Erftverband reinigt Gullys

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Jetzt ist es wieder so weit: dann werden in Rommerskirchen
wieder die Gullys vom Erftverband gereinigt. Das wird angesichts
der rd. 2.600 vorhandenen Straßeneinläufe einige
Zeit in Anspruch nehmen.
Die Reinigung ist gerade jetzt – nachdem alles Laub von
den Bäumen verschwunden ist – besonders wichtig. Verstopfte
Straßeneinläufe können z.B. bei langandauerndem
Regen oder Starkregenereignissen zu gefährlichen Überschwemmungen
führen.
Der Erftverband bittet alle Autofahrer, in den nächsten Tagen
verstärkt darauf zu achten, dass die Straßeneinläufe
nicht zugeparkt werden, um die wichtigen Arbeiten durchführen
zu können.

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Sperrung der Frixheimer Str.

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Immer wieder muss festgestellt werden, dass im Bereich
der Frixheimer Grundschule – trotz einer Geschwindigkeitsbeschränkung
auf 30 km/h Autofahrer zu schnell unterwegs
sind.
Daher hat der Rat im letzten Jahr auf Antrag der SPD Fraktion
den Einbau einer Aufwölbung an der Frixheimer Str.
beschlossen, um die Geschwindigkeiten zu reduzieren.
Die Maßnahme wird in der Zeit vom 17. – 23.01.2019
durchgeführt.
Währenddessen ist die Baustelle für Fahrzeuge nicht passierbar.
Die Martinus – und der Frixheimer Str. werden dann
jeweils aus Fahrtrichtung Nettesheim bzw. Anstel zur Sackgasse
werden.

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Heike Troles MdL wirbt in Grevenbroich, Rommerskirchen und Dormagen für das Dorferneuerungsprogramm NRW – Anträge noch bis zum 28. Februar 2019 stellen
Die Landtagsabgeordnete Heike Troles (CDU) ruft alle Orte und Ortsteile bis zu 10.000 Einwohner in ihrem Wahlkreis dazu auf, sich am Dorferneuerungsprogramm 2019 zu beteiligen. Bund und Land stellen zur Stärkung des ländlichen Raums rund 30 Millionen Euro zur Verfügung. Kommunen können sich bis zum 28. Februar 2019 um eine Landesförderung bei den zuständigen Bezirksregierungen bewerben.
Heike Troles dazu: „Der ländliche Raum ist durch vielfältige Traditionen, Herausforderungen im Wohnungs- und Arbeitsmarkt und eine reichhaltige Kultur geprägt. Mit dem Dorferneuerungsprogramm 2019 wird der Wandel und die Zukunft im ländlichen Raum aktiv unterstützt – mit Fördergeldern! Land und Bund stellen rund 30 Millionen Euro zur Unterstützung unserer Dörfer und dörflich geprägten
Gemeinden zur Verfügung. Damit wurden die Mittel für das aktuelle Programm im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Mit 23 Millionen Euro wird der Großteil der Fördermittel vom Land Nordrhein-Westfalen getragen.“
Der ländliche Raum ist etwa für die Hälfte der Einwohner in Nordrhein-Westfalen Lebensmittelpunkt oder Arbeitsstätte. Das Erscheinungsbild der Dörfer, Städte und Gemeinden wird maßgeblich durch private Anwesen mit ihren Gebäuden, Hofräumen und Vorgärten geprägt.
„Daher beschränkt sich das Förderprogramm zur Dorferneuerung 2019 nicht nur auf öffentliche und gemeinschaftliche Bereiche. Es bezieht ausdrücklich auch private Vorhaben in die Förderung ein“ erläutert die Abgeordnete Heike Troles.
Die Höhe der Zuwendung beträgt höchstens 250.000 Euro je Projekt der Gemeinden und höchstens 50.000 Euro je Maßnahme privater Antragsteller.
Weitere Informationen unter: www.mhkbg.nrw/stadtentwicklung/foerderung_und_instrumente

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Auch Bürger können kommen: Blutspendeaktion im Kreishaus Grevenbroich
Aktivitäten | 09.01.2019
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Am 16. Januar findet eine Blutspendeaktion im Kreishaus Grevenbroich statt. © Rhein-Kreis Neuss

Bürger und Kreismitarbeiter sind zur Blutspendeaktion des Personalrates der Kreisverwaltung am Mittwoch, 16. Januar, im Kreishaus Grevenbroich, Auf der Schanze 4, eingeladen. Blutspenden werden entgegen genommen in der Zeit von 9 bis 13 Uhr in den Sitzungsräumen in der ersten Etage.

Blut spenden kann jeder gesunde Mensch ab 18 Jahren. Erstspender sollten nicht älter als 65 Jahre sein. Zum Termin sollte ein Personalausweis mitgebracht werden. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der selbst regelmäßig selbst Blut spendet, wendet sich an die Bevölkerung im Kreis: „Jeder heute noch gesunde Mensch kann unerwartet auf eine lebensrettende Blutspende eines Mitmenschen angewiesen sein. Deshalb appelliere ich an unsere Bürgerinnen und Bürger, sich an der Blutspendeaktion zu beteiligen.”

Auf Initiative des Personalrates der Kreisverwaltung finden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, Blutspendedienst West, regelmäßig Blutspendeaktionen für Bürger und Mitarbeiter im Kreishaus statt. „Wir hoffen auch bei dieser Aktion in Grevenbroich auf viele Freiwillige”, betont Personalratsvorsitzender Mario Broisch. „Denn die Zahl der regelmäßigen Blutspender reicht kaum aus, um den steigenden Bedarf zu decken.”

So werden in Deutschland jährlich rund 3 Millionen Blutspenden benötigt. Viele Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Krebspatienten sind nur durch moderne Bluttransfusionstechnik möglich. Statistisch gesehen ist jeder Bundesbürger mindestens einmal im Leben auf eine Blutspende angewiesen.

Quellverweis 2019-01-11 : Auch Bürger können kommen: Blutspendeaktion im Kreishaus Grevenbroich

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Gutes Ergebnis der Kriegsgräbersammlung 2018
Ende des vergangenen Jahres führten die Mitglieder der
Schützenvereine und -bruderschaften erneut eine Haussammlung
in der Gemeinde Rommerskirchen zugunsten
des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK)
durch.
Der VDK ist ein gemeinnütziger Verein mit humanitärem
Auftrag. Das Motto seiner Arbeit lautet: “Versöhnung über
den Gräbern – Arbeit für den Frieden”.
Vom VDK. werden die Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft
im Ausland erfasst, erhalten und gepflegt. Er
hilft bei der Erhaltung der Kriegsgräber in Deutschland und
pflegt etwa 2 Millionen Kriegsgräber auf 827 Friedhöfen.
Deutsche Kriegsgräber gibt es in mehr als 100 Ländern der
Erde.
Insgesamt konnte an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
eine beachtliche Summe überwiesen werden.
Das Vorjahressammlungsergebnis in Höhe von 4.164 €
konnte zwar nicht ganz erreicht werden. Ein Sammlungserlös
von 3.846 € ist jedoch sehr beachtlich und erfreulich.
Die Gemeinde Rommerskirchen dankt von dieser Stelle aus
allen Spendern.
Bürgermeister Dr. Martin Mertens: “Mein besonderer Dank
gilt den Sammlern und Sammlerinnen in den Schützenvereinen
und –bruderschaften, die ihre Freizeit für diese gute
Tat opferten.”

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Neujahrsempfang der Gemeinde Rommerskirchen am 13. Januar 2019 mit umfangreichem Programm

Am Sonntag, 13. Januar 2019, findet ab 11 Uhr wieder der traditionelle Neujahrsempfang der Gemeinde Rommerskirchen in der Ansteler Schützenhalle an der Lindenstraße statt.

Wie gewohnt werden neben einem musikalischen Rahmenprogramm und der traditionellen Neujahrsansprache des Bürgermeisters auch wieder drei verdiente Persönlichkeiten und Vereine für Ihr Engagement in der Gemeinde Rommerskirchen ausgezeichnet. Die neu gestaltete Ehrengabe der Gemeinde Rommerskirchen erhalten in diesem Jahr der langjährige Ordnungsamtsleiter Hans Knelleken für seinen umfangreichen Einsatz weit über die berufliche Tätigkeit hinaus, der Verein “Siri4Roki” rund um Monika Lange, der sich u.a. für krebskranke Kinder engagiert und nicht nachlässt, jungen Menschen in der Not zu helfen und die Initiative “NE-BU 962” um den früheren Gemeindedirektor Peter Emunds, die sich zum Ziel gemacht hat, durch vielfältige Aktivitäten umfassend über die Lokalhistorie von Nettesheim und Butzheim aufzuklären.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rommerskirchen zu diesem Festakt ein. “Wir erwarten eine Vielzahl von Gästen und freuen uns, wenn auch Sie an diesem schönen Sonntagvormittag mit dabei sind” so Mertens.

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Frohes Fest!
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Mal was ganz anderes und hat auch nicht unbedingt direkt nur was mit Roki zu tun.
Ich wünsch Euch allen ein Frohes Fest ganz gleich wie ihr das auch immer feiert oder eben auch nicht.
Weihnachten wird von jedem irgendwie anders verbracht.
Einige Menschen haben überhaupt keinen Bock zu feiern, auch das sollte und muss erlaubt sein.
Ich halte es für selbstverständlich das so zu nehmen wie es ist, ganz gleich ob aus privaten, religiösen oder welchen Gründen – is halt so und juut.

Vor uns liegen diese Feiertage, die jeder so nutzen soll, wie er es mag und es ihn glücklich macht. Serienmarathon, 48 Stunden Konsole, klassisches Weihnachtsfest, Party im Dom-Eck oder halt in der Stadt mit und ohne Freunden und Familie.
Entschleunigen vom ganzen Alltagsstress, tief Luft holen, atmen und zack liegt das neue Jahr schon wieder vor uns. Da fängt dann auch nichts von vorne an, es geht weiter, einfach immer nur weiter.

Ich wünsche uns allen ein tolles Weihnachtsfest und falls ihr die Wahl habt, verbringt die Zeit nicht mit den Menschen, mit denen ihr schon den Rest des Jahres nicht klarkommt.

Besonders erwähnen möchte ich aber noch jene, an die man doch eigentlich viel mehr und häufiger dran denken sollte, die, die unser System so fleißig am Laufen halten
Die Ärzte, Altenpfleger, Helfer, die Feuerwehr, die Freiwilligen oder generell die, die jetzt irgendwo heute Dienst schieben wollen oder müssen.. Danke!

#tomrokiportal

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Weihnachten und Jahreswechsel 2018/2019
Grußwort von Bürgermeister Dr. Mertens
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
das Jahr 2018 neigt sich dem Ende und wir erwarten mit Spannung das neue Jahr
2019,
2018 war für die Gemeinde ein gutes Jahr. Rommerskirchen gilt inzwischen als einer
der Top-Standorte in NRW.
Unsere Grundstücke sind derart heiß begehrt, dass selbst die überregionale Presse
über das „Phänomen Rommerskirchen“ berichtet. Und das liegt nicht nur am vergleichsweise
günstigen Preis, sondern an der extrem guten Lebensqualität, die wir in
unserer Gemeinde haben.
Dazu gehören Bildung und Betreuung im Kleinstkinderalter, unsere gut ausgestatteten
Grundschulen, die neu geschaffenen Angebote für Kinder wie der Bauspielplatz,
für Jugendliche und junge Erwachsene wie Skaterpark und Dirtpark, unsere Grünanlagen,
unsere Rad- und Wanderwege, die Freizeitangebote der Gemeinde und der
vielen Vereine, unser rüstiges Netzwerk 55+ und die vielfältigen Möglichkeiten, seniorengerecht
und barrierefrei zu Wohnen und an den Freuden des Alltags auch im
hohen Alter teilzunehmen.
Hier möchte ich einen Dank an die vielen Ehrenamtler in unserer Gemeinde aussprechen,
die einen Großteil dieser Angebote erst ermöglichen.
Beschäftigt hat uns nicht nur, aber insbesondere auch in diesen Jahr das Thema
Bundesstraßen. Wir freuen uns, dass die B 59n – Ortsumfahrung Sinsteden – im Bau
ist. Schön wäre es, wenn wir bei der B 477 n vergleichbares vermelden könnten. Da
wird bis zur Realisierung noch etwas Zeit vergehen – wir bleiben dran.
Bildung und Betreuung unserer Kinder ist mir eine Herzensangelegenheit. Wir konnten
das Angebot an Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten erweitern und an der
Kita “Gillbach – Wichtel” zwei neue Gruppen in Betrieb nehmen. Zudem hat der Rat
bereits die Grundsatzerscheinung für den Neubau einer Kita am Veilchenweg gefasst;
der Neubau soll bereits im nächsten Jahr starten, damit wir zum Kitajahr 2020
fertig sind.
Auch in die Schulen investieren wir eine Menge – und dass unsere Schulen einen so
guten Ruf genießen, führt auch dazu, dass wir für unsere drei Grundschulen wieder
eine neue Leitung gewinnen konnten. Angesichts einer Vielzahl von unbesetzten
Rektorenstellen landauf, landab eine sehr positive Nachricht.
Von absolut herausragender Bedeutung war in diesem Jahr die Fertigstellung und
Inbetriebnahme unserer neuen Rettungswache. Zusammen mit der Erweiterung der
benachbarten Feuerwache und den neu angeschafften Fahrzeugen für die Feuerwehr
ist ein großer Beitrag für die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger geschaffen
worden.
Nach drei Monaten konnte die Wache schon über 300 Einsätze verzeichnen – ein
Signal dafür, wie wichtig sie für die Menschen in Rommerskirchen ist.
Wir haben viel geschafft. Stolz macht mich dabei, dass die Arbeit für die Gemeinde
auf einer breiten Basis steht und uns die “aktive Bürgerschaft” an vielen Stellen tatkräftig
unterstützt.
Wenn wir in Rommerskirchen mit vorsichtigem Optimismus nach vorne schauen,
dann hat das damit zu tun, dass wir zum dritten Mal in Folge einen Haushaltsentwurf
vorlegen können, der einen Überschuss aufweist – und dies nicht nur für das nächste
Jahr, sondern auch für das Jahr 2020.
Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes, friedvolles
Jahr 2019.
Ihr
Dr. Martin Mertens
– Bürgermeister –

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Drei Sieger beim Klimaschutzpreis
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In diesem Jahr erhalten gleich drei Projekte rund um den
Umwelt- und Klimaschutz den innogy Klimaschutzpreis in
Rommerskirchen. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt
1000 Euro stellt die innogy SE.
Klima- und Umweltschutz sind wichtige Themen. Bei einigen
Vorhaben bleibt es nur bei Worten, Taten ließ in diesem
Jahr die junge Generation aus Rommerskirchen folgen
– und erhält für ihr besonderes Engagement die Auszeichnungen.
Platz eins und damit 500 Euro gingen an die jüngsten Bewerber,
die Kinder der KITA Pusteblume mit ihrem Projekt
„Bewusstsein für biologische Vielfalt“. Die Themen Natur,
Ernährung und Bewegung sind fester Bestandteil und
Schwerpunkt im KITA-Alltag. Ein Ziel ist dabei, das Bewusstsein
für biologische Vielfalt bei den Kindern, Eltern
und Großeltern zu wecken.
Zu den vielfältigen Aktionen in der KITA Pusteblume gehören
unter anderem der jährliche „Saubermachtag“, der Bau
eines großen Wildbienen-Hotels und eines Insektenhotels
sowie eine Waldrallye.
Platz zwei ging an die Gemeinschaftsgrundschule Frixheim
und deren „Olchi-AG“. Die „Olchi-AG“ findet seit 2013 im
Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule statt. Unter Leitung
von Ulrike Ludewig werden die Kinder für Umweltschutzthemen
sensibilisiert, in dem sie Geschichten rund
um die Figuren der „Olchis“ aus den Büchern von Helmut
Dietl zu umweltrelevanten Themen schreiben und dazu mit
ausschließlich wertfreiem Material (Müll) basteln. Die Gruppe
freute sich über 300 Euro.
Platz drei und 200 Euro gingen an die vierte Klasse der
Kastanienschule für das Projekt „Anlegen und Pflegen einer
Blumenwiese“. Die Schülerinnen und Schüler haben ein
Konzept erarbeitet mit dem sie im kommenden Jahr den
Kastanienplatz in Hoeningen verschönern möchten. Dazu
wird der Platz zunächst entmüllt und anschließend eine
Blumenwiese angelegt und gepflegt. Auf der Wiese werden
Schmetterlinge ausgesetzt, die zuvor selber gezüchtet werden.
Der innogy Klimaschutzpreis wurde von Dr. Elmar Gasten,
Dezernent für Schule, Kinder und Jugend sowie Gerda Moritz,
zuständig für den Bereich Natur und Umwelt in der
Gemeinde Rommerskirchen gemeinsam mit Frithjof Gerstner
vom kommunalen Partnermanagement des Energieunternehmens
verliehen.
„Jede Initiative für den Umweltschutz verdient unsere
Hochachtung und Wertschätzung. Besonders freuen wir
uns, dass sich junge Menschen unserer Gemeinde dafür
einsetzen“, sagte Gasten.
„Ein besonderer Dank gilt auch den Erwachsenen, die die
jungen Menschen auf vielfältige Art für den Umwelt- und
Naturschutz sensibilisieren und so dazu beitragen, dass die
Themen für die Kinder auch in Zukunft eine wichtige Rolle
spielen“, bedankt sich Gerstner bei den Lehrerinnen und
Erzieherinnen.

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Großes Interesse an insektenfreundlichen Gärten
Der erste öffentliche Informationsabend der Gemeinde
Rommerskirchen zum Thema „insektenfreundlicher und
naturnaher Garten“ war ein voller Erfolg. Am 13. Dezember
kamen ca. 40 Besucher in die als „Dorfcafé“ bekannten
Räumlichkeiten nach Widdeshoven.
Vier Referenten sorgten für Input aus ihren jeweiligen
Fachgebieten. So gab es einen Beitrag von Benjamin Küsters
von der Initiative „Rettet den Vorgarten“. Als Gartenund
Landschaftsbauer gab er einen Einblick in den Trend
der Versteinerung von Vorgärten und brachte vor allem positive
Beispiele für blühende Gärten mit. Außerdem viele
Argumente, warum ein artenreicher und bunter Garten für
Mensch und Tier die bessere Wahl ist. Ulrike Quartier war
extra aus Bielefeld angereist und hielt ein Plädoyer für die
Nähe zur Natur und den Mut, Dinge im Garten auch mal
stehen und wachsen zu lassen. Gleichzeitig gab die gelernte
Natur- und Wildnispädagogin einen Einblick in die Ansätze
der Permakultur. Nicole Schmitz stand als Imkerin für
Fragen zur Verfügung und berichtete über die vielfältigen
Bedürfnisse verschiedener Wildbienenarten. Schließlich
stellte Barbara Stark das Netzwerk „Blühende Landschaft“
vor. Hier gibt es zahlreiche Unterstützung für Bürger und
Kommunen, die beispielsweise eine Wildblumenwiese anlegen
möchten. Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Für uns
als Gemeinde ist dieses Thema sehr wichtig, denn Naturschutz
geht uns alle an. Besonders im Hinblick auf unsere
Kinder und nachfolgende Generationen müssen wir jetzt
handeln.“
Die Bedeutung der Thematik im Hinblick auf das Artensterben
und auch den Klimaschutz betonten auch die Vorträge.
Die spätere Fragerunde machte deutlich, dass es zum
Thema Garten in jedem Fall großen Gesprächsbedarf gibt.
Was sät man wann auf welchen Boden, was brauchen Insekten
als Brutstätten und wie klappt es dann mit den
Nachbarn? Auch über die unterschiedlichen Bedürfnisse
der Tierarten, den Umgang mit Regenwasser und den Einsatz
von Pflanzenschutz wurde im Ansatz diskutiert.
Die Besucher waren teilweise aus Kaarst, Neuss und Grevenbroich
angereist. Deutlich wurde an diesem Abend vor
allem, dass hier ein großes Feld aufgemacht wurde, worüber
es noch viel zu besprechen gibt. Weitere Veranstaltungen
werden mit Sicherheit folgen.

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