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Rommerskirchener Weihnachtsmarkt am 3. Adventsonntag auf dem Markt

Eine Woche vor Weihnachten ist es endlich wieder so weit. Nachdem der Rommerskirchener Weihnachtsmarkt in den letzten Jahren ein voller Erfolg war, lädt Bürgermeister Dr. Martin Mertens am 3. Adventssonntag, dem 15. Dezember 2019, gemeinsam mit der Rommerskirchener Unternehmerschaft und einer Vielzahl an Rommerskirchener Vereinen und Initiativen erneut zum Rommerskirchener Weihnachtsmarkt auf dem Markt ein. „Im ersten Jahr ist der Weihnachtsmarkt schon eingeschlagen wie eine Bombe und er wächst immer weiter. So waren es vor zwei Jahren rund ein Dutzend weihnachtlicher Hütten, während sich in diesem Jahr bereits insgesamt 21 Unternehmen und Vereine gemeinsam mit der Gemeinde auf dem Markt in Rommerskirchen präsentieren“, so der Bürgermeister . In der Zeit von 12 Uhr bis 19 Uhr bieten die Gemeinde Rommerskirchen sowie die Rommerskirchener Unternehmen und Vereine eine bunte Angebotspalette. Neben Glühwein und weihnachtlichen süßen und herzhaften Köstlichkeiten, wird auch jede und jeder auf der Suche nach einem individuellen Weihnachtsgeschenk fündig und unterstützt als „Heimat Shopper“ dabei auch noch die lokale Wirtschaft und tut damit seiner Heimat etwas Gutes. Nicht nur die Rommerskirchener Unternehmerschaft lockt mit tollen Geschenkideen vom kuscheligen Schal bis hin zu individuellen Geschenkartikeln, sondern auch die Rommerskirchener Vereine haben vieles im Angebot und die Einnahmen kommen dem jeweiligen Verein zu Gute. Ein ganz besonderes Highlight wird eine Fahrstrecke des Feld- und Werksbahnmuseums e.V. sein, auf der Groß- und Klein zum Mitfahren eingeladen werden. „Dies ist eine tolle Gelegenheit für alle Neubürgerinnen und Neubürger unserer wachsenden Gemeinde, die örtlichen Unternehmen, die Vereine und auch die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die den Glühweinverkauf übernehmen in schöner vorweihnachtlicher Atmosphäre kennenzulernen“, erläutert Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Natürlich gibt es auch ein buntes Bühnenprogramm mit Musik und weiteren Darbietungen. „Hier freuen wir uns besonders z.B. auf die Turmbläser von St. Martinus und Jerry Gold, den viele vom Weihnachtsmarkt am Kölner Dom kennen.“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Und auch an die Kleinen wird gedacht. So ist der Nikolaus zu Besuch und wie in den Vorjahren gibt es auch dieses Jahr wieder eine weihnachtliche Bastelaktion. Damit ist für stimmungsvolle letzte Adventstage alles bereitet.

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Tagung im Kreishaus Grevenbroich über Chancen der Digitalisierung in der Pflege
Digitalisierung | 06.12.2019

Roboter Pepper im Blick: Ausrichter und Referenten der Tagung über die Digitalisierung in der Pflege im Kreishaus Grevenbroich. © A. Tinter/Rhein-Kreis Neuss

Die Digitalisierung in der Pflege stand jetzt bei einer Tagung im Kreishaus Grevenbroich im Blickpunkt. Der Einladung von Kreisdirektor Dirk Brügge waren zahlreiche Vertreter von ambulanten Diensten, Tagespflegen, Pflegeheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie Repräsentanten von Krankenhäusern, Politik und Verwaltung gefolgt.

Siegfried Henkel, Leiter des Kreissozialamts, eröffnete den Kongress und mahnte: “Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Der Fachkräftemangel stellt den Pflegesektor jedoch bereits jetzt vor große Herausforderungen.” Um die hohen Standards halten zu können und möglichst zu optimieren, müssten die Chancen der Digitalisierung konsequent wahrgenommen werden. “Mit digitaler Technik muss mehr Freiraum für zwischenmenschliche Zuwendung geschaffen werden”, hieß es.

Thomas Hauberichs vom Landesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales stellte den Landesförderplan “Alter und Pflege” vor. Zu dessen Zielen gehört die Unterstützung durch (digitale) Technik sowie die Ermöglichung von Zugängen zu ihr. Bernd Gellrich, Vorstandsmitglied der Diakonie im Rhein-Kreis Neuss, präsentierte das Projekt “Quartier im Netz – Fliedner 4.0 – Der digitale Stadtteil”. Dabei handelt es sich um eine internetbasierte Plattform, die im Januar startet.

Der humanoide Roboter Pepper, vorgestellt von Vertretern der Firma Vodafone, spaltete bei der Tagung die Gemüter. Einem unmittelbaren Einsatz in der Pflege standen die Teilnehmer mehrheitlich skeptisch gegenüber. Zur Unterhaltung und im Kampf gegen die Vereinsamung von Pflegebedürftigen erfuhr Pepper jedoch große Zustimmung.

Begeistert war das Publikum von der MemoreBox, die Heiner Beckmann, Landesgeschäftsführer der Krankenkasse Barmer, zeigte. Sie ist ein digitales Medium, das die geistigen und körperlichen Fähigkeiten von Senioren fördert, der Prävention dient und die Lebensqualität Pflegebedürftiger steigert.

Nachdem Geschäftsführer Peter Hornik den Digihub Düsseldorf/Rheinland, eine Plattform für digitale Themen von der deutsch-niederländischen Grenze bis zum Bergischen Land, erklärt hatte, folgte eine Plenumsdiskussion. Im Sinne der Vernetzung wurden zwischen einigen Referenten und auch Teilen des Publikums bereits weitere Gespräche vereinbart.

Quellverweis 2019-12-06: Tagung im Kreishaus Grevenbroich über Chancen der Digitalisierung in der Pflege

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Rommerskirchen erhält Mobilstation

“Mobilität ist eine der Herausforderungen, der sich unsere Gesellschaft in Zukunft verstärkt widmen muss. ” So heißt es in einem Thesenpapier zur Mobilität der Zukunft des Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen: “Beunruhigende Erkenntnisse über den Klimawandel, die Auswirkungen der Digitalisierung auf Gesellschaft und Wirtschaft sowie die aktuell hohe Innovationsdynamik bei der Entwicklung von autonom fahrenden Autos, fordern eine neue grundlegende Diskussion zum Mobilitätsverhalten unserer Bevölkerung. Hinzu kommen drängende Problemfelder wie die Dieselproblematik, Dauerstaus auf Autobahnen, Leistungsengpässe beim ÖPNV und nicht zuletzt das limitierte und oft kaum mehr erweiterbare Raumangebot für den Fuß- und Radverkehr. In der Gesamtbetrachtung von aktuellen Problemen und zukünftigen Anforderungen wird deutlich, dass sich ein Paradigmenwechsel in der Mobilität ankündigt.” Mit der Ernennung eines Mobilitätsbeauftragten hat die Gemeinde Rommerskirchen bereits auf diese Herausforderung reagiert. Die Planungen der Gemeinde gehen aber weiter. Am Bahnhof plant die Gemeinde Rommerskirchen eine multifunktionale “Mobilstation” mit Taxizentrale, Fahrradstation, Cafè, Kiosk, öffentlicher Toilette, Büro-/Praxisräumen usw. In der letzten Ratssitzung stellte der beauftragte Kölner Architekt Volker Spies den Ratsmitgliedern das Projekt, das sich in der Vorplanungsphase befindet, in einem einstündigen Vortrag vor. Auf dem Gelände, auf dem bislang die Taxizentrale und die Fahrradstation stehen, wird ein neues, modernes Gebäude entstehen, das das Entree in den Ort deutlich aufwerten wird. Bei der Planung wurde viel Wert auf Lichtdurchlässigkeit gelegt. Darüber hinaus wird der gesamte Platz eine deutliche Aufenthaltsqualität erhalten. Durchweg stieß der vorgestellte Entwurf quer durch alle Fraktionen auf viel Zustimmung. Insbesondere die auf Klimaschutzaspekte abzielende Planung von begrünten Dächern und einer Photovoltaikanlage fand breiten Anklang.

Mit dem Bau der Mobilstation soll im Herbst 2020 begonnen werden. Mit einer Fertigstellung wird dann für Anfang 2022 gerechnet. Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Ziel der Gemeinde ist es, den ÖPNV insgesamt aufzuwerten und attraktiver zu machen. Das Rathaus arbeitet mit allen möglichen Akteuren daran, hier eine deutliche Verbesserung herbeizuführen. Die neue Mobilstation ist ein wichtiger Baustein dabei. Ich freue mich, dass das von der SPD – Ratsfraktion eingebrachte Projekt jetzt Wirklichkeit wird.”

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Heike Troles fordert Schüler zur Teilnahme am Videowettbewerb des Landtags auf

2020 besteht die Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen 70 Jahre. Aus Anlass der Festveranstaltungen startet der Präsident des Landtags einen Videowettbewerb für Schüler. Dessen Thema ist: „Zukunft NRW- Was bedeutet die Landesverfassung für uns?“ Der Wettbewerb stellt die Leitlinien, die laut Verfassung der Erziehung der Jugend zu Grunde liege, in den Mittelpunkt.

„Zugegeben diese Leitlinien sind nicht allen präsent“, findet Heike Troles, Landtagsabgeordnete der CDU. Gerade deshalb sei es gut, dass der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen André Kuper Ende November den Wettbewerb gestartet hat. In diesem werden Jugendliche der achten bis zehnten Klassen aller weiterführenden Schulen zum Mitmachen aufgefordert. „Jugendliche sind ja, was moderne Technik und Darstellungsformen wie Videos angeht, ziemlich fit“, weiß Heike Troles.

Ziel des Videowettbewerbs soll sein, dass sich die teilnehmenden Schulklassen mit den Leitlinien der Verfassung auseinandersetzen und in einem Video darstellen, was diese für ihr künftiges Leben in NRW bedeutet.

Im Mittelpunkt steht dabei Artikel 7 Absatz 2 der Verfassung: „Die Jugend soll erzogen werden im Geiste der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und Friedensgesinnung“.

Die Videos dürfen gerade mal fünf Minuten lang sein und müssen einen Themenschwerpunkt haben. Zur Auswahl stehen dabei die Themen Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz, Identität und Heimat sowie das Thema Umwelt. Der erste Preis wird mit 1.500, der zweite mit 1.000 und der dritte mit 500 Euro belohnt. Die Gewinnervideos werden während der Festveranstaltung des Landtags zum Verfassungsjubiläum am 18. Juni 2020 gezeigt. Die Gewinner dürfen zudem mit feiern und werden zum Festakt eingeladen. Die Entscheidung, wer als Sieger prämiert wird, trifft eine vom Landtag benannte Jury.

Und so geht es: Teilnehmende Schulklassen werden gebeten MP4-Videos in mindestens Full-HD-Qualität über die Homepage des Landtages www.landtag.nrw.de hochzuladen. Dort sind übrigens auch alle Infos und Teilnahmebedingungen zu finden. Einsendeschluss ist der 30.April 2020.Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos.

Info: Nordrhein-Westfalen wurde 1946 von der britischen Besatzungsmacht gegründet. Am 6. Juni 1950 beschloss der Landtag die Verfassung, die am 18. Juni 1950 von einem Volksentscheid der Bürgerinnen und Bürger angenommen wurde und am 11. Juli 1950 in Kraft trat. „Die NRW Verfassung war nach dem Ende des zweiten Weltkriegs und der Nazidiktatur ein Meilenstein des demokratischen Neubeginns an Rhein, Ruhr und Lippe und stellt bis heute die wichtigste Grundlage für das Zusammenleben im bevölkerungsreichsten Bundesland dar“, betont Heike Troles.

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Verkehrsbehinderung “Im Kamp” in Widdeshoven
Im Zeitraum vom 11.12. – 20.12.2019 finden Kanalbauarbeiten auf der Straße im Kamp” in Widdeshoven statt. Hierfür wird die Straße in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung über Ramrath/Villau ist ausgeschildert. Der Busverkehr auf der Deelener Straße ist nicht beeinträchtigt. Auch für Einsatzfahrzeuge bestehen Sonderregelungen über Wirtschaftswege..

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Kaffeeausstellung: Kreiskulturzentrum Sinsteden dankt für die Leihgaben
Kultur | 29.11.2019

V.l.: Anna Vössing, Christoph Esser und Dr. Kathrin Wappenschmidt freuen sich über zahlreiche Leihgaben. © Rhein-Kreis Neuss

Das Kreiskulturzentrum Sinsteden dankt allen Bürgern, die Leihgaben für die Kaffeeausstellung zur Verfügung gestellt haben. Museumsleiterin Dr. Kathrin Wappenschmidt, Anna Vössing und Christoph Esser sind überwältigt von der Resonanz nach dem Aufruf in der Presse. Für die Ausstellung, die ab Januar bis Mitte April läuft, haben sie jetzt eine breite Auswahl an Ausstellungsstücken. “Die Ausstellung ist damit voll bestückt”, versichert Kathrin Wappenschmidt.

Unzählige Kaffeemühlen, Kaffeedosen und andere historische Ausstellungsstücke sind in den letzten Wochen im Kulturzentrum eingegangen. Zur Verfügung gestellt wurden zum Beispiel Kaffeemühlen aus Holz und Keramik, Aufbewahrungsdosen und Kaffeemaschinen aus der Zeit um 1920. Ein gusseiserner Kaffeeröster für den Herd stammt sogar aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Viele Menschen haben auch Geschichten und Erzählungen zu den jeweiligen Ausstellungstücken mit geliefert.

Die Ausstellung “Kaffee in der Region – gestern, heute, morgen” öffnet ab 16. Januar 2020 ihre Türen. Im Mittelpunkt stehen die Herkunft des Kaffees und sein Weg nach Europa. Deutlich soll dabei ebenfalls der hohe Stellenwert des beliebten Getränks werden; außerdem geht es um Nachhaltigkeit sowohl beim Anbau als auch bei der Verarbeitung. Dr. Kathrin Wappenschmidt und Anna Vössing vom Museumsteam erläutern: “Wir wollen mit Fokus auf unsere Region zum einen die Geschichte des Kaffees erzählen, zum anderen sollen auch Erinnerungen, Überlieferungen und Objekte lebendig werden.” Dank der zahlreichen Leihgaben dürfen sich die Besucher ab Januar auf eine vielseitige Ausstellung freuen. Geplant ist darüber hinaus ein buntes Rahmenprogramm unter anderem mit Kaffeeseminaren.

Weitere Informationen zum Kreismuseum gibt es im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de/kultur.

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Drei Grevenbroicher Schülerinnen für Wissenschaftsvideo ausgezeichnet
Schule | 02.12.2019

Bestes Wissenschaftsvideo (von links): Staatssekretär Klaus Kaiser, Rebecca, Merle und Christina vom Pascal-Gymnasium, zdi.NRW-Projektleiterin Magdalena Hein sowie die YouTuber Simon und Eduard. © zdi.NRW

Große Freude beim Netzwerk “Zukunft durch Innovation” (zdi) Rhein-Kreis Neuss: Drei Schülerinnen des Pascal-Gymnasiums in Grevenbroich haben beim “Science Video
Award” die ersten Plätze in den Kategorien “Beste Erklärung” und “Publikumspreis” belegt. Die zdi-Landesgeschäftsstelle hatte den Wettbewerb ausgelobt und prämierte jetzt die besten Videos aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, die von Schülerinnen und Schülern aus Nordrhein-Westfalen erstellt worden waren.

Bei der Preisverleihung im Abenteuermuseum “Odysseum” in Köln standen Rebecca, Merle und Christina vom “Pascal” im Blickpunkt. Hervorgetan hatte sich ihr Film “CO2 – das Lebenselixier”. Mit viel Liebe zum Detail zeigen die Grevenbroicher Schülerinnen, wie Kohlendioxid sämtliches Leben auf der Erde bestimmt. Dabei übertrafen sie die Erwartungen bei weitem und nutzten kreative Möglichkeiten der Bildgestaltung, um Wissenschaft greifbar zu machen. Dies honorierte auch das Publikum. Per “Applausometer” verhalfen die Zuschauer dem Team zusätzlich zum Sieg bei den Publikumslieblingen.

Schirmherr Klaus Kaiser, Parlamentarischer Staatssekretär im Landesministerium für Kultur und Wissenschaft, übergab die Preise im Beisein von Magdalena Hein, Projektleiterin zdi.NRW. Bewertet worden waren die Videos von einer fachkundigen Jury aus YouTubern und Wissenschaftskommunikatoren.

Quellverweis 2019-12-03 Drei Grevenbroicher Schülerinnen für Wissenschaftsvideo ausgezeichnet

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Musikschule Rhein-Kreis Neuss: Erstes Weihnachts-Mitmach-Konzert in der Grevenbroicher Citykirche
Musik | 29.11.2019

Die Musikschule Rhein-Kreis Neuss lädt zum ersten Weihnachts-Mitmach-Konzert ein. © Rhein-Kreis Neuss

Zum ersten Weihnachts-Mitmach-Konzert lädt die Musikschule Rhein-Kreis Neuss am Mittwoch, 4. Dezember, ab 17.30 Uhr ein. In der Grevenbroicher Citykirche St. Peter und Paul am Markt werden Advents- und Weihnachtslieder gespielt. Das Besondere: Hier tritt nicht ein Ensemble auf, sondern die Besucher gestalten das Konzert mit. Der Eintritt ist frei.

Besucher können ihr Instrument mitbringen, so dass ein großes Spontanorchester entsteht. Bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn startet die Probe um 16.30 Uhr. Ruth Braun-Sauerwein, Leiterin der Kreismusikschule, berichtet, dass sich bereits mehr als 100 Akteure bei Fachbereichsleiter und Organisator Klaus Mader für das Mitmachkonzert angemeldet haben. Besucher ohne Instrument sind zum Mitsingen eingeladen.

Auf der Bühne stehen ebenfalls die Kinder der SingPause. Bei diesem Projekt arbeitet die Musikschule eng mit den örtlichen Grundschulen zusammen. Die Veranstalter bitten wegen der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen um Anmeldung per Mail an musikschule@rhein-kreis-neuss.de.

Quellverweis 2019-11-29 : Musikschule Rhein-Kreis Neuss: Erstes Weihnachts-Mitmach-Konzert in der Grevenbroicher Citykirche

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Gut besuchte Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Kreis
Gesundheit | 29.11.2019

V.l.: Dr. Michael Dörr, Merle Hübner, Karsten Mankowsky, Renate Gähl und Barbara Brand, die neue Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses © S. Büntig / Rhein-Kreis Neuss

Unter dem Motto “Generationenwechsel – Methodenwandel” fand jetzt die 15. Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Rhein-Kreis Neuss statt. 22 Selbsthilfegruppen und drei Verbände sowie zahlreiche interessierte Bürger nahmen an der Veranstaltung teil.

Kreisgesundheitsdezernent Karsten Mankowsky betonte in seiner Begrüßung, dass alle Selbsthilfegruppen im Kreis von einer noch stärkeren Vernetzung profitieren. Möglich sei dies auch durch neue Medien wie Facebook und Twitter sowie mit nützlichen Apps. “Der demografische Wandel wirkt sich stark auf den Bestand der Selbsthilfegruppen aus”, machte Mankowsky deutlich. “Deshalb müssen wir zum Beispiel neue Medien mit einbeziehen, um auch die jüngeren Generationen zu erreichen.”

Die selbständige Unternehmensberaterin Merle Hübner gab in ihrem Hauptreferat wichtige Anregungen zum Thema “Digitale Kommunikation – Nutzung Sozialer Medien – Datenschutz”. In der anschließenden Diskussion wurden ihre theoretischen Einführungen auf die Selbsthilfe im Kreis übertragen. Dabei ging es unter anderem um die Frage, wie neue Nutzergruppen akquiriert werden können und welche Auswirkungen die Datenschutzverordnung von 2018 auf die alltägliche Arbeit hat.

Turnusmäßig standen Wahlen auf dem Programm. Heidemarie Marona wurde zur Initiativ-Vertreterin gewählt und nimmt damit auf Bundesebene die Interessen der ehrenamtlich tätigen Selbsthilfegruppen aus dem Kreis wahr. Mit Heinz-Peter Kluth, Sven-Holger Scharfe und Heidemarie Marona wurden außerdem drei neue Mitglieder für die ehrenamtliche Mitarbeit im Selbsthilfebeirat gewählt.

Quellverweis 2019-11-29 :
Gut besuchte Vollversammlung der Selbsthilfegruppen im Kreis

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Veranstaltung über Facetten häuslicher Gewalt im Kreishaus Grevenbroich
Soziales | 29.11.2019

Frauenberatungsstelle Neuss begrüßen den “Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss” – vertreten durch Martina Berendt-Laermanns (2.v.r.) – als neues Bündnismitglied. © Anja Tinter/Rhein-Kreis Neuss

Facetten häuslicher Gewalt waren das Thema einer Informations- und Diskussionsveranstaltung, zu der Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und die Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Kreises Neuss, Ulrike Kreuels, ins Kreishaus Grevenbroich eingeladen hatten. In Form eines World Cafés wurden dort körperliche, sexualisierte, digitale und psychische Gewalt erörtert, ebenso wie deren Ursache, Wirkung und der Umgang damit.

Dezernent Tillmann Lonnes begrüßte für den Kreis und im Namen des Landrates die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in lebhaften bis sehr nachdenklichen Gesprächsrunden betonten, dass häusliche Gewalt durch eine offene gesellschaftliche Auseinandersetzung und intensive Kommunikation weiter enttabuisiert werden müsse. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Bündnisses gegen Häusliche Gewalt beim Rhein-Kreis Neuss statt – initiiert von der Frauenberatungsstelle Frauen helfen Frauen Neuss und dem Rhein-Kreis Neuss. Als neues Bündnismitglied konnte in Grevenbroich der “Frauen beraten/donum vitae e.V. Kreis Neuss” aufgenommen werden.

Quellverweis 2019-11-29
Veranstaltung über Facetten häuslicher Gewalt im Kreishaus Grevenbroich

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Startschuss gefallen zur Weihnachts-Wunschbaum-Aktion der Tafel im Rathaus Rommerskirchen auch in diesem Jahr wieder mit “Zeitwünschen” der Senioreneinrichtungen Carpe Diem + St. Elisabeth


Pünktlich zum ersten Advent erstrahlt jetzt auch das Rommerskirchener Rathaus im vorweihnachtlichen Glanz. Zur guten Tradition gehört es, dass Kinder aus den Tagesstätten der Gemeinde den Weihnachtsbaum im Rathaus Foyer schmücken. In diesem Jahr kamen Kinder aus der Kindertagesstätte “Pusteblume” ins Rathaus. Bürgermeister Dr. Martin Mertens begrüßte die kleinen Gäste und half ihnen beim Schmücken.
Der Tannenbaum im Rathaus sieht nicht nur schön aus, sondern ist zugleich „Wunschbaum“ der Rommerskirchener Tafelkunden.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel haben Herzenswünsche von den Tafelkindern und Seniorinnen und Senioren – bis zu einem Wert von 20 Euro – auf kleinen Wunschkärtchen notiert. Es stehen natürlich nur der Vorname, das Alter und der Wunsch auf den Kärtchen – die Anonymität der Familien wird dadurch gewahrt.
Die Tafel hat bereits vor zwei Jahren auch einen Zeitwünsche-Baum ins Leben gerufen, der auch in diesem Jahr wieder im Rathaus, neben dem Wunschbaum, aufgestellt wird. Dieser Zeitwünsche-Baum ist für die Bewohner der Senioreneinrichtungen Carpe Diem und Caritas St. Elisabeth gedacht. Hier können die Spender den Bewohnern ihre “Zeit schenken”, z. B. zum Lesen, Vorlesen, Kaffeetrinken, Spielen, Singen etc. Über die Zeitdauer und die Häufigkeit entscheidet der Spender selbst. Beide Einrichtungen freuen sich, wenn die Rommerskirchener Bürger/-innen auch hier unterstützen, denn Zeit ist ein ganz besonderes Geschenk!
Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Firmen sind eingeladen, die Patenschaft für einen der insgesamt 130 Wünsche zu übernehmen. Das Rathausfoyer ist montags-freitags von 8.00-12.30 Uhr, donnerstags zusätzlich von14.00-18.00 Uhr und samstags von 10.00-12.30 Uhr geöffnet.

Die Paten können ihre Geschenke bei der Tafel, Bahnstraße 38, abgeben. Spendenannahme: montags 14.00 – 16.00 Uhr und freitags 9.00 – 15.00 Uhr. Am Freitag, 20.12.2019, ist dann die große Bescherung in der Tafel.
Die Wunschkarten der “Zeitwünsche” aus den Seniorenheimen können in den jeweiligen Einrichtungen, nach Absprache mit den Mitarbeitern, eingelöst werden.

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Stand zweiter Wasseruhr melden

Symbolbild !
Zahlreiche Haushalte in Rommerskirchen haben eine 2. Wasseruhr für die Gartenbewässerung installiert, mit der das Wasser erfasst wird, das nicht dem Kanal zugeführt wird.
Um die Frischwassermenge, die nicht dem Kanal zugeführt wurde bei der Schlussrechnung der Kreiswerke zu berücksichtigen, muss der Zählerstand der 2. Wasseruhr dem Steueramt der Gemeinde Rommerskirchen zum 01. Dezember eines jeden Jahres unaufgefordert schriftlich mitgeteilt werden. Dies kann per Mail an steueramt@rommerskirchen.de erfolgen.
Folgende Angaben sind zwingend erforderlich:
Adresse des Objekts, Zähler Nummer der 2. Wasseruhr und deren Zählerstand.
Besitzer einer Regenwassernutzungsanlage müssen ebenfalls die Zählerstände an das Steueramt melden.

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Verkehrsbeeinträchtigungen

Am kommenden Samstag, den 30.11., wird von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr ein Autokran auf der Bahnstraße ca. 100 m vor dem Kreisverkehr “Rübe” eingesetzt. Dabei können Verkehrsbeeinträchtigungen entstehen.

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Besuch des Feld- und Werksbahnmuseums Rommerskirchen-Oekoven e. V. Vorbereitung der Nikolausfahrten unter erschwerten Bedingungen

In kaum zwei Wochen starten die beliebten Nikolausfahrten im Feld- und Werksbahnmuseum Oekoven. Diese sind in der Bevölkerung gerade bei Familien und Kindern beliebt und die Nachfrage nach den Tickets ist rege. Im vergangenen Jahr mussten die Fahrten leider ausfallen. Die Kreisverwaltung hatte Ende 2018 dem Museum wegen Mängeln im Brandschutz die Nikolausfahrten verboten. Erst, nachdem eine Richterin vom Verwaltungsgericht vermittelte, wurde dieses Verbot aufgehoben. Trotzdem ist dem Verein ein großer finanzieller Schaden entstanden. “Dazu kommt, dass der Verein viel Geld in die Hand nehmen musste, um die von der Kreisverwaltung geforderten Brandschutzmaßnahmen umzusetzen”, erklärt Rainer Thiel, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Rhein-Kreis Neuss. Welche Maßnahmen der Feldbahmuseumsverein um Vorsitzenden Marcus Mandelartz bis jetzt getroffen hat, davon verschaffte sich Rainer Thiel am vergangenen Montag vor Ort einen persönlichen Eindruck. “Die zahlreichen Ehrenamtler haben mit großem Engagement sehr viel erreicht. Die letzte Herausforderung liegt in der Inbetriebnahme des Bistros”, führt Thiel aus.

Zur Nutzung des Bistros verlangt die Kreisverwaltung die Installation einer Alarmierung-/Brandwarnanlage. “Diese soll, wie mir der Verein versichert hat, voraussichtlich bis Ende Januar 2020 installiert werden können und würde ca. 20 000€ kosten “, so Thiel. Bis dahin sind Alternativen gefragt, wie Rainer Thiel erläutert: “Ein Feuerwehrauto mit z.B. sechs bzw. drei Personen als Brandsicherheitswache mit Kosten bis zu 20.000 Euro, wie derzeit vom Kreis gefordert, ist angesichts der erwarteten Besucherzahlen unverhältnismäßig. Die erhofften Einnahmen aus den Nikolausfahrten würden deutlich weniger als die Hälfte der Kosten decken. Zudem braucht es kein Großaufgebot der Feuerwehr für ein Bistro, in das nur knapp über 40 Besucher reinpassen.” Eine Brandwache der Feuerwehr bedeutet zudem, dass das Personal (gegebenenfalls im Schichtbetrieb) und das Feuerwehrauto während der vier Tage der Nikolausfahrten ständig vor Ort sein muss und nicht woanders eingesetzt werden kann und im Bedarfsfall dann fehlt. So unterstützt Thiel die vom Verein angebotene Maßnahme, geschulte eigene Brandhelfer einzusetzen: “Diese können bei Feuer und anderen Gefahren schnell reagieren und ausreichend für Sicherheit sorgen. Hier ist nun die Kreisverwaltung als Dienstleister gefragt, um mit dem Verein eine umsetzbare Lösung zu finden.” Thiel weiter: “Ich hoffe das im diesem Jahr die Nikolausfahrten stattfinden können, ohne dass das Verwaltungsgericht vermitteln muss.“

Die SPD Kreistagsfraktion Rhein Kreis Neuss

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Heute Morgen (25.11.2019) um 9:26 Uhr wurde die Feuerwehr Rommerskirchen zum Lotto Shop Zellkens im “Center am Park” alarmiert!
Dort trat aus einem Paket ein unbekanntes weißes Pulver aus, mit dem zwei Mitarbeiter des Shops in Kontakt gekommen sind. Nach Rücksprache mit dem Absender und nach Untersuchung durch den Notarzt bestand keine Gefahr für die beiden Mitarbeiter.
Lt. Absender soll sich ein ungefährliches Nahrungsergänzungsmittel im Paket befinden, dies wurde von der Feuerwehr durch…

Unbekanntes weißes Pulver löst Alarm aus

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Ausschuss tagte: Ampeln des Kreises sind bei Energieverbrauch und Verkehrsfluss spitze
Straßenverkehr | 21.11.2019

Die Ampeln des Rhein-Kreises Neuss sind bei Energieverbrauch und Verkehrsfluss spitze. Das wurde jetzt im Nahverkehrs- und Straßenbauausschuss deutlich. © 847012418/ktsimage/iStock/GettyImagesPlus

Die Ampeln des Rhein-Kreises Neuss sind auf dem neuesten technischen Stand, wenn es um Energieverbrauch und Verkehrsfluss geht. Das wurde jetzt im Nahverkehrs- und Straßenbauausschuss im Kreishaus Grevenbroich deutlich. “In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass durch die LED-Technik die Stromkosten bis zu 70 Prozent gegenüber Stromkosten für die alten Leuchtmittel gesenkt werden konnten”, hieß es in der Beratungsvorlage der Verwaltung für die zuständigen Politiker. Hinzu kämen erhebliche Einsparungen an Wartungskosten, da die LED-Leuchtmittel sehr selten kaputtgingen sowie nicht mehr regelmäßig ausgetauscht und nur gereinigt werden müssten.

An den Kreisstraßen befinden sich derzeit 38 sogenannte freilaufende Lichtsignalanlagen. Sie unterliegen keiner “grünen Welle” und keinem Verkehrsrechner, wie das bei größeren Städten insbesondere im innerstädtischen Bereich üblich ist. Dadurch können die Anlagen deutlich schneller und flexibler auf Anforderungen der Verkehrsteilnehmer reagieren.

Seit diesem Jahr sind alle Lichtsignalanlagen auf LED-Technik umgerüstet und verkehrsabhängig geschaltet, wobei die Grünphasen-Anforderung über Induktionsschleifen in der Fahrbahn oder Videodetektoren an den Masten erfolgt. Diese Anforderungstechnik ist inzwischen auch für Radfahrer weiterentwickelt worden und im Kreisgebiet schon an einigen Ampeln umgesetzt worden wie an der K 18 in Dormagen oder in Meerbusch an der Kreuzung K 1/K 16. “Somit ist durch die verkehrsabhängige Steuerung mit Anpassung der Freigabezeiten nach Bedarf ein optimaler Verkehrsfluss gewährleistet”, hieß es. Weitere Umrüstungen dieser Art für Radfahrer sind in den nächsten Jahren vorgesehen wie etwa in Dormagen an der Kreuzung K 18/Mathias-Giesen-Straße

QUellverweis 2019-11-22: Ausschuss tagte: Ampeln des Kreises sind bei Energieverbrauch und Verkehrsfluss spitze

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Landschaftsgalerie Strategischer Bahndamm: Naturschutzbeirat hat keine Bedenken
Umwelt | 20.11.2019

Der Bahndamm zwischen Rommerskirchen und Holzheim soll aufgewertet werden. Der Naturschutzbeirat des Rhein-Kreises Neuss hatte keine Bedenken dagegen. © Rhein-Kreis Neuss

Der Weg für das Projekt „Landschaftsgalerie Strategischer Bahndamm“ ist frei. Der Naturschutzbeirat des Rhein-Kreises Neuss hat in seiner jüngsten Sitzung keine Bedenken gegen die Realisierung des Projekts angemeldet. „An der Schaffung eines durchgängigen Fuß- und Radwegs… mit funktionsgerechten Auf- und Abgängen, Brücken wo möglich und Landschaftsinformationen besteht ohne Zweifel ein nicht unerhebliches öffentliches Interesses“, hieß es. Diesem Interesse könne ein Vorrang gegenüber dem unberührten Belassen der heutigen Situation eingeräumt werden.

Der Bahndamm zwischen Rommerskirchen und Holzheim ist Teil einer vor mehr als 100 Jahren geplanten und durch Aufschüttung begonnenen, aber nie in Betrieb gegangenen Bahnlinie. Das schmale Waldstück durchzieht auf einer Länge von 13 Kilometern Teile der Städte Neuss und Grevenbroich sowie der Gemeinde Rommerskirchen, in deren Eigentum es auch steht. „Neben seinen ökologischen und landschaftsgliedernden Funktionen in der Agrarlandschaft hat der Bahndamm eine hohe Erholungs- und Verbindungsfunktion“, wie es in den Beratungsunterlagen für den Beirat zu lesen stand.

Es ist nun vorgesehen, die Potenziale verstärkt nutzbar zu machen. Die Gemeinde Rommerskirchen plant federführend mit den Städten Neuss und Grevenbroich die Aufwertung des Bahndamms „als durchgängige Fuß- und Radwegeverbindung und als Naherholungsraum sowie als Lebensraum für Pflanzen und Tiere“. Das Projekt ist Bestandteil des Entwicklungsplans „Kulturlandschaft“ des Rhein-Kreises Neuss sowie des integrierten Handlungskonzepts „Grüne Infrastruktur“ der Innovationsregion Rheinisches Revier. Eine grundsätzliche Förderzusage der Bezirksregierung liegt vor.

Der positiven Befreiungsentscheidung des Naturschutzbeirats unterliegen Projektbestandteile wie die Schaffung von neun Zugangsrampen, der Bau von zwei Brücken oder die Anlage von 14 Stationen als Rast- und Informationsgelegenheiten.

Quellverweis 2019-11-20 : Landschaftsgalerie Strategischer Bahndamm: Naturschutzbeirat hat keine Bedenken

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Feuerwehrehrenabend

Seit vielen Jahren lädt die Gemeinde Rommerskirchen im November die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr zu einem Ehrenabend ein.
Neben den zahlreichen Feuerwehrleuten aus Rommerskirchen konnte Bürgermeister Dr. Martin Mertens auch Kreisbrandmeister Norbert Lange und Hans Peter Hamacher vom Verband der Feuerwehren Rhein – Kreis Neuss begrüßen.
Mertens ließ in seiner Ansprache noch einmal das vergangene Jahr aus Feuerwehrperspektive Revue passieren:
Bis zum 6.11. dieses Jahres hat die Feuerwehr Rommerskirchen insgesamt 153 Einsätze (Vorjahreszeitraum 163) zu bewältigen, die sich in 23 Brandeinsätze (Vorjahr 43) und 108 technische Hilfeleistungen (Vorjahr 120) aufgliedern.
Besondere Einsätze im Jahr 2019:
10.03.19 Sturmtief Eberhard – 16 Einsätze
01.04.19 Motorradfahrer über Leitplanke + weiteren PKW Unfall
14.04.19 Hausbrand auf der Fichtenstraße in Evinghoven
05.10.19 PKW Unfall auf der Venloer Straße/Kreuzung Stommeln
21.10.19 Leiche auf Zug
Mertens zu den Mitgliedern der Feuerwehr: “Sie, liebe Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr sind da, wenn Not am Mann ist. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil des Lebens unserer Gemeinde. Ohne ihre vielfältigen Leistungen würde bei uns vieles nicht so reibungslos funktionieren. Ohne die Leute von der Freiwilligen Feuerwehr, die Aufgaben für ihr Gemeinwesen übernehmen und sich für das Wohl ihrer Mitmenschen engagieren, stünde unsere Gemeinde nicht so gut da. Sie beweisen mit ihrer Einsatzbereitschaft sowohl Mitmenschlichkeit als auch Bürgersinn. Den Bürgersinn, auf den jedes Gemeinwesen angewiesen ist.”
Traditionell werden beim Feuerwehrehrenabend auch Ehrungen und Beförderungen vorgenommen.
Werner Bauer, Michael Wunderlich und Frank Engels gehören der Feuerwehr mittlerweile seit 35 Jahren an. Heinrich Haesters kann auch 40 Jahre Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr zurückschauen. Übertroffen werden sie von Heinz Koenen und Michael Schäben, die bereits seit einem halben Jahrhundert der Feuerwehr angehören.
Ausgesprochen wurden auch eine Vielzahl von Beförderungen. So kann sich die Rommerskirchener Feuerwehr jetzt über neue (Ober-) Feuerwehrmänner und – frauen ebenso freuen, wie über zahlreiche Unter-, Ober- und Hauptbrandmeister.
Daniel Krey wurde zum Brandoberinspektor und Norbert Koch zum Gemeindebrandinspektor befördert.
Aktuell gehören der Rommerskirchener Feuerwehr 142 Mitglieder, davon 11 Frauen an. Damit ist die im Brandschutzbedarfsplan genannte notwendige Gesamtstärke von 144 Mitgliedern fast erreicht. Die Jugendfeuerwehr verfügt aktuell über 63 Mitglieder. Wie groß die Nachwuchsförderung geschrieben wird, zeigt die Tatsache, dass nicht weniger als 29 Mitglieder mit der Jugendflamme 1 ausgezeichnet werden konnten.
Mertens erinnerte zudem an die zahlreichen Anschaffungen für die Feuerwehr, die sich auf eine hohe sechsstellige Summe addieren – von einem neuen Tanklöschfahrzeug angefangen über Atemschutzgeräten u.v.m.
Mertens abschließend: “Wie alle sehen können haben wir viel geschafft und arbeiten stets daran besser zu werden, dafür danke ich allen. Ich spreche daher Ihnen – auch persönlich -, ein Wort der Anerkennung aus für die vielen Stunden des Einsatzes, die sie auch im vergangenen Jahr zum Besten des Gemeinwohls wieder erbracht haben.”

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Kinderschutz und Kinderrechte stärken – CDU-Landtagsabgeordnete Heike Troles arbeitet in Zukunft in der neu eingerichteten Kinderschutzkommission mit.

„Kinder haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung. Staat und Gesellschaft schützen sie vor Gefahren für ihr körperliches, geistiges und seelisches Wohl. Sie achten und sichern ihre Rechte.“ – so steht es in der Verfassung des Landes Nordrhein-Westfalen. Als Landtag haben wir in der letzten Plenarwoche die Einrichtung einer Kinderschutzkommission beschlossen, um so für weitere Verbesserungen im Schutz von Kindern zu sorgen. Ihr gehören 13 Abgeordnete an, die sich damit beschäftigen, wie Verstöße gegen Kinderrechte rechtzeitig aufgedeckt, Systemlücken geschlossen und präventive Maßnahmen entwickelt werden können.Dies soll in engem Kontakt mit Verbänden, Organisationen und Einrichtungen geschehen. „Ich freue mich für die CDU Landtagsfraktion in der Kinderschutzkommission mitarbeiten zu dürfen“, betont Heike Troles.

„Der Verantwortung bin ich mir durchaus bewusst“, betont aber zugleich die Notwendigkeit dieser Maßnahme: „Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Sie sind diejenigen, die sich am wenigsten gegen Missbrauch jeglicher Art wehren können. Sie brauchen unsere vollste Unterstützung und es ist unser aller Verantwortung, hier aktiv hinzuschauen.“ Als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses im Rat der Stadt Grevenbroich nimmt sie auch die Wichtigkeit für den Rhein-Kreis-Neuss in den Blick: „Auch hier vor Ort ist es in jüngster Vergangenheit zu unfassbaren Vorfällen gekommen. Die Kinderschutzkommission ist jetzt die richtige Initiative, um die Weiterentwicklung des Kinderschutzes in NRW im Ganzen voranzutreiben.“

Außerdem betont sie nachdrücklich, dass der Schutz von Kindern eine gemeinschaftliche und dauerhafte Aufgabe ist: „Gerade auch als Mutter war ich geschockt von den Missbrauchsfällen. Aber nicht nur mit Blick auf die eigenen Kinder – jedes Kind, das Opfer von Gewalt oder Missbrauch wird, ist ein Kind zu viel!“

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