Symbolbild

Auf dem Skateboard durch die Sommerferien

· innogy und Titus Dittmanns Initiative skate-aid bieten
Workshops für Kinder und Jugendliche
· Zweitägiger Workshop findet auch in der Gemeinde
Rommerskirchen statt
· Aktion bringt Fahrspaß und fördert Selbstvertrauen
Auf dem Longboard cruisen, Tricks auf dem Skateboard
üben und sogar ein eigenes Board mit nach Hause nehmen:
All das erwartet Kinder und Jugendliche im Skate-Workshop,
welcher in Kooperation zwischen der Gemeinde Rommerskirchen,
dem Energieunternehmen innogy und der Initiative
skate-aid aus Münster in den Sommerferien angeboten wird.
In Rommerskirchen sind Kinder und Jugendliche im Alter
zwischen 8 und 16 Jahren vom 07. bis 08. Juli, jeweils in der
Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr, zu einem Workshop eingeladen,
der nicht nur in altersgerechten Kleingruppen Grundkenntnisse
im Skateboarden vermittelt, sondern auch über den
Sport zur Persönlichkeitsbildung beiträgt. Das Team des bekannten
Skateboard-Pioniers Titus Dittmann macht dazu auf
der Skateanlage in Rommerskirchen am Gorchheimer Weg
Station.
skate-aid versteht Skateboarden nicht einfach als sportliche
Freizeitbetätigung, sondern verfolgt einen eigenen Ansatz
der Kinder- und Jugendarbeit, wie skate-aid-Gründer Titus
Dittmann erklärt: „Wir machen Kinder stark und fördern durch
Skateboarding weltweit Selbstvertrauen, Teamgeist, Eigenverantwortung,
Zielstrebigkeit und ihre freie Entfaltung. Unabhängig
von sozialer Herkunft, Sprache, Religion, Nationalität
oder Kultur. Wir möchten über skate-aid nicht nur Spaß
auf vier Rollen ermöglichen. Die Kinder und Jugendlichen
lernen, Fehler zu tolerieren, nach dem Hinfallen selbstverständlich
wieder aufzustehen und das Fahren auf dem
Skateboard so lange zu probieren, bis es klappt.“
Sportlicher Kern der Workshops sind zunächst die Basics,
wie Fußstellung, Lenken, Beschleunigen und Bremsen. Und
dann das Einmaleins des Skateboardens: Welche Boardgröße
ist für wen geeignet? Wann passen weiche Rollen
besser als harte? Was hat die Rollengröße mit der Geschwindigkeit
zu tun? Wie wirken harte im Vergleich zu weichen
Lenkgummis? Muss die vordere oder die hintere Achse
härter angezogen werden? Welche Kugellager machen Sinn
und wie werden sie gewechselt? Und nicht zuletzt: Welches
Skateboard passt zu mir? Auf dieser Basis lernen die 8 bis
16 Jahre alten Teilnehmer erste Fahrweisen und ein paar
einfache Tricks, selbstverständlich ausgestattet mit Helm sowie
Knie- und Ellbogenschonern.
„Wir führen die Kinder und Jugendlichen individuell und spielerisch
an das Skateboarden heran. Sie machen schnell Fortschritte
und können es kaum erwarten, sich selbst noch mehr
beizubringen“, weiß Maik Giersch, Geschäftsführer der
skate-aid Support GmbH, aus langjähriger Erfahrung.
Wichtig:
Der Workshop findet in diesem Jahr unter besonderer Berücksichtigung
der Coronaregeln statt. D.h., die Materialien
werden desinfiziert, Abstände eingehalten usw. Der Veranstalter
hat ein umfangreiches Konzept erarbeitet.
Die Workshops samt Verpflegung sind kostenfrei, jeder darf
das ihm zur Verfügung gestellte Skateboard anschließend
mit nach Hause nehmen.
Die Kinder und Jugendlichen müssen lediglich bis zum
02.07.2020 gemeinsam mit ihren Eltern das auf der Homepage
der Gemeinde zu findende Anmeldeformular ausfüllen,
einscannen oder abfotografieren und per E-Mail unter jugendkonferenz@
rommerskirchen.de an die Gemeinde Rommerskirchen
senden.
Da nur 40 Plätze verfügbar sind, werden diese an die ersten
per E-Mail eingegangenen Anmeldungen vergeben.
Bei Rückfragen steht Melissa Oidtmann unter 0 21 83 / 8 00-
63 seitens der Gemeinde Rommerskirchen zur Verfügung.

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