dass nach einer Gesetzänderung Inhaber der Pkw-Fahrerlaubnis (Klasse B oder 3) unter bestimmten Voraussetzungen jetzt Motoräder mit einem Hubraum von bis zu 125 Kubikmeter fahren dürfen. Dafür müssen sie die Schlüsselzahl 196 in den Führerschein eintragen lassen.

Zurzeit gehen zahlreiche Anfragen zu dieser Neuerung beim Straßenverkehrsamt ein. Wer mit dem Autoführerschein auch Motorrad fahren will, muss folgende Bedingungen erfüllen: Er muss seit mindestens fünf Jahren die Fahrerlaubnisklasse B haben, mindestens 25 Jahre alt sein und eine Fahrerschulung absolvieren. Diese Schulung umfasst mindestens neun Unterrichtseinheiten von jeweils 90 Minuten und wird von Fahrschulen angeboten.

Interessierte können im Straßenverkehrsamt die neue Schlüsselzahl 196 in ihren Führerschein eintragen lassen. Dazu bringen sie neben der Bescheinigung über die Fahrerschulung ein biometrisches Passbild, ihren bisherigen Führerschein und ihren Personalausweis mit. Die Kosten betragen 47,50 Euro. Weitere Informationen rund um das Straßenverkehrsamt gibt es auf der Internetseite www.rhein-kreis-neuss.de/sva.

Quellverweis 2020-01-10 : Straßenverkehrsamt informiert: Motorradfahren auch mit dem Autoführerschein

 

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Erfolgsmodell Mängelmelder
Bereits seit 10 Jahren gibt es in Rommerskirchen die Möglichkeit, defekte Straßenbeleuchtungen digital der Gemeinde zu melden.
Die Bürgerinnen und Bürger können auf der Homepage der Gemeinde über einen Link “Mängelmelder” direkt auf den Button “Straßenbeleuchtung defekt” zugreifen und die defekte Leuchte schnell und unkompliziert melden. Die Meldungen gehen dann zeitgleich bei Innogy, bei der Gemeinde und auch beim Vertragsunternehmer ein. Von diesen Stellen aus wird dann die Fehlerbeseitigung veranlasst und koordiniert, sodass zeitnah der Schaden repariert werden kann. Einzelne Leuchten werden in der Regel innerhalb von 5 Arbeitstagen repariert, bei größeren Schäden, insbesondere bei Kabelfehlern oder bei fehlenden Ersatzteilen kann die Schadensbehebung jedoch schon einmal länger dauern.
Seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2010 wurden bisher insgesamt fast 2.400 Störungen gemeldet. In den letzten Jahren gingen durchschnittlich 220 Meldungen pro Jahr ein. Bei den monatlichen Meldungen stehen die Wintermonate verständlicherweise an den Spitzenpositionen.
Nachdem das Projekt “Straßenbeleuchtung defekt” schon einige Jahre in Betrieb war, folgte im Jahr 2015 das nächste Erfolgsmodell. Der allgemeine “Mängelmelder” wurde in Betrieb genommen. Auch dieser Mängelmelder ist über die Homepage der Gemeinde oder direkt über das Smartphone zu erreichen. Hier können die Bürgerinnen und Bürger sämtliche Mängel in den verschiedensten Rubriken melden. Wurde der Mängelmelder im ersten Jahr mit 73 Eingaben noch selten in Anspruch genommen, so steigerte sich die Zahl der Meldungen von ca. 200 in 2016 und 2017 auf über 300 im letzten Jahr. Gleichzeitig ging im gleichen Zeitraum die Anzahl der telefonischen Mängelmeldungen deutlich zurück.
Von bisher insgesamt eingegangenen fast 1.100 Mängelmeldungen wurden 95 % – meist zeitnah – bereits erledigt. Weitere zwei Prozent sind aus verschiedenen Gründen nicht lösbar. Zurzeit befinden sich lediglich noch 22 Meldungen in der Bearbeitung und drei in der Prüfung.
Die Mitarbeiter des Tiefbauamtes bringen den Mängelmelder täglich auf den neusten Stand. In der Regel erhält der Meldende umgehend eine Rückmeldung zum weiteren Vorgehen in Bezug auf die Mängelbeseitigung.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Insgesamt kann das gesamte Projekt der Mängelmeldungen als Erfolgsmodell bezeichnet werden, das den Bürgerinnen und Bürgern die Meldung von Schäden und der Verwaltung deren Bearbeitung vereinfacht.

Screenshot

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Hiobsbotschaft für Schwimmer*innen im Sonnenbad

Nachdem gestern im Zuge der regulären Wartungs- und Reparaturmaßnahmen ein unvorhergesehener Schaden festgestellt wurde, durch den sich die Wiedereröffnung des Bades zunächst um eine Woche verzögert, kam heute die nächste schlechte Botschaft.
Ein für den Betrieb des Bades unerlässlicher Teil der Technik ist beschädigt und muss erneuert werden. Dadurch kann zurzeit kein Wasser in das Becken eingefüllt werden.
Die Wiederöffnung des Bades verschiebt sich damit weiter nach hinten.
Alle Beteiligten sind bemüht, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben. Allerdings ist momentan eine Vorhersage des Eröffnungstermins verlässlich nicht möglich.
Er wird, wenn sich ein Ende der Reparatur abzeichnet, rechtzeitig mitgeteilt.

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Bürgermeister Dr. Martin Mertens gratuliert zur diamantenen Hochzeit

„Kennengelernt haben wir uns beim Schützenfest in Büsdorf“, strahlt Gertrud Neunzig, „dann haben wir uns leider aus den Augen verloren und erst wieder in Rheidt-Hüchelhoven beim Tanzen getroffen. Dann hat er mich gefragt, ob er einmal vorbeikommen dürfte.“
Erst kam Ehegatte Johannes mit dem Fahrrad, später mit dem Roller und schließlich mit dem Auto. Vor 60 Jahren gaben die beiden sich dann das „Ja-Wort“ und feiern in diesem Jahr Diamantene Hochzeit, zu der auch Bürgermeister Dr. Martin Mertens sowie seine Stellvertreterin Ellen Klingbeil herzlich gratulierten.
„Wir sind 1967 nach Rommerskirchen gezogen. Vorher haben wir mit unseren drei Kindern – Ralf, Frank und Michaela – bei meinen Eltern in Büsdorf gewohnt. Das wurde irgendwann dann aber doch zu eng“, berichtet Neunzig weiter.
Durch den Umzug – Ehemann Johannes kommt aus Anstel – hat Gertrud Neunzig nicht nur eine neue Heimat in Rommerskirchen gefunden, sondern auch eine idyllische Landschaft, die sie gerne fotografiert. „Bei zwei Ausstellungen habe ich bereits in der Gemeinde mitgewirkt“, so die 81-Jährige weiter, „und ich habe meine ganz eigene Landschaft im Wintergarten aufgebaut.“
Auf einer Fläche von fast vier Metern erstrecken sich der Rheinfall von Schaffhausen, der Kölner Dom sowie kleine Tiere und Häuschen. „Der älteste Sohn lebt im Schwarzwald, von da aus habe ich mir ein Original-Haus mitgebracht“, schwärmt sie.
Und die Landschaft rund um das Gemeindegebiet erkunden, ist sogar ein gemeinsames Hobby von Gertrud Neunzig und Ehemann Johannes: „Wir fahren beide leidenschaftlich gerne E-Bike.“
Gemeinde

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Dr. Martin Mertens gratuliert zum 95. Geburtstag

Gerne besucht Bürgermeister Dr. Martin Mertens ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu deren Geburtstag.
Kürzlich war er bei Margaretha Hockenjos. „Margaretha Hockenjos ist ein Ansteler Urgestein, der ich gerne gratuliert habe“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.
Hockenjos feierte nun ihren 95. Geburtstag unter anderem gemeinsam mit ihren beiden Töchtern. „Ich freue mich immer, wenn ich unseren älteren Mitbürgerinnen begegne. Oftmals gibt es spannende Erzählungen aus der Vergangenheit.“, so Mertens weiter.
Foto (Gemeinde) von links nach rechts: Ellen Klingbeil, Dr. Martin Mertens und die beiden Töchter gemeinsam mit Margaretha Hockenjos.

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Wiederöffnung des Rommerskirchener Sonnenbades verzögert sich

Bei den jährlichen Wartungsarbeiten wurde am Hubboden des Beckens ein beschädigtes Drucklager festgestellt, das ausgetauscht werden muss. Der Einbau kann erst in der zweiten Kalenderwoche erfolgen
Daher muss die Wiederöffnung des Bades vom 7. Januar auf den 14. Januar verschoben werden.
Gemeinde

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Feierstunde im Kreishaus Grevenbroich: Jubilarehrung und Verabschiedung
Personal | 27.12.2019

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der Personalratsvorsitzende Mario Broisch und Personalamtsleiter Jörg Arndt mit den Jubilaren und künftigen Ruheständlern © A. Tinter / Rhein-Kreis Neuss

Gleich 19 Kreismitarbeiterinnen und Kreismitarbeiter feierten jetzt ein besonderes Dienstjubiläum: Sechs sind seit einem Vierteljahrhundert in der Verwaltung tätig, 13 weitere seit 40 Jahren. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke nahm dies zum Anlass, den Jubilaren in einer Feierstunde für den geleisteten Dienst sowie die langjährige Treue zu danken. “Die Werdegänge der heute Geehrten zeigen die guten und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, die den Beschäftigten in der Kreisverwaltung offenstehen”, betonte der Landrat. Er verabschiedete außerdem 16 Mitarbeiter in den Ruhestand und dankte ihnen für ihre vorbildliche Arbeit.

Geehrt wurden diese Mitarbeiter, die seit 40 Jahren beim Rhein-Kreis Neuss tätig sind: Thomas Desgronte vom Amt für Polizeiverwaltung, Horst Friederichs vom Amt für Sicherheit und Ordnung, Hildegard Fuhrmann von der Wirtschaftsförderung, Beate Hochhausen vom Amt für Finanzen, Waltraud Kick vom Gesundheitsamt, Ursula Krause vom Straßenverkehrsamt, Johann Mausberg von den Kreiswerken, Martina Muckel vom Amt für Finanzen, Marion Nakötter vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, Christoph Neumann vom Kataster- und Vermessungsamt, Klaus-Werner Stutz vom Gesundheitsamt, Horst Weiner von der Informations- und Kommunikationstechnologie und Andreas Winzen vom Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt.

Über die Glückwünsche des Landrates und Urkunden zum 25. Dienstjubiläum freuten sich: Daniela Bach vom Sozialamt, Elisabeth Brendler vom Gesundheitsamt, Esther Gehlen von den Kreiswerken, Patrick Rodemers vom Jobcenter sowie Birgitta Schacht und Dr. Kathrin Wappenschmidt vom Amt für Schulen und Kultur.

Darüber hinaus verabschiedete der Landrat folgende Mitarbeiter in den Ruhestand: Leo Brentjes, Günter Drennhaus und Hans-Rudolf Kuhn vom Kataster- und Vermessungsamt, Hannelore Fragen und Christa Stoll vom Seniorenhaus Korschenbroich, Hans-Joachim Klein, Hans-Werner Niesen und Heinz-Theo Schnicks vom Amt für Sicherheit und Ordnung, Peter Kluth vom Amt für Personalwirtschaft, Annemarie Kreuels-Köhler vom Straßenverkehrsamt, Annemarie Lipp und Hans-Bert Schiefer vom Amt für Schulen und Kultur, Lothar Menzel vom Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung, Jürgen Schlabohm vom Amt für Bauaufsicht, Elisabeth Stolle vom Gesundheitsamt und Wilfried Weuffen vom Amt für Finanzen.

Im Rahmen der Feierstunde dankten auch der Personalratsvorsitzende Mario Broisch und Jörg Arndt als Leiter des Amtes für Personalwirtschaft den Jubilaren und künftigen Ruheständlern.

Quellverweis 2019-12-28: Feierstunde im Kreishaus Grevenbroich: Jubilarehrung und Verabschiedung

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Neue Wirtschaftsförderin bei der Gemeinde Rommerskirchen

Zum 1. Januar 2020 tritt Alina Gries ihr Amt als neue Wirtschaftsförderin und stellvertretende Pressesprecherin in Rommerskirchen an.
Aufgewachsen ist Gries in Jüchen, sie ist mit der Region bestens vertraut. Nach einem Studium der Germanistik und Informationswissenschaften war sie anschließend mehrere Jahre beim Kurier Verlag. So hat sie z.B. auch Beiträge für den Erft – Kurier und das Magazin “Mein Rommerskirchen” verfasst.
Gries: “Ab Januar die Wirtschaft in Rommerskirchen zu fördern und als stellvertretende Pressesprecherin zu agieren, empfinde ich als eine neue Herausforderung, die ich mit Respekt angehen werde. Es ist mir eine große Freude, Ansprechpartnerin für die Einzelhändler und Unternehmen zu sein und zu erfahren, was die Gemeinde bewegt. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in der Gemeinde Rommerskirchen.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Mit Alina Gries haben wir eine junge dynamische Mitarbeiterin gewonnen, der wir die Aufgaben zutrauen. Gerade jetzt in den Zeiten des sich anbahnenden Strukturwandels ist es wichtig, in der Wirtschaftsförderung gut aufgestellt zu sein. Auf Frau Gries wartet ein Berg Arbeit, aber auch viele spannende Herausforderungen. Ich freue mich, dass wir jemanden gefunden haben, der in der Region verwurzelt ist und die Herausforderungen einordnen kann.”

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Doppelhaushalt Einnahmen und Ausgaben liegen im Plan
Zum ersten Mal hat die Gemeinde Rommerskirchen im Februar 2019 einen Doppelhaushalt – für die Jahre 2019 und 2020 verabschiedet und folgte damit dem Beispiel des Rhein – Kreises Neuss, der Stadt Dormagen und anderen Kommunen.
Der 475-seitenstarke Haushalt wurde im Rat mit großer Mehrheit verabschiedet. Hinter dem nüchternen Zahlenwerk verbergen sich die Handlungsoptionen und – aufträge des Rates an die Verwaltung.
So standen für 2019 9,8 Mio. € für Investitionen in die Zukunft zur Verfügung; für 2020 werden es noch einmal 5,1 Mio sein. Neue Kindergärten, Wohngebiete mit bezahlbarem Wohnraum, Verbesserung der Infrastruktur – das sind nur einige Projekte, die die Lebensqualität aller Rommerskirchener verbessern werden. Weitere Großvorhaben sind die Projekte unter dem Oberbegriff “Regio Grün” und die Mobilstation, die den Bahnhof noch weiter aufwerten wird.
Unter dem Strich wies der Plan für das Jahr 2019 Erträge (Einnahmen) in Höhe von 33.217.600 € und Aufwendungen (Ausgaben) von 33.040.800 € aus; für 2020 betrugen die Erträge 33.670.900 € und die Aufwendungen 33.452.800 €.
Wie vorgeschrieben, berichtete die Verwaltung in der letzten Ratssitzung über die mittelfristige Ergebnis- und Finanzrechnung, die vom Rat zustimmend zur Kenntnis genommen wurde.
Danach stellt sich das Zahlenwerk für 2020 wie folgt dar: Erträge 33.593.400 € und Aufwendungen von 33.409.100 €. Aufgrund der erfolgten Fortschreibung ergibt sich ein Überschuss von 88.600 € und für die Folgejahre von 100.200 € (2021), 105.000 (2022) und 114.300 (2023).
Hermann Schnitzler, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters konnte festhalten: “Insgesamt führen die dargestellten Veränderungen erfreulicherweise zu einer stabilen Prognose für die Ergebnisplanung im Zeitraum 2021 bis 2023.”
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Unsere Finanzen sind in Ordnung und wir können viel für unsere Bürgerschaft bewegen. Besonders stolz bin ich darauf: Die kommunalen
Steuern – also die Grundsteuer A und B, die Gewerbesteuer sowie die Hundesteuer – bleiben stabil. Gleiches gilt für die Abfall-, Friedhofs- und Abwassergebühren.
Auch der Stellenplan der Gemeinde findet das einstimmige Votum des Rates.
Wir stehen auch mittelfristig gut da. Rommerskirchen befindet sich auf einem guten Weg.”

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Verwaltungschefs fordern S-Bahn Ausbau

Zum Thema S-Bahn Ausbau im Rheinischen Revier haben sich vergangene Woche Landrat Petrauschke, Bürgermeister Dr. Martin Mertens und Bürgermeister Klaus Krützen im Rommerskirchener Rathaus getroffen.
Thema war der S-Bahn Ausbau auf der Fahrstrecke Köln – Grevenbroich in Richtung Düsseldorf – Mönchengladbach. Wichtig ist den drei Verwaltungschefs, dass dieser schnellstmöglich erfolgt. Für die S6, die von Essen über Köln nach Mönchengladbach geführt werden soll, ist derzeit ein Zeitkorridor bis 2025 angesetzt. Hier wollen die drei Verwaltungschefs gemeinsam mit Bürgermeister Harald Zillikens aus Jüchen nochmal mit Nachdruck bei den zuständigen Stellen dafür sorgen, dass dieser Zeitkorridor auch eingehalten wird und ihre Unterstützung zur Verwirklichung anbieten.
Ebenfalls ein wichtiges Thema ist die S-Bahn Verbindung von Grevenbroich in Richtung Düsseldorf. Derzeit wird hier eine Bahnlinie favorisiert, die von Düsseldorf über Neuss – Grevenbroich in Richtung Aachen weitergeführt wird und damit auch das Rheinische Revier erschließen würde. Dies wäre auch aus Rommerskirchener Sicht sehr wünschenswert, weil dass die Fahrtzeit von Rommerskirchen in Richtung Düsseldorf deutlich verkürzen würde.
Sowohl Bürgermeister Dr. Mertens, als auch Landrat Petrauschke und Bürgermeister Krützen sind sich einig, dass hier gemeinsam an einem Strang gezogen werden muss. Weitere Gespräche mit den entscheidenden Stellen folgen und man ist sich sicher, dass der Ausbau der Infrastruktur im Rheinischen Revier vor dem Hintergrund des Strukturwandels, aber auch vor dem Hintergrund der Bewusstheit über den Klimawandel, zusätzliche Schritte erforderlich macht.

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Bürgermeister Dr. Martin Mertens und Norbert Bude, Vorsitzender des Präsidiums der AWO Mönchengladbach besuchen Familienzentrum “Sonnenhaus”

Nordrhein-Westfalen hat sich mit der Einführung der Familienzentren entschieden, ein neues System der Qualitätssicherung zu schaffen.
Mit dem Gütesiegel “Familienzentrum Nordrhein-Westfalen” existiert ein Instrument der Qualitätssicherung, das die Leistungen des Familienzentrums definiert und ihre Realisierung für die Öffentlichkeit sichtbar macht. Davon profitieren sowohl die Familien als auch Einrichtungen und Träger, die Klarheit darüber erlangen, welche Qualitätsstandards das Familienzentrum erbringt.
Im ersten Zug erhielt in Rommerskirchen die Kita “Sonnenhaus” die Zulassung zum Zertifizierungsverfahren, die Zertifizierung erlangte die Kita zum 01.08.2008, alle vier Jahre erfolgt eine Re-Zertifizierung, die derzeit wieder läuft.
Aktuell befindet sich die Kita “Abenteuerland” auf dem Weg zur Zertifizierung als Familienzentrum.
Zu den Leistungen eines Familienzentrums gehört u.a. das Bereithalten von Beratungs- und Unterstützungsangeboten für Kinder und Familien, der Förderung von Familienbildung und Erziehungspartnerschaft, der Unterstützung bei der Vermittlung und Nutzung der Kindertagespflege und der Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Um diese Leistungen zu erfüllen, operieren die Familienzentren mit zahlreichen Kooperationspartnern.
So bietet das Familienzentrum “Sonnenhaus” neben vielem anderen in Kooperation mit der AWO einen Babyclub als Spiel- und Lerngruppe an. Bürgermeister Mertens nahm dies zum Anlass, gemeinsam mit Norbert Bude, dem Vorsitzenden des Präsidiums der AWO Mönchengladbach, der Babygruppe einen Besuch abzustatten.
Mertens: “Erziehung und Bildung sind für mich ganz wichtige Themen. Es macht mich als Bürgermeister stolz, dass wir hier im Bereich der Kitas und Schulen so gut aufgestellt sind. Dies ist nur möglich, weil wir in allen Einrichtungen ein engagiertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben.”

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Rommerskirchen und Partner werben für Ansiedlung moderner Technologie
Der bevorstehende Ausstieg aus der Braunkohleverstromung stellt das gesamte Rheinische Revier vor enorme Herausforderungen.
Die Gemeinde Rommerskirchen hatte sich bereits 2015 mit der Gründung des Rheinischen Sixpacks auf dem Weg gemacht, den bevorstehenden Strukturwandel gemeinsam mit fünf anderen Kommunen aktiv zu geschalten und intensiv bei der Zukunftsplanung für das Revier mitzuwirken.
Mittlerweile ist Rommerskirchen auch in zahlreichen anderen Gremien beteiligt.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist, moderne Industrien anzusiedeln und innovative Ansätze zu verfolgen.“
Ein Beispiel hierfür ist die Ansiedlung einer Produktionsstätte für Batteriezellen.
Mertens: „Wir haben bereits frühzeitig Kontakt mit einem Konsortium aufgenommen, das dieses Vorhaben in der Region umsetzen will.“
Um das Projekt weiter voranzutreiben haben sich jetzt die Bürgermeister aus den vom Strukturwandel betroffenen, Eschweiler, Grevenbroich; Bedburg und Rommerskirchen mit Dr. Jörg Fabri von der Fa. Allocate International als Führer eines Industriekonsortiums getroffen.
In seinem Impulsvortrag machte Fabri deutlich, welche Bedeutung eine solche Fabrik für die Region haben könnte. Es würden rd. 1.700 industrielle Arbeitsplatze entstehen und nochmals die zwei- bis dreifache Zahl in der Zulieferindustrie. Zugleich verdeutlichte er, dass der Bedarf in den nächsten Jahren noch deutlich anwachsen wird.
Mittlerweile hat das Konsortium eine Reihe namhafter Partner, die alle vom Standortvorteil im Revier mit seinen zahlreichen möglichen Industriepartnern überzeugt sind. Dabei besteht auch weitere Offenheit mit anderen internationalen Partnern zu kooperieren und diese ebenfalls von den Vorzügen der Standortregion Rheinland zu überzeugen.
Unterstützt wird das Vorhaben auch von Prof. Klaus Kost von der Universität Duisburg – Essen, der ebenfalls in einem Vortrag die Bedeutung der regionalen Verankerung betonte.
Dr. Martin Mertens, Bürgermeister der Gemeinde Rommerskirchen: “Die Ansiedlung einer Batteriezellenfabrik wäre ein wichtiger und innovativer Beitrag für die künftige Ausrichtung des Rheinischen Reviers. Rommerskirchen ist vorne mit dabei. Wir unterstützen die Firma Allocate und deren Partner mit ihrem Plan zur Ansiedlung einer Batteriefabrik nachdrücklich.”
Ziel der Kooperation zwischen Kommunen und Unternehmen ist es, die Batteriefabrik im Rheinischen Revier zu verankern. Eine solche Fabrik mit moderner Technologie würde für die ganze Region einen Schub in der Wertschöpfungskette darstellen

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Irritation am neuen Fahrkartenautomaten am Bahnhof Bürgermeister fordert Nachbesserung

In den vergangenen Tagen häuften sich Beschwerden Rommerskirchener Bürgerinnen und Bürger über den neuen Fahrkartenautomaten des VRR am Bahnhof Rommerskirchen. Dieser wurde vor einigen Wochen gegen den bisherigen Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn ausgetauscht.
Fahrgäste – insbesondere die höheren Lebensalters – beklagen das missverständliche Menü zur Auswahl des Fahrtzieles Köln.
Dort kann man nach Eingabe des Fahrtzieles Köln auswählen, ob man eine Fahrkarte der Preisstufe 3 über Dormagen oder über Bergheim oder gar der Preisstufe 4 über Dormagen und Bergheim auswählen möchte.
Jedoch fährt vom Rommerskirchener Bahnhof weder ein Zug nach Dormagen noch nach Bergheim, geschweige denn über eines dieser Ziele nach Köln.
Sowohl der Regionalexpress 8 als auch die Regionalbahn 27 fahren von Rommerskirchen direkt über Pulheim nach Köln.
Beim bisherigen Fahrkartenautomaten war dies eindeutig und unmissverständlich gelöst.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Es wäre also hilfreich, wenn das Auswahlmenü des Fahrkartenautomaten nicht Dormagen oder Bergheim, sondern Pulheim als Zwischenhalt angeben könnte. Damit würden die bestehenden Irritationen sicherlich schnell der Vergangenheit angehören. Ich habe den VRR entsprechend angeschrieben, damit hier möglichst rasch Abhilfe geschaffen wird.”
Der VRR hat sich umgehend gemeldet und folgendes mitgeteilt: “Wir haben den geschilderten Fall umgehend an unseren Dienstleister, die Transdev Vertrieb, weitergeleitet und hoffen eine schnelle Lösung für das Problem zu finden.”
Solange die Änderungen am Fahrkartenautomaten nicht vorgenommen sind, müssen Fahrgäste am Automaten eine Fahrkarte der Preisstufe 3 “über Bergheim” lösen, wenn sie nach Köln fahren.

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Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

Kindertheater-Reihe 2020: Bühne frei für Pippi Langstrumpf, den kleinen Raben und die Weihnachtswichte
Freizeit | 17.12.2019

V.l.: Martin Mertens, Tillmann Lonnes, Marion Klein, Harald Zillikens, Reinhard Giese und Marc Venten präsentierten das neue Kindertheaterprogramm. © S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Eine bunte Mischung aus Märchen- und Abenteuerstücken erwartet die jungen Besucher und ihre Begleiter bei der Kindertheaterreihe 2020 unter Federführung des Kreisjugendamtes. Kreisdezernent Tillmann Lonnes stellte das neue Programm gemeinsam mit Jugendamtsleiterin Marion Klein, Reinhard Giese und den Bürgermeistern Marc Venten (Korschenbroich), Harald Zillikens (Jüchen) und Martin Mertens (Rommerskirchen) vor.

Auch im nächsten Jahr sind wieder jeweils fünf Aufführungen in Korschenbroich, Jüchen und Rommerskirchen geplant. Drei Euro zahlen Kinder pro Vorstellung; vier Euro (drei Euro in Rommerskirchen) kostet die Karte für Erwachsene. Inhaber der Familienkarte des Rhein-Kreises erhalten jeweils einen Euro Rabatt. Wer alle fünf Stücke sehen will, kann sich das Abo holen. Das gibt es in Korschenbroich und auch in Jüchen zum Preis von 12 Euro (mit Familienkarte 10 Euro) für Kinder und 16 Euro (15 Euro) für Erwachsene.

In Korschenbroich startet die Reihe am 28. Januar im Sandbauernhof Liedberg mit ”Alles Meins” vom Theater Mario. Weiter geht es am 24. März im Gymnasium Korschenbroich mit ”Pippi Langstrumpf” vom Niederrhein-Theater. Am 5. Mai öffnet sich der Vorhang für ”Die Schatzkiste” mit dem Theater Don Kidschote in der Gemeinschaftsgrundschule Glehn. Das Ensemble von Lila Lindwurm bringt am 3. November das Stück „Grüntöne – Ein Baum ist voll Musik“ in der Grundschule Herrenshoff auf die Bühne. Mit ”Die Weihnachtswichte” vom Figurentheater Köln endet die Reihe am 8. Dezember im Forum der Realschule Kleinenbroich.

In Jüchen werden alle Stücke im Forum der Gesamtschule an der Stadionstraße gezeigt: am 11. Februar ”Alles Meins”, am 17. März ”Pippi Langstrumpf”, am 28. April ”Die Schatzkiste”, am 27. Oktober ”Grüntöne – Ein Baum ist voll Musik” und am 1. Dezember ”Die Weihnachtswichte”.

In Rommerskirchen öffnet sich der Vorhang im Wechsel an der Gemeinschaftsgrundschule Frixheim und an der Gillbachschule. Los geht es am 21. Januar mit ”Alles Meins” in Frixheim, gefolgt von ”Pippi Langstrumpf” am 31. März und ”Die Schatzkiste” am 12. Mai – beides in der Gillbachschule. Am 6. Oktober wird in Frixheim ”Grüntöne – ein Baum ist voll Musik” gezeigt, und am 15. Dezember kommen ”Die Weihnachtswichte” in die Gillbachschule.

Fragen rund um die Kindertheaterreihe 2020 beantwortet Andreas Bendt im Kreisjugendamt unter Telefon 02161 6104-5136.

Quellverweis 2019-12-20 Kindertheater-Reihe 2020:Bühne frei für Pippi Langstrumpf, den kleinen Raben und die Weihnachtswichte

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