Start für Breitbandausbau der Telekom in Rommerskirchen "Weiße Flecken" werden versorgt

Dieses Thema im Forum "Pressemitteilungen" wurde erstellt von Roki Portal Redaktion, 16 August 2019 um 14:10 Uhr.

  1. Start für Breitbandausbau der Telekom in Rommerskirchen "Weiße Flecken" werden versorgt
    Das Warten hat ein Ende, es wird gebaut. Das gemeinsame Breitbandprojekt des Rhein-Kreises Neuss, der Kommunen und der Telekom startet jetzt in Rommerskirchen.
    Zur Erinnerung - Rommerskirchen war die erste Kommune im Rhein - Kreis Neuss, die weitgehend mit Glasfaserkabeln ausgestattet war. Rommerskirchen hatte dabei mit der Deutschen Glasfaser kooperiert.
    Leider blieben einige wenige sogenannte "weiße Flecken" unterversorgt, die von der Deutschen Glasfaser nicht ausgebaut wurden. Von einer Unterversorgung spricht man bei einer Internetversorgung von unter 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s).
    Der Rhein - Kreis Neuss erhielt insgesamt eine Fördersumme von 7,9 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln, um die "weißen Flecken" zu beseitigen.
    Nach dem Start in Dormagen wird die Deutsche Telekom jetzt auf Rommerskirchener Gemeindegebiet aktiv.
    Die bisher untervorsorgten Gebiete werden mit FTTHAnschlüssen ausgestattet. Das Kürzel „FTTH“ steht für „Fiber To The Home“. Ein Breitbandausbau nach diesem Prinzip bedeutet, dass Glasfaser bis in die Wohnung des jeweiligen Anschlussinhabers verlegt wird. Laut Telekom steigt damit das maximale Tempo beim Download auf bis zu ein Gigabit pro Sekunde. Beim Upload sind es bis zu 500 Mbit/s.
    Zunächst verlegt die Telekom notwendige Leerrohre, die die späteren Glasfaserkabel aufnehmen werden. Die Arbeiten finden an folgenden Stellen im Gemeindegebiet statt:
    • Bongarder Hof/Gut Ingenfeld
    • Evinghoven (Widdeshovener Str.)
    • ab Anstel Richtung Gut Barbarastein, Kruchenhof und Höveler Hof
    Die Arbeiten sollen bis Ende 2019 abgeschlossen sein.

    Bürgermeister Dr. Martin Mertens: "Ich freue mich, dass mit diesem Ausbau die 'weißen Flecken' beseitigt werden und damit alle Rommerskirchenerinnen und Rommerskirchener alle Möglichkeiten des digitalen Zeitalters nutzen können."
     

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