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Haushalt jetzt auch digital – Rat entscheidet am 18. März

Rommerskirchen  Am 18. März 2021 soll der HFA, dem
die Rechte des Rates coronabedingt übertragen worden
sind, den von dem Kämmerer -Team Susanne Garding-Maak und Bernd Sauer eingebrachten
Haushalt verabschieden.
Bürgerinnen und Bürger, die sich selbst einen raschen Überblick über die für dieses Jahr geplanten Ein
– und Ausgaben der Gemeinde verschaffen wollen, können dies jetzt mit Hilfe des digitalen Haushaltsplans tun, der Bürgermeister Dr. Martin Mertens zufolge das Ziel verfolgt, „die komplexe Systematik des Haushaltsplanes durch graphische
Darstellungen zu veranschaulichen.“ Ab sofort besteht nun die Möglichkeit, den Entwurf für den Gesamtergebnisplan
und den Gesamtfinanzplan einzusehen, hinzu kommen die gesamten Aufwendungen und Erträge der Gemeinde“, so
der Bürgermeister, der auf diesem Weg „mehr Transparenz“ in die für Laien eher spröde Materie bringen will.
Erträgen von rund 37,3 Millionen Euro stehen Aufwendungen von 37,3 Millionen Euro gegenüber, wobei allen an den
Rhein-Kreis Neuss mehr als 9, 3 Millionen Euro abgeführt
werden müssen. Neben der eigentlichen Kreisumlage in
Höhe von mehr als 5,1 Millionen Euro kommen dabei noch
knapp 4,2 Millionen Euro für die Jugendamtsumlage hinzu.
Etwa 10,5 Millionen Euro sieht der aktuelle Haushaltsentwurf für Personal- und Versorgungsaufwendungen vor,
während für Sachleistungen mehr als 9,1 Millionen Euro
eingeplant sind. Investieren will die Gemeinde 2021 mehr
als fünf Millionen Euro. Somit ist der Haushalt inzwischen
zum vierten Mal in Folge ausgeglichen.
Der digitale Haushalt ist über die Startseite der Gemeinde-Homepage (rommerskirchen.de) abrufbar.