Hallo zsammen,
das Grundstück an der B59 wo ehemals der REWE-Getränkemarkt (verzogen zum Mariannenpark) und die Punkt-Apotheke (ebenfalls zum Mariannenpark verzogen) waren, soll mit Wohngebäuden bebaut werden.
Dazu ein paar Fakten:
Das Gelände um das es hier geht, bietet ca. 5000 qm Baufläche und hat einen Versiegelungsgrad von annähernd 100%.
Was muss man sich nun im Detail vorstellen ?
In der jetzigen Planphase liegt der Gemeinde Rommerskirchen ein Planentwurf zur Stellungnahme vor, welche eine Bebauung mit 27 Einfamilienhäusern vorsieht.
Was ich noch verstanden habe:
Die Gemeinde Rommerskirchen kann (und muss !) derzeit nur Stellung dazu beziehen, ob dieses "zulässig" oder "nicht zulässig" ist. Generell ist es so wohl zulässig, aber ob die Bebauung nun so gewünscht und durchgeführt wird, wie es auf dem derzeitigen Plan dargestellt ist, steht noch in den Sternen.
Wovon man sicherlich ausgehen kann (Spekulation!):
Diese derart dichte Bebauung wird sehr skeptisch betrachtet, sehr viele Fragen zum Thema sind noch unbeantwortet und vielleicht auch noch gar nicht formuliert.
In dem Zusammenhang kommt immer wieder das Bebauungsgebiet "Am Sportplatz" als Negativvergleich auf, welches ja bereits mehrfach als "sozialer Brennpunkt" beschrieben wurde. Ob man sich sowas im Herzen Rommerskirchens wünscht ?
So, das mal als Einstieg in ein vielleicht durchaus interessantes Thema.
VG
ToM


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