Aktuell 88 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist aktuell bei 88 Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 192 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 37 in Neuss, 15 in Kaarst, 13 in Grevenbroich, 9 in Dormagen, 8 in Meerbusch, 4 in Korschenbroich und 2 in Jüchen. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 304 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 14. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss 695 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 535 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die Zahl der Infektionen macht deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden ist“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Aktuell 66 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 66 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 186 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 25 in Neuss, 11 in Kaarst, 9 in Grevenbroich, 8 in Dormagen, 7 in Meerbusch, sowie je 3 in Jüchen und Korschenbroich. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 276 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 11,3. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams sind in der vergangenen Woche 894 Testungen vorgenommen worden, in der Vorwoche waren es 957. Hierbei wurden bislang 17 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Seit dem 11. März wurden dort insgesamt 16 417 Testungen durchgeführt, von denen bislang 676 positiv waren. Die Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen.

 

„Die Zahl der Infektionen macht deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden ist“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Aktuell 66 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Symbolbild

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 66 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 181 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 26 in Neuss, 10 in Grevenbroich, je 8 in Kaarst und Meerbusch, 7 in Dormagen, 4 in Jüchen und 3 in Korschenbroich. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 271 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 10,6. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Am Wirtschaftsgymnasium Marienberg in Neuss sind zwei Schülerinnen aus der Jahrgangsstufe 13 positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden. Die betroffene Klasse wurde auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die örtliche Ordnungsbehörde unter Quarantäne gestellt.

 

„Die Zahl der Infektionen macht deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden ist“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Landrat Petrauschke ruft zu Spenden auf
Kreis unterstützt Familie bei Ersatz eines gestohlenen behindertengerechten Vans

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ruft zu Spenden für die betroffene Familie auf
Foto: A. Baum / Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Einer Grevenbroicher Familie ist in der vergangenen Woche ein behindertengerecht umgebauter Van gestohlen worden. Den Van benötigen die Eltern um ihren mehrfach schwerstbehinderten Sohn in die Schule und zum Arzt zu fahren.

 

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke ruft dazu auf, eine von dem Verein „Brauchtum hilft“ initiierte Spendenaktion zu unterstützen. Zudem wird der Kreis auch selber aus einem Sonderfonds die Neubeschaffung der Spezialausstattung für das Fahrzeug unterstützen. Auf Initiative von Thomas Spitz unterstützen auch ortsansässige Bäcker die Familie mit einem speziellen Brot, dessen Erlös gespendet werden soll.

 

„Die Familie ist unverschuldet durch ein Verbrechen in eine Notlage geraten, unter der nun insbesondere der schwerstbehinderte Sohn leiden muss. Nur mit Hilfe kann es gelingen, ihm wieder ein Stück Normalität zurückzugeben“, so Petrauschke, der alle aufruft, sich wie er selbst für die Spendenaktion einzusetzen.

 

Das Fahrzeug hat einen Wert von 30 000 Euro, hinzu kommt eine 5 000 Euro teure Sonderausstattung, um den auf einen Rollstuhl angewiesenen Sohn transportieren zu können.

 

Für die Spenden hat der „Brauchtum hilft e.V.“ ein Konto eingerichtet:

IBAN: DE96 3055 0000 0093 5889 60

Er bittet darum, als Verwendungszweck „Familie Moll“ anzugeben.

Aktuell 49 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

 

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 49 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 185 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 19 in Neuss, je 8 in Grevenbroich und Meerbusch, 6 in Dormagen, 4 in Jüchen sowie je 2 in Kaarst und Korschenbroich. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 258 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 9,8. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

In der Kindertagesstätte „Himmelszelt“ in Meerbusch-Osterath ist ein Erzieher positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden. Alle Kinder der betroffenen Gruppe wurden auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die örtliche Ordnungsbehörde unter Quarantäne gestellt.

 

„Die Zahl der Infektionen macht deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden ist“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Rhein-Kreis Neuss informiert:

Nur Bargeldzahlung am 15. und 16. September in Neuss und Grevenbroich

Die Kassenautomaten in den Dienststellen des Straßenverkehrsamtes in Neuss und Grevenbroich sind am 15. und 16. September außer Betrieb.

Rhein-Kreis Neuss. Der Rhein-Kreis Neuss weist darauf hin, dass die Kassenautomaten am Dienstag, 15. September, und Mittwoch, 16. September, in den Kreishäusern im Straßenverkehrsamt Neuss und Grevenbroich außer Betrieb sind. Grund ist ein Leasingaustausch. Eine Bezahlung mit Bargeld ist wie bisher möglich; mit EC-Karte kann nicht gezahlt werden. Dies betrifft sowohl die Kunden des Straßenverkehrsamtes als auch die Besucher anderer Ämter von der Ausländerbehörde bis zum Ordnungsamt. 

Aktuell 46 mit dem Coronavirus Infizierte im Rhein-Kreis Neuss

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 46 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit

1 152 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 21 in Neuss, 10 in Grevenbroich, 5 in Korschenbroich, 4 in Dormagen, 3 in Meerbusch sowie 1 in Jüchen, Kaarst und Rommerskirchen. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 222 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 4,4. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

In einer ersten Klasse der Burgunder-Grundschule in Neuss sowie einer achten Klasse der Gesamtschule Nordstadt in Neuss ist je ein Schüler positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet worden. Auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes haben die Schulleitungen die beiden betroffenen Klassen zur Ermittlung möglicher Kontaktpersonen für morgen vom Unterricht befreit.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 356 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 631 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Trotz der zuletzt wieder etwas sinkenden Infektionszahlen ist die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Aktuell 49 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 49 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 131 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 20 in Neuss, 8 in Grevenbroich, je 5 in Dormagen und Jüchen, 4 in Meerbusch, 3 in Rommerskirchen sowie je 2 in Kaarst und Korschenbroich. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 204 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 7,1. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

In den Corona-Testzentren Neuss und Grevenbroich sowie durch die mobilen Testteams sind in der vergangenen Woche 969 Testungen vorgenommen worden. Hierbei wurden bislang 12 Infektionen mit dem Coronavirus nachgewiesen. Seit dem 11. März wurden dort insgesamt 14 702 Testungen durchgeführt, von denen bislang 644 positiv waren. Die Zahlen umfassen nicht die Testungen in Arztpraxen und Krankenhäusern im Kreisgebiet sowie von Reiserückkehrern an Flughäfen oder Grenzstationen.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 370 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 635 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Trotz der zuletzt wieder etwas sinkenden Infektionszahlen ist die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Aktuell 54 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 54 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 124 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 24 in Neuss, 9 in Grevenbroich, je 5 in Dormagen, Jüchen und Meerbusch, 3 in Rommerskirchen, 2 in Kaarst und 1 in Korschenbroich. Unverändert 24 Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 202 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 7,3. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 406 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 616 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Trotz der zuletzt wieder etwas sinkenden Infektionszahlen ist die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden“, warnt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und appelliert, weiterhin Verhaltens- und Hygieneregeln zu beachten: „Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden.“  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Sirenen heulen: Warntag am 10. September
soll die Bevölkerung sensibilisieren

Diese Sirenentöne warnen im Ernstfall vor Gefahren: Der bundesweite Warntag am 10. September weist darauf auch im Rhein-Kreis Neuss hin.
Abbildung: Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Am Donnerstag, 10. September, findet erstmals ein bundesweiter Warntag statt, mit dem die Bevölkerung für die Bedeutung von Signalen in Notlagen wie Unwetter, Chemieunfall oder Stromausfall sensibilisiert werden soll. Pünktlich um 11 Uhr werden dann auch in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss die vorhandenen Warnmittel getestet. Dazu gehören Sirenen und Lautsprecherfahrzeuge ebenso wie der Einsatz der Notfall-Informations- und Nachrichten-App (NINA).

„Die erfolgreiche Umsetzung der kommunalen Warnkonzepte erfordert ein reibungsloses Zusammenspiel aller Beteiligten. Und da verhält es sich wie überall im Leben: Das muss geübt werden“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und ergänzt: „Unsere Kommunen haben individuelle Warnkonzepte entwickelt, die auf die örtlichen Bedingungen abgestimmt wurden. Durch den Test können diese auch kontrollieren, ob die Systeme noch auf dem aktuellen Stand sind und möglicherweise notwendige Anpassungen vornehmen.“ 

„Was bedeutet das Signal und wie muss ich mich jetzt verhalten? Diese Frage darf man sich nicht erst im Ernstfall stellen, denn dann kann es zu spät sein. Deshalb wollen wir mit der Aktion vorsorglich sensibilisieren und informieren“, betont Stefan Meuter vom Verband der Feuerwehren im Rhein-Kreis Neuss. Der gemeinsame Appell von Petrauschke und Meuter fällt denn auch eindeutig aus: „Merken Sie sich die Warnsignale der Sirenen, schalten Sie das Radio ein und installieren Sie NINA auf ihrem Handy!“ Nähere Informationen über den Aktionstag stehen im Internet: https://warnung-der-bevoelkerung.de.

 

Aktuell 77 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

 

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 77 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit

1 091 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 34 in Neuss, 10 in Dormagen, 8 in Meerbusch, je 7 in Grevenbroich und Jüchen, 6 in Rommerskirchen und 5 in Kaarst. Unverändert 24 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 192 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 11,1. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 444 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 429 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die Höhe der Infektionszahlen in den vergangenen Wochen ist beunruhigend und macht deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht überstanden ist“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

 

Der Anstieg lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der an die Bürgerinnen und Bürger appelliert: „Um die Ausbreitung einzudämmen ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden“, richtet Landrat Petrauschke den Dank an die Bevölkerung.  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Sinstedener Klassik:

Gitarrist Joaquim Santos Simões kommt am 13. September ins Kreiskulturzentrum

Joaquim Santos Simões ist im Rahmen der „Sinstedener Klassik“ zu Gast im Kreiskulturzentrum Sinsteden.
Foto: Joaquim Santos Simões

Rhein-Kreis Neuss / Rommerskirchen-Sinsteden. Das Kreiskulturzentrum Sinsteden setzt seine Reihe „Klassik in Sinsteden“ fort. Der Musiker Joaquim Santos Simões, der klassische Gitarre an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf studiert, ist am Sonntag, 13. September, um 16 Uhr zu Gast auf dem historischen Vierkanthof. Tickets gibt es zum Preis von 10 Euro an der Tageskasse.

Joaquim Santos Simões wurde 1995 im portugiesischen Coimbra geboren. Er begann im Alter von elf Jahren, an der Musik-Akademie in Espinho klassische Gitarre zu erlernen und kam für sein Musikstudium an die Robert Schumann Hochschule. Bei Professor Joaquín Clerch schloss  er sein Bachelorstudium mit Auszeichnung ab und absolviert zurzeit sein Masterstudiengang an derselben Einrichtung.

In Sinsteden präsentiert der Gitarrist Werke unter anderem von Franz Schubert, Mauro Giuliani, Giulio Regondi, Joaquin Rodrigo und Manuel de Falla. Er trat bei einer Reihe bekannter Veranstaltungen auf wie dem Guitar Point Festival, Vila Real, dem Stadtmuseum in Siegburg, dem „Viva la Guitarra“ Düsseldorf Festival und dem Internationalen Musik und Tanz Festival von Úbeda, Spanien. 2018 wurde er vom Stadtrat im portugiesischen Ovar mit dem Titel „Citizen of Merit“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann er zahlreiche Preise bei verschiedenen internationalen Gitarrenwettbewerben, darunter jeweils den ersten Preis beim Amarante International Guitar Competition und beim „Andrés Segovia International Guitar Certamen“ in La Herradura.

Die Reihe „Klassik in Sinsteden“ wird gefördert vom Rhein-Kreis Neuss, der Gemeinde Rommerskirchen, der VR-Bank Dormagen, den Freunden des Kulturzentrums Sinsteden e.V. und der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Weitere Informationen zum Kreiskulturzentrum Sinsteden gibt es im Internet unter www.rhein-kreis-neuss.de/kultur.

Aktuell 84 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 84 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit

1 064 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 37 in Neuss, 11 in Dormagen, je 9 in Grevenbroich und Meerbusch, 8 in Jüchen, 6 in Rommerskirchen und 4 in Kaarst. Unverändert 24 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 172 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 8,9. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 473 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 506 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die in den letzten Wochen wieder gestiegenen Infektionszahlen sind beunruhigend und machen deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht beendet ist“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die im Rhein-Kreis Neuss ebenso wie landes- und bundesweit gestiegenen Fallzahlen.

 

Der Anstieg im Kreisgebiet lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der an die Bürgerinnen und Bürger appelliert: „Um die Ausbreitung einzudämmen ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden“, richtet Landrat Petrauschke den Dank an die Bevölkerung.  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

38-jähriger Mann aus Neuss verstorben

Aktuell 87 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

 

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss Grafik: Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Ein 38-jähriger Mann aus Neuss ist im Zusammenhang mit einer Erkrankung an dem Coronavirus verstorben. Damit steigt die Zahl der Todesopfer kreisweit auf 24. Bei 87 aktuell erkrankten Personen ist im Rhein-Kreis Neuss eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 058 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 34 in Neuss, 13 in Dormagen, 10 in Jüchen, je 9 in Grevenbroich und Meerbusch, 7 in Rommerskirchen und 4 in Kaarst. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 169 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 10. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 480 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 6 472 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die in den letzten Wochen wieder gestiegenen Infektionszahlen sind beunruhigend und machen deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht beendet ist“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die im Rhein-Kreis Neuss ebenso wie landes- und bundesweit gestiegenen Fallzahlen.

 

Der Anstieg im Kreisgebiet lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der an die Bürgerinnen und Bürger appelliert: „Um die Ausbreitung einzudämmen ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden“, richtet Landrat Petrauschke den Dank an die Bevölkerung.  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

Digitale Bildung für Kinder: Digitalwerkstatt startet in Rhein-Kreis Neuss

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bentje Lefers, Geschäftsführerin der HABA Digitalwerkstatt möchten mit der HABA-Digitalwerkstatt die digitale Bildung von Kindern fördern.
Foto: D. Staniek / Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. In der Krefelder Straße 55  in Neuss hat eine neue Digitalwerkstatt eröffnet. Nachdem 2016 in Berlin der Startschuss fiel, gibt es den innovativen und kreativen Bildungs- und Erfahrungsraum nach in München, Hamburg, Frankfurt am Main, Lippstadt, Hamm, Leipzig und Düsseldorf jetzt auch im Rhein-Kreis Neuss. Die Initiatoren Bentje Lefers, Geschäftsführerin der HABA Digitalwerkstatt, und der Rhein-Kreis Neuss sind überzeugt, dass digitale Bildung große Chancen eröffnet und der Schlüssel zur aktiven Gestaltung der Zukunft ist. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, digitale Bildung im außerschulischen Bereich im Grundschulalter stärker zu verankern und jungen Menschen den kreativen Umgang mit Technologien näherzubringen.

 

Die HABA-Digitalwerkstatt Rhein-Kreis Neuss bildet als sogenannter „Innovationskreis Places“ eine der Säulen der Digitalisierungsstrategie „Arbeit und Bildung“ des Rhein-Kreis Neuss. Die Unterstützung läuft über fünf Jahre mit dem Ziel der eigenverantwortlichen wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Wichtiger Bestandteil des Förderprojektes ist es, dass ein Kontingent der Angebote einer großen Zahl an Grundschüler kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, um möglichst vielen Kindern den Zugang zu digitaler Bildung zu ermöglichen.

 

„Um zentrale Kompetenzen für die Berufswelt 4.0 zu fördern, brauchen wir ergänzende außerschulische Angebote wie die Digitalwerkstatt. Der Kreis versteht seine Anschubhilfe beim Aufbau der Einrichtung als weiteren Baustein der Berufsorientierung und zur Stärkung der MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

 

Die Lernangebote der HABA Digitalwerkstatt eröffnen Kindern vielfältige Möglichkeiten in einer Welt, in der informatische Grundkenntnisse, Anwendungs-Know-how und Medienkompetenz über Lebensqualität und Karriere entscheiden können.

 

Die Digitalwerkstatt hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Kindern in Deutschland die Teilhabe an der digitalisierten Gesellschaft zu ermöglichen. Es werden Kurse und Workshops für Kinder und Familien, Fortbildungen für Pädagogen und Workshops für Schulklassen angeboten. Zu den Themen dieser Angebote gehören: Coding, Making, Robotics, Digital Art, Sound & Music, Minecraft, Digital Literacy und Microcontroller. Für die eigenen vier Wände können Familien die Digitalwerkstatt Box, zwei Apps und Online-Workshops im Digitalwerkstatt Lab ausprobieren.

 

Die Angebote der Digitalwerkstatt können zu Beginn mit einem günstigen Schnupperangebot kennengelernt werden. Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf der Website der HABA Digitalwerkstatt: https://www.digitalwerkstatt.de/neuss/.


Über die HABA Digitalwerkstatt

Mit der HABA Digitalwerkstatt können Kinder zwischen 6 und 12 Jahren auf eine spielerische Lernreise durch die digitale Welt gehen. Sie bauen Roboter, programmieren Spiele, drehen Animationsfilme oder gestalten ihre eigene Kunst und Musik. Ob in den Kursen, Workshops oder Feriencamps, mit der Digitalwerkstatt Box oder den kreativen

Lernapps – seit 2016 ist es die Mission der HABA Digitalwerkstatt, Kinder digital stark zu machen! digitalwerkstatt.de

Aktuell 84 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 84 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 034 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 27 in Neuss, je 11 in Dormagen und Meerbusch, 10 in Jüchen, 9 in Grevenbroich, 8 in Kaarst, 6 in Rommerskirchen und 2 in Korschenbroich. Unverändert 23 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 141 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 11,8. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

An der Grundschule Kaarst-Vorst wurde eine Lehrerin positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet. Alle Schüler aus je einer Klasse der Jahrgangsstufen 1, 3 und 4, in denen die Lehrerin unterrichtet hat, wurden auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die örtliche Ordnungsbehörde unter Quarantäne gesetzt. Allen wird eine Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus angeboten.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss 482 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 5 398 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die Ausbreitung des Coronavirus lässt sich nur eindämmen, wenn uns alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Wir dürfen nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge und Lockerungen in den Beschränkungen gefährden“, appelliert Landrat Petrauschke an die Bevölkerung.

 

Der Anstieg im Kreisgebiet lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der den Bürgerinnen und Bürger dankt: „Die Mehrheit hält sich an die Regeln. Für die große Rücksichtnahme bin ich allen dankbar. Gemeinsam können wir es schaffen, die Pandemie einzudämmen.“

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

 

Aktuell 92 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

 

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 92 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 010 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 29 in Neuss, 13 in Dormagen, je 11 in Jüchen und Grevenbroich, 10 in Meerbusch, 8 in Kaarst, 6 in Rommerskirchen, sowie 4 in Korschenbroich. Unverändert 23 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 125 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 12. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

Ein Kind, das die Kindertagesstätte Am Hoverkamp besucht, wurde positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet. Alle Kinder der Gruppe sowie sieben Erzieherinnen wurden auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die örtliche Ordnungsbehörde unter Quarantäne gesetzt. Zudem wurde allen ein Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus angeboten.

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 526 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 5 300 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

„Die in den letzten Wochen wieder gestiegenen Infektionszahlen sind beunruhigend und machen deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht beendet ist“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die im Rhein-Kreis Neuss ebenso wie landes- und bundesweit gestiegenen Fallzahlen.

Der Anstieg im Kreisgebiet lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der an die Bürgerinnen und Bürger appelliert: „Um die Ausbreitung einzudämmen ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden“, richtet Landrat Petrauschke den Dank an die Bevölkerung.  

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona

Aktuell 88 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss

 

Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 88 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 1 008 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 28 in Neuss, 13 in Dormagen, 11 in Jüchen, 10 in Grevenbroich, 9 in Meerbusch, 7 in Kaarst sowie je 5 in Korschenbroich und Rommerskirchen. Unverändert 23 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss 1 119 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 13,5. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

 

Aktuell sind im Rhein-Kreis Neuss noch 523 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. 5 282 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten.

 

„Die in den letzten Wochen wieder gestiegenen Infektionszahlen sind beunruhigend und machen deutlich, dass die Corona-Pandemie noch lange nicht beendet ist“, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke die im Rhein-Kreis Neuss ebenso wie landes- und bundesweit gestiegenen Fallzahlen.

 

Der Anstieg im Kreisgebiet lasse sich dabei nicht auf einen einzelnen Hot-Spot zurückführen. „Wir haben viele voneinander unabhängige Infektionen. Es gibt also weiter eine permanente Ansteckungsgefahr“, so Petrauschke, der an die Bürgerinnen und Bürger appelliert: „Um die Ausbreitung einzudämmen ist es unbedingt erforderlich, dass sich alle an die Verhaltens- und Hygieneregeln halten. Halten sie bitte möglichst immer 1,5 Meter Abstand und waschen sich regelmäßig die Hände. Tragen Sie eine Maske, wo es vorgeschrieben ist. Nur so können wir auch weiter von Lockerungen bei den Beschränkungen profitieren. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlässig werden und die erreichten Erfolge gefährden“, richtet Landrat Petrauschke den Dank an die Bevölkerung.  

 

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

33. Mathematikwettbewerb des Rhein-Kreises Neuss startet

Auch in diesem Jahr können Schüler ihr Können beim Mathematikwettbewerb unter Beweis stellen.

Rhein-Kreis Neuss. Junge Mathe-Talente sind wieder aufgerufen, beim traditionellen Mathematikwettbewerb des Rhein-Kreises Neuss mitzumachen. Die erste Runde startet mit Beginn des neuen Schuljahres.

Interessierte Schüler können die Unterlagen für ihre Altersgruppe ab sofort im Internet abrufen unter: www.rhein-kreis-neuss.de/Mathematikwettbewerb oder diese in ihrer Schule erhalten.

 

Teilnehmen können Schüler aus der fünften und sechsten Klasse, der Sekundarstufe I und der Oberstufe aus dem Rhein-Kreis Neuss.

Der Wettbewerb läuft über zwei Runden. Zuhause oder in der Schule lösen die Jugendlichen die Aufgaben der ersten Runde. Einsendeschluss ist Freitag, 25. September 2020.

 

Die erfolgreichen Teilnehmer der ersten Runde werden zu einer Klausur im November eingeladen. Hier wiederum qualifizieren sich die zehn besten Teilnehmer für den Landeswettbewerb Mathematik, der im Februar 2021 stattfindet.

Kommunalwahl am 13. September:
Kostenlose Info-Broschüre in den Kreishäusern

Die Broschüre zur Kommunalwahl gibt es ab sofort kostenlos in den Bürger-Servicecentern der Kreishäuser in Neuss und Grevenbroich.
Foto: Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss. Am Sonntag, dem 13. September wird gewählt. Rund 365 000 Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Kreis Neuss sind aufgerufen, bei der Kommunalwahl in NRW zur Wahlurne zu gehen.

Die von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Rhein-Kreises Neuss herausgegebene Kommunalwahl-Broschüre 2020 enthält dazu auf 60 Seiten eine Fülle an Daten und Fakten: Von Hintergrundinformationen zur Wahl an sich über die Bürgermeister- und Landratskandidaten sowie alle Parteien und Wählergruppen, die für die bevorstehende Kommunalwahl zugelassen wurden, bis hin zum Abschneiden der Spitzenkandidaten, Parteien und Wählergruppen bei der letzten Kommunalwahlen 2014/2015, inklusive der Wahlbeteiligungen in den einzelnen Kommunen.

Die Broschüre „Kommunalwahl 2020 – Informationen vor der Wahl“ gibt es kostenlos in den Bürger-Servicecentern in den beiden Kreishäusern in Neuss und Grevenbroich. Im Internet ist die Broschüre unter dem Link „www.rhein-kreis-neuss.de/wahl20“ abrufbar.