Coronavirus Pressemitteilungen Grevenbroich Pressemitteilungen Rommerskirchen

Kreis trifft umfangreiche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus "Ziel ist bestmöglicher Schutz der Bevölkerung"

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Aktuell 260 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

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Zahl der Todesfälle steigt auf sechs - Aktuell 243 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

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Elisabethkrankenhaus Grevenbroich: Neue Station für Kampf gegen Corona-Virus

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70 Erkrankte wieder geheilt: Aktuell 245 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

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25 Erkrankte wieder genesen - Aktuell 256 Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss

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Coronavirus Pressemitteilungen Grevenbroich Pressemitteilungen Rommerskirchen

Infektionsschutz-Team des Gesundheitsamts ist unermüdlich im Corona-Einsatz

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17 Erkrankte wieder genesen - Aktuell 220 Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss

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Coronavirus Pressemitteilungen Grevenbroich Pressemitteilungen Rommerskirchen

Firma Auch GmbH aus Jüchen spendete 2000 Schutzmasken an den Rhein-Kreis Neuss

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NGZ Online Artikelübersicht (vollumfängliche Orginalartikel auf NGZ Online) Hier gibt es nur den Header als Information - der ganze Artikel im Original steht hinter dem Quellverweisenden Link
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NGZGrevenbroich
Krankenhäuser entlasten: Rhein-Kreis richtet in Böhler-Hallen Behelfskrankenhaus ein
NGZGrevenbroich
Mittwoch, April 01, 2020
Krankenhäuser entlasten: Rhein-Kreis richtet in Böhler-Hallen Behelfskrankenhaus ein
Hier kann man den Originalbeitrag lesen. Anbei der frei verfügbare Text des Artikel von der NGZ Online - zum weiteren lesen bitte den unten beigefügten Link im Quellverweis nutzen.   Um Krankenhäuser zu entlasten, sollen sich Patienten mit leichter Erkrankung  in einem Provisorium auskurieren.Quellverweis 1. April 2020 09:40: https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/corona-im-rhein-kreis-neuss-in-boehler-hallen-entsteht-ein-behelfskrankenhaus_aid-49841431  
Grevenbroicher News
Wohnen in Grevenbroich: Erstes Haus für neue Siedlung errichtet
NGZGrevenbroich
Mittwoch, April 01, 2020
Wohnen in Grevenbroich: Erstes Haus für neue Siedlung errichtet
Hier kann man den Originalbeitrag lesen. Anbei der frei verfügbare Text des Artikel von der NGZ Online - zum weiteren lesen bitte den unten beigefügten Link im Quellverweis nutzen.   Es soll mit 300 Wohneinheiten das größte Baugebiet der Stadt in den nächsten Jahren werden: An Mevissen. Das erste von zunächst 40 Häusern ist im Bau. Der zweite und dritte Abschnitt werden geplant, ein Knackpunkt ist der Verkehr.Quellverweis 1. April 2020 04:50: https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/wohnen-in-grevenbroich-hausbau-an-mevissen-in-wevelinghoven-startet_aid-49752013  
Grevenbroicher News
Friedhöfe in Grevenbroich: Rasengräber-Anlage ist in schlechtem Zustand
NGZGrevenbroich
Mittwoch, April 01, 2020
Friedhöfe in Grevenbroich: Rasengräber-Anlage ist in schlechtem Zustand
Hier kann man den Originalbeitrag lesen. Anbei der frei verfügbare Text des Artikel von der NGZ Online - zum weiteren lesen bitte den unten beigefügten Link im Quellverweis nutzen.   Rasengräber sind eine für Angehörige pflegeleichte Bestattungsform. Im Rasen wird eine Tafel mit dem Namen des Verstorbenen eingelassen. Gemäht wird das Grün von den Stadtbetrieben. Auf dem Friedhof Stadtmitte an der Montanusstraße ist das Gras auf dem Rasengräberfeld aber augenscheinlich in schlechtem Zustand.Quellverweis 1. April 2020 04:50: https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroich-rasengraeber-anlage-in-stadtmitte-ist-in-schlechtem-zustand_aid-49818643  
Grevenbroicher News
Eheschließungen während der Corona-Krise: FDP möchte Hochzeiten digital übertragen lassen
NGZGrevenbroich
Mittwoch, April 01, 2020
Eheschließungen während der Corona-Krise: FDP möchte Hochzeiten digital übertragen lassen
Hier kann man den Originalbeitrag lesen. Anbei der frei verfügbare Text des Artikel von der NGZ Online - zum weiteren lesen bitte den unten beigefügten Link im Quellverweis nutzen.   Gäste, die aufgrund der Verbreitung des Coronavirus nicht mit ins Standesamt dürfen, sollen an der Eheschließung teilhaben können. nicht Die Stadtverwaltung prüft derzeit, ob das möglich ist.Quellverweis 1. April 2020 04:50: https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/coronavirus-in-grevenbroich-fdp-will-hochzeiten-digital-uebertragen_aid-49829817  
Grevenbroicher News
Routen durch Grevenbroich und Umgebung: Mit dem ADFC die Region in Corona-Zeiten erradeln
NGZGrevenbroich
Mittwoch, April 01, 2020
Routen durch Grevenbroich und Umgebung: Mit dem ADFC die Region in Corona-Zeiten erradeln
Hier kann man den Originalbeitrag lesen. Anbei der frei verfügbare Text des Artikel von der NGZ Online - zum weiteren lesen bitte den unten beigefügten Link im Quellverweis nutzen.   Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) schlägt Touren solo oder zu zweit vor – mit vielen interessanten Zielen.Quellverweis 1. April 2020 04:50: https://rp-online.de/nrw/staedte/grevenbroich/grevenbroicher-routen-mit-dem-adfc-die-region-in-corona-zeiten-erradeln_aid-49794053  
Grevenbroicher News
Lebensmittelwarnungen.de
Damenlederjacke in der Farbe Hazel Artikelnummer 8539
Lebensmittelwarnungen.de
Dienstag, März 31, 2020
Damenlederjacke in der Farbe Hazel Artikelnummer 8539

Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

 

Warnungstyp:

Bedarfsgegenstände

Datum der ersten Veröffentlichung:

31.03.2020

Produktbezeichnung:

Damenlederjacke in der Farbe Hazel Artikelnum...

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Spuishy Dino Meshball
Lebensmittelwarnungen.de
Freitag, März 27, 2020
Spuishy Dino Meshball

Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

 

Warnungstyp:

Bedarfsgegenstände

Datum der ersten Veröffentlichung:

27.03.2020

Produktbezeichnung:

Spuishy Dino Meshball

Produktbilder:

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Emaille-Kochtopf schwarz/schwarz mit Glasdeckel Serie BLACK TIGER
Lebensmittelwarnungen.de
Dienstag, März 24, 2020
Emaille-Kochtopf schwarz/schwarz mit Glasdeckel Serie BLACK TIGER

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Warnungstyp:

Bedarfsgegenstände

Datum der ersten Veröffentlichung:

24.03.2020

Produktbezeichnung:

Emaille-Kochtopf schwarz/schwarz mit Glasdeck...

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Feuergebrannte Mandeln, 100 g
Lebensmittelwarnungen.de
Montag, März 16, 2020
Feuergebrannte Mandeln, 100 g

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Warnungstyp:

Lebensmittel

Datum der ersten Veröffentlichung:

16.03.2020

Produktbezeichnung:

Feuergebrannte Mandeln, 100 g

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Schlüsselanhänger Einhorn
Lebensmittelwarnungen.de
Montag, März 16, 2020
Schlüsselanhänger Einhorn

Hier kann man den Originalbeitrag lesen.

 

Warnungstyp:

Bedarfsgegenstände

Datum der ersten Veröffentlichung:

16.03.2020

Produktbezeichnung:

Schlüsselanhänger Einhorn

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Blaulicht Infos Grevenbroich
Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss Grevenbroich
Montag, März 30, 2020
POL-NE: Vermisster Grevenbroicher - Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung
Freitag, März 27, 2020
POL-NE: Polizei sucht nach vermisstem Grevenbroicher
Donnerstag, März 26, 2020
POL-NE: Raub auf Kiosk - Polizei fahndet nach flüchtigem Duo in weißem Sportcoupe
Donnerstag, Juli 11, 2019
POL-NE: Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei - für mehr Sicherheit im Straßenverkehr
11.07.2019 – 08:35 Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss Rhein-Kreis Neuss (ots) Die Polizei führt im Rhein-K...
Mittwoch, Juli 03, 2019
POL-NE: Rollerfahrer ohne Führerschein touchiert unter Alkoholeinfluss Grundstücksmauer
Donnerstag, Juni 27, 2019
POL-NE: Mehrere Einbrüche in Kindertagesstätten beschäftigen die Polizei
Donnerstag, Juni 27, 2019
POL-NE: Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht - Nutzen Sie die "Montagsberatung" zum...
Mittwoch, Juni 26, 2019
POL-NE: Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei
Mittwoch, Juni 26, 2019
POL-NE: Autoaufbrüche - Polizei sucht Zeugen
Montag, Juni 24, 2019
POL-NE: Motorradfahrer nach PKW-Aufbruch flüchtig
Montag, Juni 24, 2019
POL-NE: Richter schickt Wohnungseinbrecherinnen in Untersuchungshaft - Nachtrag zur...
Montag, Juni 24, 2019
POL-NE: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall
Montag, Juni 24, 2019
POL-NE: Polizei sucht Radfahrer nach Verkehrsunfall
Montag, Juni 24, 2019
POL-NE: Einbruch in Einfamilienhaus - Zeugen gesucht - Nutzen Sie die "Montagsberatung" zum...
Freitag, Juni 21, 2019
POL-NE: Nach Hinweis aus der Nachbarschaft: Polizei nimmt verdächtige...
Donnerstag, Juni 20, 2019
POL-NE: Persönlich und telefonisch - Nutzen Sie die flexible und kompetente...
Mittwoch, Juni 19, 2019
POL-NE: Verkehrsunfall im Elsbachtunnel - Störungen im Berufsverkehr
Mittwoch, Juni 19, 2019
POL-NE: Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei
Mittwoch, Juni 19, 2019
POL-NE: Einbrecher kamen tagsüber - Polizei sucht Zeugen
Montag, Juni 17, 2019
POL-NE: Fordfahrer übersieht Rollerfahrerin - 60 Jährige kam in ein Krankenhaus
Pressemitteilungen Rommerskirchen
Kreis trifft umfangreiche Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus “Ziel ist bestmöglicher Schutz der Bevölkerung” Corona | 31.03.2020 Die Ausbreitung des Coronavirus führt aktuell zu zahlreichen Einschränkungen im öffentlichen Leben. Der Rhein-Kreis Neuss und der hier eingerichtete von Kreisdirektor Dirk Brügge geleitete Krisenstab haben dabei seit dem 26. Februar eine Vielzahl an Maßnahmen umgesetzt und vorbereitet. “Wir reagieren dabei nicht nur auf die jetzige Situation, sondern treffen schon jetzt Vorkehrungen, falls sich die Situation verschärfen sollte und wir mehr schwer Erkrankte haben”, erläutert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. “Ziel aller Maßnahmen ist dabei, den bestmöglichen Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten”, so Petrauschke. Ein Erfolgsfaktor sei dabei das gute Zusammenspiel aller Akteure, ob in der Kreisverwaltung und den Kommunen, den Krankenhäusern, dem Rettungsdienst, den niedergelassenen Ärzten, den Pflegeeinrichtungen oder Hilfsorganisationen und der Politik. “Für diese tolle Teamleistung danke ich allen Beteiligten. Die bislang erzielten Ergebnisse können sich sehen lassen. Wir dürfen hier aber nicht nachlassen”, macht Petrauschke deutlich. Denn der Höhepunkt der Infektionen stehe Deutschland nach den Einschätzungen des Robert-Koch-Institutes noch bevor. In den Dank bezieht Petrauschke dabei auch die Menschen im Kreis ein. “Ein Großteil hält sich an die Einschränkungen im öffentlichen Leben. Dies ist entscheidend um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen”, so der Landrat, der aber appelliert, sich weiter an Verhaltensregeln zu halten: “Verlassen Sie die Wohnung nur, wenn es dringend notwendig ist, etwa zum Einkaufen, zum Arztbesuch oder zur Arbeit. Halten Sie auch dort Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen. Waschen Sie häufig die Hände, greifen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vorheriges Händewaschen. Beachten Sie die bekannten Hygienemaßnahmen.” Folgende zentrale Maßnahmen zur Verringerung der Infektionen mit dem Coronavirus und zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems sind im Rhein-Kreis Neuss auch mit starker Unterstützung und in Zusammenarbeit mit vielen anderen Akteuren umgesetzt bzw. eingeleitet worden: Einrichtung von Teststellen in Neuss und Grevenbroich: Um Haus- und Kinderärzte sowie Notfallambulanzen zu entlasten hat der Rhein-Kreis Neuss gemeinsam mit den Städten Neuss und Grevenbroich, der kassenärztlichen Vereinigung und den niedergelassenen Ärzten Teststellen in Neuss (seit dem 11. März) und Grevenbroich (seit dem 18. März) eingerichtet. Eine durch das Praxisnetzwerk Dormagen betriebene Teststelle ist seit dem 22. März in die Teststelle Neuss übergegangen. Das Test-Verfahren kann nur nach einer Terminvergabe durch das Kreis-Gesundheitsamt in Anspruch genommen werden. Der Rhein-Kreis Neuss übernimmt bei beiden Teststellen die Terminvergabe und hat diese mit Schutzmasken, -kitteln und Brillen, Desinfektionsmittel sowie IPads für das Terminmanagement ausgestattet. Die niedergelassenen Ärzte stellen das Personal und werden unterstützt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und der Johanniter. Der Rhein-Kreis Neuss trägt die Kosten für die Unterstützung der Hilfsorganisationen. Die Federführung der niedergelassenen Ärzte in Neuss hat Dr. Guido Pukies, in Grevenbroich Dr. Geert Buß gemeinsam mit Dr. Peter Stöcker, denen besonderer Dank für ihr Engagement gilt. Die Städte Neuss und Grevenbroich stellen die Räumlichkeiten sowie das Mobiliar. Bis heute wurden in den Teststellen insgesamt 2 091 Abstriche für einen Test auf eine Infizierung mit dem Coronavirus genommen. Hinzu kommen Tests in Arztpraxen und in Kliniken. Die Kapazitäten der beiden Teststellen wurden inzwischen auf insgesamt wöchentlich etwa 1.300 Testungen erhöht. Kreisweite Fieber-Notfallpraxis: Am 1. April nimmt eine durch den Kreis, die Stadt Neuss, die Kassenärztliche Vereinigung und die niedergelassenen Hausärzte initiierte Fieber-Notfallpraxis ihren Betrieb auf. Die Leitung übernimmt der Neusser Lungenfacharzt Dr. Johannes Uerscheln. In der Einrichtung erhalten Patienten Klarheit, wie ihre Krankheitssymptome zu bewerten sind. Zudem sollen hierdurch die Haus- und Kinderärzte aber auch die Notfallambulanzen der Krankenhäuser entlastet werden. Der Zugang ist nur nach einer vorherigen Überweisung durch den Hausarzt möglich. Der Rhein-Kreis Neuss stellt die Schutzausrüstung und übernimmt die Kosten für das nichtärztliche Personal, die Stadt Neuss wiederum stellt Räumlichkeiten, Einrichtung, WLAN und Security. Die Kassenärztliche Vereinigung übernimmt unter anderem Teile der Technik, das DRK unterstützt logistisch. Station im Rheinland Klinikum Grevenbroich zur Unterstützung von Corona-Patienten: Auf Initiative des Kreises wurde im Rheinland Klinikum Grevenbroich als Vorsorgemaßnahme eine Station eingerichtet, in der Menschen untergebracht werden können, die unter häuslicher Quarantäne stehen, nicht aufgrund einer Erkrankung in die Klinik müssen, aber in ihrer eigenen Umgebung auch mit Hilfe der karitativen Organisationen nicht zurechtkommen. Die Zuweisung in die Station erfolgt über das Kreis-Sozialamt. Das Krankenhaus sorgt für die logistische Unterstützung wie Reinigung, Hol- und Bringedienst sowie die Mahlzeiten der Patienten. Der Malteser Hilfsdienst stellt das Personal zur Betreuung der Menschen und organisiert die Abläufe. Der Kreis finanziert die Einrichtung. Behelfskrankenhaus: Um für den Fall stark steigender Patientenzahlen in den Krankenhäusern vorbereitet zu sein, arbeitet der Rhein-Kreis Neuss aktuell an der Einrichtung eines Behelfskrankenhauses für bis zu 300 nicht an Coronaviren erkrankte Patienten. Standort dieses “Behandlungszentrums Rhein-Kreis Neuss” soll das Areal Böhler in Meerbusch sein. Die Mietvertragsverhandlungen mit dem Eigentümer sind auf einem guten Weg. Das Krankenhaus soll nur zum Einsatz kommen, wenn die Möglichkeiten zur stationären Versorgung der Patienten im Rhein-Kreis Neuss überlastet sind. Untergebracht werden sollen hier Patienten, die einer stationären Versorgung aber keiner intensiven Therapie bedürfen und die nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Der Kreis hat hier die Federführung und trägt die Kosten für die Einrichtung des Krankenhauses. Hierbei wird Mobiliar im Standard der Rheinlandklinikuen gekauft, damit dieses ggfls. später durch diese übernommen werden kann. Die Stadt Meerbusch hat bei dem Abschluss des Mietvertrages vermittelt. Zentrale Patientensteuerung Der Kreis hat im Rahmen der Corona-Pandemie eine Zentrale Patientensteuerung eingerichtet. Hierdurch werden Patienten in der stationären Versorgung der Krankenhäuser im Rhein-Kreis Neuss so auf die Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen und Pflegeheime verteilt, damit eine Überlastung einzelner Einrichtungen vermieden wird und die Patienten eine gute medizinische Versorgung erfahren. Krankenhaus-Kapazitäten: Der Landrat hat auf Grundlage der Rückmeldungen aus den Krankenhäusern, die diese dem Rhein-Kreis Neuss insbesondere in einer Videokonferenz am 21. März zukommen ließen, diese angewiesen auf nicht dringend notwendige Operationen zu verzichten und so ausreichende Kapazitäten für die Behandlung von Corona-Patienten vorzuhalten. In den Krankenhäusern im Kreisgebiet konnten so bislang insgesamt 230 Plätze speziell für mit dem Coronavirus infizierte Patienten eingerichtet werden. Die Intensiv- und Beatmungsplätze konnten verdoppelt werden. Umfasst sind hierbei das Johanna Etienne Krankenhaus, das St. Alexius/Josef Krankenhaus, das Rheinische Rheumazentrum, die Mauritius Therapie Klinik, die Niederrhein Klinik sowie das Rheinlandklinikum mit den Standorten Neuss (Lukas und Rheintorklinik), Grevenbroich und Dormagen. Beschaffung von Schutzkleidung: Der Kreis hat frühzeitig mit der zentralen Beschaffung von Schutzkleidung, insbesondere Masken, Kittel, Brillen und Desinfektionsmittel, begonnen. Der Bestand wird fortlaufend aufgefüllt, sofern auf dem Markt Ware verfügbar ist. Hiermit kann die Ausstattung des Rettungsdienstes und der Teststellen sichergestellt werden. Zudem wird in so genannter kritischer Infrastruktur, zum Beispiel häuslicher und stationärer Pflege, bei Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder Hebammen in Notfällen unterstützt. Die Versorgung der niedergelassenen Ärzte erfolgt über die kassenärztliche Vereinigung. Organisatorische Neuaufstellung im Gesundheitsamt Im Gesundheitsamt des Kreises wurde eine Sonderabteilung zum Thema ‚Covid 19’ eingerichtet. Die neue Einheit arbeitet an sieben Tagen in der Woche im Zwei-Schicht-Betrieb von 6 – 22 Uhr. In einer Dispositionsstufe wird der Sachverhalt aller Eingänge für die angegliederten Fallbehandlungsteams aufbereitet. Diese übernehmen dann den direkten Kontakt zu den Verdachtsfällen, überprüfen und dokumentieren die Symptome, bewerten zum Beispiel, ob ein Test angebracht ist, und sprechen gegebenenfalls auch die Anordnung einer häuslichen Quarantäne aus. Zudem werden alle Infizierten und Personen in Quarantäne regelmäßig aktiv kontaktiert und auf ihre Symptome befragt. Einrichtung einer Bürger-Hotline: Zur Beantwortung von wichtigen gesundheitlichen Fragen zum Coronavirus hat der Kreis seit dem 26. Februar unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline geschaltet. Diese ist montags – freitags von 8 – 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 – 18 Uhr erreichbar. Bis zum 30. März wurden hier insgesamt knapp 10.000 Anrufe angenommen. Online-Börse für Unterstützungsdienste und freiwillige Helfer Um freiwillige Helfer und Einrichtungen, die personelle Unterstützung benötigen zusammenzubringen, hat der Rhein-Kreis Neuss eine Online-Börse geschaffen. Unter rkn.nrw/ehrenamt können sich Freiwillige melden, die im Zusammenhang mit Corona unterstützen möchten. Dies kann Hilfe bei Einkäufen, Apothekengängen, oder den Hund ausführen ebenso sein wie Unterstützung im Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen. Hierbei wird auch die Qualifikation, unter anderem eine mögliche medizinische Vorbildung erfragt, so dass passgenau vermittelt werden kann. Die Daten werden dann an Hilfsorganisationen und Einrichtungen weitergegeben, die Unterstützung benötigen. Diese können sich unter rkn.nrw/hilfesuchende melden. Einkaufshilfe für Menschen unter Quarantäne Für Menschen, die unter Quarantäne stehen und Hilfe im Alltag, insbesondere bei Einkäufen, benötigen, hat der Rhein-Kreis Neuss eine gesonderte Hotline eingerichtet. Unter der Telefonnummer 02181/601-5738 können sie sich beim Kreis-Sozialamt melden. Dort wird alles aufgenommen und an die Aktionspartner Caritas und Diakonie weitergegeben. Information über Soforthilfe für Unternehmen Einen Überblick über die Soforthilfen für Unternehmen hat der Rhein-Kreis Neuss auf seiner Homepage unter http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/wirtschaft-arbeit/corona-unternehmen.html zusammengestellt. Die Übersicht wird ständig aktualisiert. Zudem werden die Unternehmen über den Newsletter der Wirtschaftsförderung über neue Unterstützungsmöglichkeiten informiert und können sich hierzu telefonisch unter der 02131/928-7501 beraten lassen. “Bei der Vielzahl an Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus behalten wir aber auch die Menschen im Blick, die andere Krankheiten oder Problemlagen haben”, versichert Landrat Petrauschke. Quellverweis 2020-04-01 : http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/pressemeldungen/2020/226-kreis-trifft-umfangreiche-massnahmen-zur-eindaemmung-des-coronavirus-ziel-ist-bestmoeglicher-schutz-der-bevoelkerung.html
Aktuell 260 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss Corona | 31.03.2020 © Rhein-KreisNeuss Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 260 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 112 Personen sind bereits wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 104 in Neuss, 40 in Grevenbroich, 33 in Dormagen, 28 in Meerbusch, 19 in Kaarst, 16 in Korschenbroich, 11 in Jüchen und 9 in Rommerskirchen. Unverändert sechs Menschen sind an den Folgen der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss somit 378 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. 1 468 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten. Aktuell sind noch 1 171 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke appelliert weiter an die Bevölkerung sich an Verhaltensregeln zu halten: “Ich rufe nochmals dringend auf: Es hängt jetzt von jedem einzelnen ab, dass Corona nicht zur Katastrophe wird. Verlassen Sie die Wohnung nur, wenn es dringend notwendig ist, etwa zum Einkaufen, zum Arztbesuch oder zur Arbeit. Halten Sie auch dort Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen. Waschen Sie häufig die Hände, greifen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vorheriges Händewaschen. Beachten Sie die bekannten Hygienemaßnahmen. Nur so können wir erreichen, dass sich das Virus nicht wie bisher verbreitet. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass sich heute noch Gruppen zum Feiern versammeln und die im Interesse der Allgemeinheit dringend notwendige Zurückhaltung fehlt.” Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags – freitags von 8 – 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 – 18 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona. Quellverweis 2020-03-31: http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/pressemeldungen/2020/229-aktuell-260-mit-dem-coronavirus-erkrankte-im-rhein-kreis-neuss.html
Zahl der Todesfälle steigt auf sechs – Aktuell 243 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss Corona | 30.03.2020 © Rhein-KreisNeuss Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 243 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Eine 88-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann aus Neuss sind an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Beide litten an Vorerkrankungen und wohnten im Seniorenheim St. Hubertusstift. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf insgesamt sechs. Kreisweit 112 Personen sind bereits wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 102 in Neuss, 37 in Grevenbroich, 30 in Dormagen, 25 in Meerbusch, 16 in Kaarst, 15 in Korschenbroich, 11 in Jüchen und 7 in Rommerskirchen. Insgesamt wurden somit 361 Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss bestätigt. 1.879 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten. Aktuell sind noch 1.065 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Im Seniorenheim St. Hubertusstift in Neuss ist nach den Ergebnissen der Testungen bei aktuell 33 Bewohnern und 17 Mitarbeitern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Die ärztliche Versorgung ist in der Einrichtung sichergestellt. Die WTG-Behörde und das Gesundheitsamt des Kreises sind im engen Austausch mit der Einrichtungsleitung um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke appelliert weiter an die Bevölkerung sich an Verhaltensregeln zu halten: “Ich rufe nochmals dringend auf: Es hängt jetzt von jedem einzelnen ab, dass Corona nicht zur Katastrophe wird. Verlassen Sie die Wohnung nur, wenn es dringend notwendig ist, etwa zum Einkaufen, zum Arztbesuch oder zur Arbeit. Halten Sie auch dort Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen. Waschen Sie häufig die Hände, greifen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vorheriges Händewaschen. Beachten Sie die bekannten Hygienemaßnahmen. Nur so können wir erreichen, dass sich das Virus nicht wie bisher verbreitet. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass sich heute noch Gruppen zum Feiern versammeln und die im Interesse der Allgemeinheit dringend notwendige Zurückhaltung fehlt.” Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags – freitags von 8 – 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 – 18 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona. QUellverweis 2020-03-31: http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/pressemeldungen/2020/223-zahl-der-todesfaelle-steigt-auf-sechs.html
Elisabethkrankenhaus Grevenbroich: Neue Station für Kampf gegen Corona-Virus Corona | 30.03.2020 Im Rheinland Klinikum Grevenbroich Elisabethkrankenaus wird eine neue Station eingerichtet, um mehr Flexibilität im Kampf gegen das Corona-Virus zu bekommen. © M.Reuter/Rhein-Kreis Neuss Der Rhein-Kreis Neuss engagiert sich weiterhin stark im Kampf gegen das Corona-Virus und trifft Vorsorgemaßnahmen für den Fall, dass sich die Situation zuspitzt. Das Rheinland Klinikum Grevenbroich Elisabethkrankenhaus stellt daher eine Station zur Verfügung, in der Menschen untergebracht werden können, die unter häuslicher Quarantäne stehen, nicht aufgrund einer Erkrankung in die Klinik müssen, aber in ihrer eigenen Umgebung auch mit Hilfe der karitativen Organisationen nicht zurechtkommen. „Diese Station kann bis zu 34 Menschen aufnehmen. Das versetzt uns in die Lage, flexibel zu reagieren, und ich danke allen Beteiligten herzlich dafür, dass sie das kurzfristig und unbürokratisch ermöglichen“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Das Krankenhaus sorge für die logistische Unterstützung wie Reinigung, Hol- und Bringedienst sowie die Mahlzeiten der Patienten. Der Malteser Hilfsdienst stellt das Personal zur Betreuung der Menschen und organisiert die Abläufe. Dabei ist mindestens ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin über 24 Stunden dienstbereit. Bei Bedarf gibt es zusätzliches Personal. „Die Zuweisung in die Station erfolgt nach Prüfung über die Zentrale Patientensteuerung des Rhein-Kreises Neuss in Abstimmung mit dem Sozialamt“, erläutert Marc Zellerhoff, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst. Quellverweis 2020-03-30 : http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/pressemeldungen/2020/222-elisabethkrankenhaus-grevenbroich-neue-station-fuer-kampf-gegen-corona-virus.html
70 Erkrankte wieder geheilt: Aktuell 245 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss Corona | 29.03.2020 © Rhein-KreisNeuss Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 245 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 70 Personen sind bereits wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 99 in Neuss, 41 in Dormagen, 37 in Grevenbroich, 25 in Meerbusch, 14 in Korschenbroich, 12 in Kaarst, 10 in Jüchen und 7 in Rommerskirchen. Unverändert vier Erkrankte sind an den Folgen der Infektion gestorben. Insgesamt wurden somit 319 Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss bestätigt. 1.333 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten. Aktuell sind noch 824 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, appelliert weiter an die Bevölkerung, sich an Verhaltensregeln zu halten: “Ich rufe nochmals dringend auf: Es hängt jetzt von jedem einzelnen ab, dass Corona nicht zur Katastrophe wird. Verlassen Sie die Wohnung nur, wenn es dringend notwendig ist, etwa zum Einkaufen, zum Arztbesuch oder zur Arbeit. Halten Sie auch dort Abstand von zwei Metern zu anderen Menschen. Waschen Sie häufig die Hände, greifen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vorheriges Händewaschen. Beachten Sie die bekannten Hygienemaßnahmen. Nur so können wir erreichen, dass sich das Virus nicht wie bisher verbreitet. Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass sich heute noch Gruppen zum Feiern versammeln und die im Interesse der Allgemeinheit dringend notwendige Zurückhaltung fehlt.” Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags – freitags von 8 – 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 – 18 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona. Quellverweis 2020-03-30 :http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verwaltung-politik/pressemeldungen/2020/220-70-erkrankte-wieder-geheilt-aktuell-245-mit-dem-coronavirus-erkrankte-im-rhein-kreis-neuss.html